Gelbbürzel-Dornschnabel

Acanthiza chrysorrhoa

Kleiner Vogel mit dünnem, spitzem Schnabel. Merklich größer als andere australische Dornschnäbel. Schwärzlicher Schwanz und leuchtend gelber Bürzel sind markant. Eine gewisse Gefiedervariation tritt im gesamten Verbreitungsgebiet auf. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen zu sehen und ernährt sich hauptsächlich am Boden.

Bestimmung

The yellow-rumped thornbill is the largest species of thornbill, 9.5–12 cm (3.7–4.7 in) long and weighing 9 g (0.32 oz). It has a short tail and a long slender bill. The species has a distinctive yellow rump, a black forehead with white spots, grey head and neck, a white line above the eye and white throat. The belly is white with light buff below the wings. The wings are grey and the tail is black. The plumage varies somewhat, depending on subspecies.<p>The yellow-rumped thornbill has a distinctive song described as "twittering, musical, sweet, high-pitched". The species is also reported to be an accomplished mimic of other birds, in particular mimicking the alarm calls of the noisy miner.

Taxonomie

The yellow-rumped thornbill was described as Saxicola chrysorrhoa by the French naturalists Jean René Constant Quoy and Joseph Paul Gaimard in 1830, from a specimen collected in King George Sound. The specific epithet derives from Ancient Greek khrysos 'gold' and orrhos 'rump'. Four subspecies are recognised: the nominate chrysorrhoa of Western Australia, leachi of Tasmania, leighi of eastern Australia, and normantoni of central and northern Australia. Butterbum is a colloquial name used by Australian birdwatchers.<p>A 2017 genetic study using both mitochondrial and nuclear DNA found the yellow-rumped thornbill was an early offshoot within the thornbill genus, its ancestor diverging from that of all other thornbills just over 10 million years ago.

Wissenschaftlicher Name
Acanthiza chrysorrhoa
Autorität
(Quoy & Gaimard, 1832)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Acanthizidae
Gattung
Acanthiza

Verbreitung und Lebensraum

The species has a wide distribution across western, southern and eastern Australia as well as Tasmania; it is absent from the north coast of Western Australia, parts of central Australia, northern Queensland and central and northern Northern Territory. The species inhabits a wide range of habitats, including open forest and woodland, grasslands, savannah and scrubland.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzsteiß-Sturmtaucher

Schwarzsteiß-Sturmtaucher

Puffinus opisthomelas

Kleiner braun-weißer Sturmtaucher mit unordentlichem Aussehen. Besonders auffällig sind das verschmierte Gesicht und der Hals. Findet sich in wärmeren Ozeangewässern vor der Westküste Nordamerikas, oft landnah. Einzeln oder in kleinen Schwärmen zu finden, manchmal mit anderen Sturmtauchern. Am ähnlichsten dem Schwarzschnabel-Sturmtaucher, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich gewöhnlich nicht; achten Sie auch auf den schmutzigeren Kopf, den längeren Schnabel und die dunkleren Unterschwanzdecken beim Schwarzbauch-Sturmtaucher. Vergleichen Sie ihn auch mit dem viel größeren Rosa Fuß-Sturmtaucher.

Andensporntyrann

Andensporntyrann

Lessonia oreas

Winziger kleiner Boden-Fliegenfänger, lokal recht häufig in offenen Lebensräumen der hohen Anden, insbesondere in Mooren und an Seeufern. Ernährt sich hauptsächlich hüpfend am Boden, sitzt aber bereitwillig auf Pfählen und Zäunen. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet: Männchen ist schwarz mit einem leuchtend rostbraunen Rücken; Weibchen ist dunkel rußbraun mit einem matten rostbraunen Rücken. Im Flug zeigen beide Geschlechter einen weißlichen Flügelblitz (fehlt beim Austral Negrito, der in den Tiefebenen im Süden vorkommt).

Langschwanz-Höschenkolibri

Langschwanz-Höschenkolibri

Eriocnemis luciani

Großer, schlaksiger Kolibri der hohen Anden; verbreitet vom äußersten Süden Kolumbiens südlich bis Peru. Grün mit blauem Steiß, weißen Beinpuscheln und ziemlich langem Schwanz. Vögel aus Ecuador haben eine blaue Stirn. Peruanische Vögel haben wenig oder kein Blau auf der Stirn, einen kupferfarbenen Nacken und können einen bläulichen Schimmer am Bauch zeigen. Geschlechter ähnlich, obwohl Weibchen aus Südperu einen weißlichen Bauch haben können. Angetroffen am Rande feuchter Wälder, aggressiv Blütenfelder verteidigend.

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