Schwarzbrauen-Mückenfresser

Pittasoma rufopileatum

Gedrungener, fast schwanzloser Vogel des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes im Nordwesten Ecuadors und Westkolumbiens. Braun mit rostbrauner Krone, orangefarbener oder hellbrauner Kehle, breitem schwarzem Streifen durch das Gesicht und weißen Flecken auf den Flügeln. Die Zeichnungen an der Unterseite variieren geografisch, von stark gebändert im südlichen Teil seines Verbreitungsgebiets bis ungebändert an der nördlichen Grenze. Selten und scheint sehr feuchte Gebiete zu bevorzugen. Meist terrestrisch, kann aber auf eine niedrige Warte aufsteigen, um zu singen. Rufe umfassen eine lange Reihe von gleichmäßig verteilten Pfiffen und ein raues Rasseln.

Bestimmung

The rufous-crowned antpitta is 15 to 18 cm (5.9 to 7.1 in) long. One male specimen weighed 96 g (3.4 oz) and a female 97 g (3.4 oz). In body shape it resembles the "true" antpittas of family Grallariidae. The nominate male's crown is bright rufous with a bold black band below it. Its face is yellowish. The upper parts of the body are olive brown with a scaly appearance. The wings are brownish and have small white spots. The throat and crissum (the area around the cloaca) are buffy and the flanks a yellowish buff. Wavy black barring covers most of the under parts. The nominate female is similar, but the crown is not as bright, the black band is smaller, and the face is more rufous. The underside is creamier and the black barring is less prominent.<p>P. r. rosenbergi is similar to the nominate but it is smaller and its colors are duller. Both sexes' heads are rufuous rather than just the crown, and the underside does not have the black bars. P. r. harterti is intermediate between the nominate and rosenbergi. The entire face is rufous and it has barring on the underside.

Taxonomie

The position of the two species in genus Pittasoma in linear format is unsettled. The International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy place them differently within the gnateater family. Three subspecies of rufous-crowned antpitta are recognized, the nominate Pittasoma rufopileatum rufopileatum, P. r. rosenbergi, and P. r. harterti. It has been suggested that harterti should be merged into the nominate subspecies.

Wissenschaftlicher Name
Pittasoma rufopileatum
Autorität
Hartert, EJO, 1901
Ordnung
Passeriformes
Familie
Grallariidae
Gattung
Pittasoma

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-crowned antpitta is found on the Pacific slope of Colombia and Ecuador. P. r. rosenbergi is the furthest north; it occurs only in Chocó Department of Colombia. P. r. harterti occurs in western Nariño Department, also in Colombia. The nominate occurs in Ecuador's Esmeraldas and Pichincha Provinces. The rufous-crowned antpitta inhabits humid forests in the lowlands and foothills of the Chocó biogeographic region up to 1,100 m (3,600 ft) elevation. No details of its preferences within that biome have been documented.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldkehl-Sonnennymphe

Goldkehl-Sonnennymphe

Heliangelus micraster

Unverwechselbar; der einzige Kolibri in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet, der einen orangefarbenen Kehlfleck hat. Ansonsten insgesamt dunkel smaragdgrün mit einem eher kurzen, geraden Schnabel. Männchen und Weibchen sind ähnlich, aber Weibchen haben einen kleineren Kehlfleck und einen schmutzigeren gräulichen Bauch. Er kommt am Osthang der Anden von Südecuador bis Nordperu in etwa 2.400 bis 3.100 m vor. Besucht Futterstellen, kann aber auch in den mittleren Ebenen gemäßigter Wälder und an Waldrändern gefunden werden.

Rostbrust-Ameisenpitta

Rostbrust-Ameisenpitta

Grallaricula ferrugineipectus

Kleiner Ameisenpitta, der in Bergwäldern der Anden von Nordvenezuela bis Zentralkolumbien vorkommt. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen mit kurzem Schwanz und langen Beinen. Unterseits einfarbig warm lohfarben oder rostbraun und oberseits matter braun. Achte auf den auffälligen weißen Augenring, der hinter dem Auge viel breiter ist. Ähnlich dem Schieferkopf-Ameisenpitta, aber der Scheitel ist nicht kontrastierend grau wie beim Schieferkopf-Ameisenpitta und der Augenring ist weiß, nicht gelbbraun. Kommt von etwa 250 bis 2.200 m vor. Einzelgänger oder Paare sind scheu und schwer im Unterholz zu sehen; gewöhnlich ein oder zwei Meter über dem Boden sitzend. Achte auf schnelle Reihen pfeifender Töne, die am Ende abfallen.

Sichler

Sichler

Plegadis falcinellus

Langer, gebogener Schnabel. Adulte Vögel meist dunkel mit irisierenden grünen und rötlichen Tönen. Sehr dünner weißer Rand um die dunkle Gesichtshaut. Dunkle Augen. Gewöhnlich gesellig, kommt er hauptsächlich in Salzwiesen und flachen Feuchtgebieten vor. Unverwechselbar in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets, obwohl amerikanische Vögel am besten vom Weißgesichtibis durch Verbreitung und Gesichtsmuster unterschieden werden können.

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