Andensporntyrann
Lessonia oreas
Winziger kleiner Boden-Fliegenfänger, lokal recht häufig in offenen Lebensräumen der hohen Anden, insbesondere in Mooren und an Seeufern. Ernährt sich hauptsächlich hüpfend am Boden, sitzt aber bereitwillig auf Pfählen und Zäunen. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet: Männchen ist schwarz mit einem leuchtend rostbraunen Rücken; Weibchen ist dunkel rußbraun mit einem matten rostbraunen Rücken. Im Flug zeigen beide Geschlechter einen weißlichen Flügelblitz (fehlt beim Austral Negrito, der in den Tiefebenen im Süden vorkommt).
Bestimmung
The Andean negrito is around 12.5 cm (4.9 in) long, with males being slightly larger. It is sexually dimorphic in its plumage; males having black plumage with a rufous back and silvery-white flight feathers (that are only noticeable in flight). The female has a rufous back as well but the undersides and head are sooty and the upperparts are blackish brown. The throat is whitish and the breast tinged with dull rufous. The species has exceptionally long hindclaws, like those of a pipit.
Taxonomie
Gattung: Lessonia; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Lessonia oreas
- Autorität
- (Sclater, PL & Salvin, 1869)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Lessonia
Verbreitung und Lebensraum
The Andean negrito ranges through the mountainous regions of central Peru south into western Bolivia, down into north eastern Chile and northern Argentina. It is most commonly found between 3,000 and 4,000 m (9,800 and 13,100 ft) above sea level, but may go higher in Peru or drop down to 1,000 m (3,300 ft) in Chile. It lives around lakes, streams and bogs and in seasonally flooded plains, in areas with low ground cover. The species is non-migratory.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rötel-Zwergohreule
Otus rufescens
Kleine Eule mit großen, dunkelroten Augen und weichen Federohren. Wie viele andere kleine Eulen viel öfter gehört als gesehen; achten Sie auf ihre leisen, gepfiffenen Rufe, die in etwa 10-Sekunden-Intervallen gegeben werden. Falls gesehen, achten Sie auf ihren blassgelben Schnabel und die sehr leicht gesprenkelte Unterseite. Im Tiefland- und Vorgebirgswald zu finden.

Wellenbauchcutia
Cutia legalleni
Ein massiger, schwer gebauter Vogel mit einem mörderisch aussehenden Hakenschnabel. Im Aussehen sehr ähnlich dem Himalaja-Säbelschnäbler, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Männchen hat blau-grauen Scheitel und Flügelfleck, mitternachtsschwarze Maske, orangefarbenen Rücken und Bürzel und schwarz gebänderte weiße Unterseite. Weibchen der südlichen Population ist viel matter gefärbt, mit dunklem braunen Kopf und gestreiftem braunen Rücken. (Nördliches Weibchen wurde noch nicht beschrieben.) Bewohnt sowohl Laub- als auch Nadel-Bergwälder. Bewegt sich träge, oft in gemischten Schwärmen. Der Gesang ist laut und repetitiv, bestehend aus etwas näselnden Pfiffen und flüssigeren, trillernden Noten.

Rasolerche
Alauda razae
22. Nur auf der Insel Raso der Kapverden zu finden. Insgesamt graubraun und mäßig gestreift, einschließlich der Brust. Beachten Sie den großen und kräftigen Schnabel. Richtet manchmal eine kleine Haube auf. Gehört zur selben Gattung wie die Feldlerche, ist aber kleiner mit kürzeren Flügeln und Schwanz als die Feldlerche. Kommt entlang trockener Flussbetten in flachen Ebenen vor. Der Gesang ähnelt dem der Haubenlerche. Ruf ein kurzes Rasseln, „Chureep“.
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