Rotbrusttangare

Compsothraupis loricata

Eine große Tangare, die einem Stärling ähnelt. Männchen sind glänzend schwarz mit einer leuchtend roten Kehle, die bei Weibchen fehlt. Ein Bewohner von trockenem Buschwald (Caatinga), Galeriewald und offenen Gebieten, meist in Wassernähe. In Paaren oder kleinen Gruppen zu sehen. Der Gesang erinnert ebenfalls an Stärlinge: ein lautes „chirt“, das über lange Zeiträume wiederholt wird. Am besten von Stärlingen durch seinen stumpferen, stärker gekrümmten Schnabel zu unterscheiden.

Bestimmung

The scarlet-throated tanager (Compsothraupis loricata) is a species of bird in the family Thraupidae, the tanagers and allies. It is endemic to Brazil.

Taxonomie

The scarlet-throated tanager was formally described in 1819 by the German naturalist Hinrich Lichtenstein under the binomial name Tanagra loricata. Lichtenstein based his description on the Jacapú that had been described in 1648 by Georg Marcgrave. The type locality is northeastern Brazil. The scarlet-throated tanager is now the only member of the genus Compsothraupis that was introduced in 1915 by the American ornithologist Charles Wallace Richmond. The genus name is formed from the Ancient Greek kompsos meaning "pretty" with thraupis, an unknown small bird. In ornithology thraupis is used to signify a tanager. The specific epithet loricata is from the Latin loricatus meaning "clothed in mail" or "breast-plated". The scarlet-throated tanager is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Compsothraupis loricata
Autorität
(Lichtenstein, MHC, 1819)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Compsothraupis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rubehorötel

Rubehorötel

Sheppardia aurantiithorax

Ein eher kleiner, zurückhaltender Bewohner des Unterholzes, der einer Kreuzung aus einem Rotkehlchen und einem Fliegenschnäpper ähnelt. Überwiegend mattbraun oben, mit einer olivbraunen Krone und reicheren orangebraunen Unterseiten. Jungvögel sind fleckiger. Ein sehr lokaler Vogel, der einzeln und paarweise im Unterholz von primären und sekundären Bergwäldern in einem schmalen Verbreitungsgebiet entlang der Steilhänge der Rubeho- und Ukaguru- (und möglicherweise Uluguru-) Berge zwischen 1800 und 2200 Metern vorkommt. Sitzt lange Zeit, fliegt aus, um Insektenbeute zu fangen, oder sucht am Boden nach Nahrung, oft in Gesellschaft von Ameisen und anderen Ameisen-folgenden Vögeln. Singt ein einfaches, hochfrequentes „tsoot-tseeet-soo-seeet“ und andere ähnliche Gesänge. Rufe beinhalten ein unveränderliches, pfiffartiges „wheet“, das einmal pro Sekunde ausgestoßen wird. Warnruf ist ein kratziges, tickendes „drrrzzt, drrrt, drrrt“. Kann mit einem Fliegenschnäpper verwechselt werden, aber seine heimliche Natur und Vorliebe für dichtes Unterholz sind in seinem Verbreitungsgebiet einzigartig.

Schwarzbauchtangare

Schwarzbauchtangare

Ramphocelus melanogaster

Nur im Norden Perus zu finden, wo er in mehreren Flusstälern in den Ausläufern der östlichen Anden weitgehend die sehr ähnliche Silberkehltangare ersetzt. Das Männchen zeichnet sich durch seine leuchtend roten Flanken und den Bürzel aus. Weibchen der beiden Arten sind fast identisch, obwohl die Schwarzbauchtangare tendenziell leuchtender rot ist und eine dunklere Kehle hat. Sie bewohnt leicht bewaldete Gebiete und Waldränder.

Maghrebelster

Maghrebelster

Pica mauritanica

Die Elster Nordafrikas; sehr ähnlich der Elster und eng verwandt. Etwas kurzflügeliger und länger geschwänzt als die Elster, mit blauer nackter Haut um das Auge. Auch fehlt der Glanz am Schwanz. Kommt in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen vor, darunter Stadt- und Vorstadtgärten, Wälder, Kulturland und Forsten. Der Ruf ist ein schnelles Schnattern und ist etwas höher als der der Elster.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.