Schwarzbauchtangare
Ramphocelus melanogaster
Nur im Norden Perus zu finden, wo er in mehreren Flusstälern in den Ausläufern der östlichen Anden weitgehend die sehr ähnliche Silberkehltangare ersetzt. Das Männchen zeichnet sich durch seine leuchtend roten Flanken und den Bürzel aus. Weibchen der beiden Arten sind fast identisch, obwohl die Schwarzbauchtangare tendenziell leuchtender rot ist und eine dunklere Kehle hat. Sie bewohnt leicht bewaldete Gebiete und Waldränder.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ramphocelus melanogaster
- Autorität
- (Swainson, 1838)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Ramphocelus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbrauen-Tapaculo
Scytalopus superciliaris
Kleiner, mausähnlicher Vogel der hohen Anden im Nordwesten Argentiniens. Er ist in tiefer gelegenen, feuchteren Wäldern zu finden als der ähnliche Zimmer-Tapaculo. Er bevorzugt feuchte Gebirgswaldhänge und Schluchten, besonders mit dichtem Unterwuchs. Meistens ist er durch seinen Ruf zu finden: ein raues, betontes, zweiteiliges „skyew-yew“.

Gelbbürzel-Tangare
Heterospingus rubrifrons
18. Unscheinbarer mittelgrauer Tangare mit zitronengelbem Bürzel. Achte auch auf einen flauschigen weißen Fleck an der Brustseite, direkt unter dem Flügelbug. Ziemlich dicker Schnabel. Geschlechter gleich. Meist im Kronendach des Waldes in gemischten Schwärmen gesehen, oft in Paaren.

Pará-Blattspäher
Automolus paraensis
Mittelgroßer und typisch lauter Blattspäher mit olivbraunem Rücken, beigefarbener Unterseite, weißer Kehle und rostfarbenem Schwanz. Hauptsächlich in feuchten Tieflandwäldern zu finden, oft in der Nähe von Bächen, aber auch manchmal in saisonal überfluteten Wäldern. Sucht Nahrung vom Unterholz bis in mittlere Höhen. Sucht akrobatisch Nahrung durch Absuchen von abgestorbenen Blättern und begleitet oft gemischte Schwärme.
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