Purpurkehl-Raupenfänger
Campephaga quiscalina
8. Ein waldbewohnender Kuckuckswürger, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen sind ganz schwarz mit einem violetten Glanz auf der Unterseite. Weibchen haben einen olivgrünen Rücken, einen grauen Kopf und blassgelbe Unterseiten. Findet sich im Kronendach verschiedener Waldtypen, einschließlich Galeriewald, Tieflandregenwald und Bergwald. Im Allgemeinen selten und unauffällig. Die häufigste Lautäußerung ist ein abfallendes „tsieuw“. Das Männchen ähnelt anderen schwarzen männlichen Kuckuckswürgern, unterscheidet sich aber durch seine glänzend violette Unterseite, obwohl diese schwer zu erkennen sein können. Das Weibchen ist an seinem einfarbig grünen Rücken zu erkennen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Campephaga quiscalina
- Autorität
- Finsch, 1869
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gimpel (Campephagidae)
- Gattung
- Campephaga
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkopf-Buschammer
Peucaea ruficauda
39. Ziemlich häufiger und auffälliger Sperling trockener, buschiger Wälder und Strauchfelder in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die mit quietschenden, schwätzenden Rufen in Kontakt bleiben. Oft auf Zäunen sitzend zu sehen. Das auffällige Kopfmuster ist unverwechselbar, mit großer schwarzer Maske, deutlichem weißem Augenbrauenstreif und schwärzlichem Scheitel. Südliche Populationen haben variable dunkle Sprenkelung auf der Brust.

Bleigrauer Samtfink
Sporophila plumbea
Eine kleine finkenähnliche Art mit kurzem und stämmigem Schnabel. Männchen sind meist grau mit weißem Kinn und zentralem Bauch sowie weißen Flecken auf den Flügeln. Weibchen sind olivbraun auf der Oberseite und gelbbraun auf der Unterseite und haben keinen weißen Flügelfleck. Bewohnt hohes, reifes Grasland, oft in Wassernähe; bildet oft Schwärme mit anderen Samenfressern.

Roststärling
Euphagus carolinus
9. Rostfarbene Federkanten und ein heller Augenstreif im Winter kontrastieren mit schwärzlichen Federbasen. Brut-Männchen sind glänzend schwarz. Kürzerer Schwanz als die Purpurgrackel. Dünnerer Schnabel als der Rotflügelstärling. Kommt in bewaldeten Sümpfen vor. Oft in Schwärmen; mischt sich im Winter häufig mit Rotflügelstärlingen und Purpurgrackeln. Achten Sie auf Schwärme, die auf Baumwipfeln an Sümpfen sitzen, und lauschen Sie ihren Rufen, um sie aus großen Stärlingsschwärmen herauszufiltern.
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