Marianen-Salangane
Aerodramus bartschi
11. Ein winziger, ganz dunkler Segler. Der Flug ist schnell, flatternd und fledermausähnlich. Gewöhnlich fliegt er ununterbrochen entlang von Graten oder über dem Waldkronendach. Heimisch auf den Marianen; in den 1960er Jahren von Guam nach Hawaii eingeführt. Auf Hawaii kommt er nur in den Bergen von Zentral-Oahu vor, hauptsächlich im Halawa Valley und auf dem angrenzenden Aiea Loop Trail zu sehen.
Bestimmung
The swiftlet is about 11 centimetres (4.3 in) in length with a dark grey-brown head and upperparts. Its throat and upper breast are grey-white with the rest of the underparts darker grey. The tail has a shallow fork and the plumage lacks gloss.
Taxonomie
It was formerly lumped with the island swiftlet (Aerodramus inquietus).
- Wissenschaftlicher Name
- Aerodramus bartschi
- Autorität
- (Mearns, 1909)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Aerodramus
Verbreitung und Lebensraum
The swiftlet is found in Guam as well as in Saipan and Aguiguan in the Northern Mariana Islands, and is locally extinct on Rota and Tinian. It was also introduced successfully to Oahu in the Hawaiian Islands in the early 1960s, though the population there remains small. Its natural habitats are tropical moist lowland forest, mangrove forest and grassland.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
In its natural range the swiftlet builds shallow nests high on the interior walls and ceilings of limestone caves, including sites in zones of complete darkness, in colonies of a few to several hundred birds. A single egg constitutes a clutch, but the birds may breed more than once a year. The swiftlets utter twittering and chirping sounds as well as the echolocation clicks used to navigate inside the nesting and roosting caves. Most birds in a colony leave their cave at dawn to forage, returning at sunset to roost. They are aerial feeders that capture small insects in flight over forest and other vegetation.
Schutzstatus
The Mariana swiftlet is considered to be Vulnerable after being listed as an Endangered in 2016. The population on Guam declined because of predation by brown tree snakes and the use of agricultural pesticides, though it is believed to have subsequently increased to an estimated 900 individuals in 2006. The population on Saipan was estimated in 2005 to consist of about 5400 individuals, though this population is at risk if the brown tree snake becomes established on the island. The estimated size of the Aguiguan population is about 400. The single known breeding colony on Oahu was estimated in 1997 to contain a minimum of 17 breeding pairs. Proposed conservation measures include continued population monitoring and limiting cave disturbance, the prevention of the establishment of brown tree snakes in the Northern Marianas Islands, control of introduced mud dauber wasps and cockroaches where they damage nests, and the reintroduction of birds to Rota whence they were extirpated in the 1970s.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rostreiher
Egretta rufescens
Ein unterhaltsamer Reiher, bekannt dafür, in flachem Wasser mit erhobenen Flügeln zu sprinten, zu springen und sich zu drehen. Die dunkle Morphe ist häufiger als die weiße Morphe. Altvögel sind dunkelgrau mit rostfarbenem Kopf und Hals. Jungvögel sind insgesamt blasser gräulich und rostfarben. Im Brutkleid können der rosa Schnabel und die blauen Zügel schockierend hell werden. Weiße Morphen ähneln anderen Reihern, aber man beachte das Verhalten, die gräulichen Beine und die rosa Schnabelbasis (Altvögel). Ausschließlich in Küstennähe zu finden, besonders auf Schlickflächen. Typischerweise selten, meist einzeln oder in verstreuten kleinen Gruppen zu sehen. Die dunkle Morphe ist am leichtesten mit dem Blaureiher zu verwechseln, aber der Rötliche Reiher ist größer und sucht viel aktiver Nahrung.

Gelb-Langschabel
Macrosphenus flavicans
16. Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit langem Schnabel und gelben Augen. Oberseits bräunlich und unterseits mattgelb mit grauem Kopf und weißlicher Kehle. Kommt im Regenwald vor, hauptsächlich in dichten Verwicklungen in mittleren Schichten, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich im Aussehen wie andere Langschnäbler, aber bei guter Sicht durch die Färbung der Unterseite zu unterscheiden. Am häufigsten durch den unverwechselbaren Gesang zu erkennen: eine lange Reihe klarer, gepfiffener Noten, bei denen jede Note etwas tiefer in der Tonhöhe ist. Das Muster ähnelt dem des Sabine-Würgers, und die einzelnen Noten klingen sehr Batis-ähnlich.

Epauletten-Pirol
Icterus cayanensis
Kleiner, schlanker Pirol des Tiefland-Regenwaldes. Schwarz mit goldenem Flügelstreif; bei nördlichen Populationen (bekannt als Moriche-Pirol) auch mit goldener Kappe und Bürzel. Geschlechter gleich. Bevorzugt offene Gebiete, oft in der Nähe von Wasser, wie dichte Ufervegetation, Waldränder und wiederbewachsene Waldlichtungen.
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