Braunwangen-Hornvogel
Bycanistes cylindricus
Großer, spektakulärer schwarz-weißer Hornvogel. Männchen haben einen großen cremefarbenen Schnabel, und Weibchen einen viel kleineren und dunkleren. Im Flug zeigt er einen breiten weißen Fleck am hinteren Flügelrand, weiße Flügelspitzen und einen weißen Schwanz mit einem schwarzen Band. Findet sich im Blätterdach des Tiefland-Regenwaldes, meist paarweise oder in kleinen Gruppen. Die lauten Rufe sind hupende und bellende Noten, die oft in schneller Folge gegeben werden. Ähnlich dem Schwarz-Weiß-Hornvogel, hat aber einen weißen Schwanz mit schwarzem Band, die Flügelspitzen sind weiß, und der Schnabel ist heller. Könnte mit dem Pfeifhornvogel verwechselt werden, ist aber viel größer, mit viel mehr Weiß in den Flügeln und am Schwanz und einem helleren Schnabel.
Bestimmung
The brown-cheeked hornbill is a large bird, measuring 60 to 70 cm (24 to 28 in) in length. The male has a large yellow, down-curving beak topped by a casque, a hollow structure attached to the upper mandible. The head, upper parts and underparts are black apart from the reddish-brown cheeks, and the white rump, belly and tail. The female is smaller but otherwise similar to the male apart from having a black beak and casque. Its call is a descending series of coarse croaks "rrah...rrah...rrah...rrah" or "rack kack kak-kak".
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Bycanistes cylindricus
- Autorität
- (Temminck, 1831)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Bycanistes
Verbreitung und Lebensraum
The brown-cheeked hornbill is native to the Upper Guinean forests region of tropical West Africa, its range including southern Guinea, Sierra Leone, Liberia, Ivory Coast, southwestern Ghana and Togo. These forests are moist deciduous, semi-evergreen mixed forests, typically containing a range of tree species, some of which drop their leaves during the dry season. It is also found in mature second-growth forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The brown-cheeked hornbill covers large distances while foraging in the forest. It feeds on fruits and is an excellent disperser of the seeds, which may be deposited as far from their origin as 6.9 km (4.3 mi). Many forest trees have large seeds, and any decrease in the populations of frugivorous birds like the brown-cheeked hornbill is likely to impact adversely on the dispersal of seeds and the regeneration of forest. This hornbill also feeds on insects, which it catches on the wing. It nests in cavities in trees some 20 m (66 ft) above the ground, and may be dependent on there being large trees, alive or dead, for suitable nesting sites. Breeding may not take place every year.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Jouanin-Sturmvogel
Bulweria fallax
Ein ganz dunkler, taubengroßer Sturmvogel. Sehr gedrungen, mit breiten Flügeln und einem kräftigen, dunklen Schnabel. Ähnlich dem Bulwersturmvogel, aber Jouanins Sturmvogel wirkt insgesamt kräftiger mit einem kürzeren Schwanz, einem größeren Schnabel und ohne Weiß an den Flügeln. Kräftiger Flieger, gleitet oft mit gelegentlichen Flügelschlägen und bleibt nah am Wasser.

Glanzschneehöschen
Haplophaedia lugens
Unauffälliger Kolibri, beschränkt auf mittelgebirgige Anden-Nebelwälder im Nordwesten Ecuadors und Westkolumbiens. Meist grün, aber die Unterseite ist grauer mit weißer Schuppung; beachte auch den kupferfarbenen Anflug an Scheitel und Bürzel. Weiße Beingefiederbüschel sind beim Männchen gewöhnlich auffällig, aber bei Weibchen und Jungvögeln viel kleiner und können hinter den Bauchfedern verborgen sein. Selten; gewöhnlich bei der Nahrungssuche tief im Wald anzutreffen, oft in der Nähe von Bächen.

Blaukappen-Eisvogel
Actenoides hombroni
Ein spektakulärer mittelgroßer Eisvogel, der in den Vorgebirgs- und Bergwäldern Mindanaos vorkommt, mit einem dicken roten Schnabel, einer weißen Kehle, einem blauen Bürzel und schwach geschupptem Rotbraun an den Unterseiten und Wangen, das sich um den Nacken zieht. Das Männchen hat eine blaue Krone, einen blauen Schwanz und blaue Flügel mit beigefarbenen Flecken. Das Blau wird beim Weibchen durch Grün ersetzt. Das Männchen hat zusätzlich einen blauen Bartstreif. Unverwechselbar. Häufiger zu sehen als zu hören. Der Gesang, der in der Dämmerung vorgetragen wird, besteht aus einem einzelnen abfallenden Pfiff mit leicht metallischem Klang, „wie-uuu“, der alle paar Sekunden wiederholt wird.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.