Hauben-Eisvogel

Megaceryle lugubris

Großer, stämmiger Eisvogel schnell fließender Bäche in bewaldeten Binnenregionen. Eine dichte, feine Bänderung verleiht ihm aus der Ferne ein silbriges Aussehen; diese feinere Musterung unterscheidet ihn zusammen mit seiner großen, zotteligen Haube vom ähnlich schwarz-weißen Graufischer. Nutzt oft exponierte Sitzwarten, wie Telefonleitungen und hohe Baumstümpfe, von denen aus er häufig seinen lauten rasselnden Ruf ertönen lässt.

Bestimmung

The crested kingfisher is a very large 41–43 cm (16–17 in) black and white kingfisher with a shaggy crest. It has evenly barred wings and tail. It lacks a supercilium and has a spotted breast, which is sometimes mixed with rufous.

Taxonomie

The first formal description of the crested kingfisher was by the Dutch zoologist Coenraad Jacob Temminck in 1834 under the binomial name Alcedo lugubris. The current genus Megaceryle was erected by the German naturalist Johann Jakob Kaup in 1848. Megaceryle is from the Ancient Greek megas, "great", and the existing genus Ceryle. The specific name lugubris is the Latin word for "mournful".<p>There are four subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Megaceryle lugubris
Autorität
(Temminck, 1834)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Megaceryle

Verbreitung und Lebensraum

It is resident in the Himalayas and mountain foothills of northern India, Bangladesh, northern Indochina, Southeast Asia and Japan. This bird is mainly found in mountain rivers and larger rivers in the foothills of mountains.

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

The nest is a burrow excavated into a vertical bank in a forest. It can be by a stream or a ravine or can be up to 1.5 km (0.93 mi) away from water. The burrow is dug by both sexes using their feet and bills. It is 10–15 cm (3.9–5.9 in) wide and 2–3 m (6 ft 7 in – 9 ft 10 in) in length. The clutch of 4-7 eggs is incubated only by the female. The nestlings are fed by both parents for around 40 days before they fledge.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fleckenspott-Baumläufer

Fleckenspott-Baumläufer

Margarornis stellatus

Ein einzigartig gezeichneter kleiner Töpfervogel. Sehr selten in begrenztem Verbreitungsgebiet am Westhang der Anden in Kolumbien und Ecuador. Meist leuchtend orangerot mit einer strahlend weißen Kehle, die in auffällige Sprenkel auf der oberen Brust übergeht. Einzelgänger oder Paare suchen Nahrung in gemischten Schwärmen, gewöhnlich an moosbewachsenen Ästen in mittleren bis oberen Baumschichten entlangkletternd. Kommt in feuchtem Mooswald von etwa 1.200–2.200 m vor, typischerweise in niedrigeren Höhen als der Perlenbaumläufer.

Schwarzkopf-Fulvetta

Schwarzkopf-Fulvetta

Schoeniparus klossi

Entzückende kleine Fulvetta mit großen, flüssigen Cartoon-Augen. Insgesamt schlicht braun. Dunkle Krone mit gezackten hellen Streifen gemustert und helles Gesicht, gezeichnet mit einem breiten schwarzen Streifen über dem Ohr und einem kleineren „Tränenfleck“ unter dem Auge. Bewohnt Vorgebirgs- und Bergwälder. Sozial und oft in gemischten Schwärmen anzutreffen. Klettert geschickt auf Stämmen und Ästen herum, während er nach Nahrung sucht. Der Gesang ist eine schnelle, aber etwas stockende Serie von hochfrequenten „chip“-Noten. Rufe umfassen ähnliche „chips“, sowie Rasseln und scharfe zweisilbige Noten.

Schwarzkopf-Berggrünbülbül

Schwarzkopf-Berggrünbülbül

Arizelocichla nigriceps

Mittelgroßer, kräftiger Bülbül mit unterbrochenem hellem Augenring. Beachten Sie die schwarze Kappe, eine vage gestreifte Wange und graue Unterseiten. Häufig und auffällig in Bergwäldern. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit anderen Vogelarten an. Der Gesang ist eine kurze Reihe von bellenden und miauenden Noten. Ähnlich dem Olivkopfbülbül, aber unterschieden durch das dunkle Auge, die weniger ausgeprägte Wangenstreifung und die schwarze statt olivgrüne Krone.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.