Goldkehl-Sonnennymphe
Heliangelus micraster
Unverwechselbar; der einzige Kolibri in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet, der einen orangefarbenen Kehlfleck hat. Ansonsten insgesamt dunkel smaragdgrün mit einem eher kurzen, geraden Schnabel. Männchen und Weibchen sind ähnlich, aber Weibchen haben einen kleineren Kehlfleck und einen schmutzigeren gräulichen Bauch. Er kommt am Osthang der Anden von Südecuador bis Nordperu in etwa 2.400 bis 3.100 m vor. Besucht Futterstellen, kann aber auch in den mittleren Ebenen gemäßigter Wälder und an Waldrändern gefunden werden.
Bestimmung
The flame-throated sunangel is 10 to 11 cm (3.9 to 4.3 in) long and weighs 3.6 to 4.1 g (0.13 to 0.14 oz). Its straight bill is blackish. Both sexes have dark metallic green upperparts. Their lower breasts are dark metallic green, their bellies grayish, and their vent areas almost white. Their tails are dark steel blue. Adult males of the nominate subspecies have a glittering blue-green frontlet just above the bill, a dark purplish blue chin, and an iridescent yellow-orange gorget with a glittering emerald green border. Adult females lack the blue-green frontlet, their chin is blackish, and their throat is white with green to dusky gray speckles and sometimes a few iridescent reddish orange discs. Juveniles are like the adult female but the male does not have the blackish chin. Males of subspecies H. m. cutervensis have a reddish orange gorget.
Taxonomie
The flame-throated sunangel has been considered conspecific with the gorgeted sunangel (H. exortis). It has two subspecies, the nominate H. m. micraster and H. m. cutervensis.
- Wissenschaftlicher Name
- Heliangelus micraster
- Autorität
- Gould, 1872
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Heliangelus
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of flame-throated sunangel is found on the eastern slope of the Andes from Ecuador's Morona-Santiago Province into northern Peru. H. m. cutervensis is found in Peru's Department of Cajamarca. The species inhabits the interior and borders of dense mossy forest. In elevation it mostly ranges between 2,300 and 3,400 m (7,500 and 11,200 ft) but has been recorded as low as 1,500 m (4,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schmuckspecht
Melanerpes pulcher
Mittelgroßer Specht, endemisch im nördlichen Kolumbien. Auffällig gemustert: oben schwarz und unten gelbbraun mit leuchtend roter Krone, gelbem Nacken, schwarzer Maske, gebänderten Flanken und einem weißen Streifen auf dem Rücken. In trockenen Waldgebieten und an Waldrändern zu finden, gewöhnlich paarweise. Vergleichen Sie ihn mit dem Schwarzbacken-Specht, dem ein gelber Nacken fehlt und der weiße Flecken auf den Flügeln hat.

Wacholderdrossel
Turdus pilaris
Ziemlich große, dezent attraktive Drossel mit blaugrauem Kopf, dunkel kastanienbraunem Rücken, grauem Bürzel und variabler pfirsichfarben-gelbbrauner Tönung auf der gefleckten Brust. Brütet in bewaldeten Lebensräumen, oft bevorzugt sie bewaldete Gebiete angrenzend an offenere Nahrungsgründe; im Winter hauptsächlich in offenem Waldland, Ackerland mit Hecken, Obstgärten und Parklandschaften zu finden. Brütet oft kolonial und behält manchmal soziale Gewohnheiten in den Winterquartieren bei, mischt sich mit Rotdrosseln und anderen Drosseln auf Feldern oder in fruchttragenden Bäumen. Der Gesang ist für eine Drossel relativ unschön, eine Reihe kratziger und undeutlicher Phrasen. Der Ruf ist ein trockenes und kräftiges „chakchak“, eher wie eine alte Kamera.

Zwergspint
Merops pusillus
26. Ein kleiner, meist grasgrüner Bienenfresser mit einer kanariengelben Kehle, die durch eine schwarze Linie über die Kehle von der beigen Unterseite getrennt ist. Einzelne und Paare besiedeln grasbewachsene Savannen und Feuchtgebietsränder. Sie sitzen oft tiefer als 1,5 m über dem Boden und schwirren umher, um fliegende Insekten zu jagen, kehren dann zum selben kleinen Zweig zurück. Die Rufe umfassen ein zischendes „s-lip“ und andere hohe Töne. Der Blaustirn-Bienenfresser ist etwas größer und hat einen weißen Fleck an der Wange. Der viel größere Zimtbrust-Bienenfresser hat gebrannt-orange Unterseiten und bevorzugt Hochlandwälder über 1800 m.
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