Bahama-Gelbkehlchen
Geothlypis rostrata
Ein ziemlich großer, langsam beweglicher Waldsänger, der dichte Vegetation von Sümpfen bis zu Kiefernwäldern mit dichtem Palmen-Unterholz bewohnt. Ziemlich ähnlich dem Weiden-Waldsänger, aber größer und robuster mit einem proportional kräftigeren Schnabel. Männchen sind vollständig gelb unterseits, anders als Weiden-Waldsänger des östlichen Nordamerikas. Die schwarze Maske des Bahama-Waldsängers verjüngt sich nicht zum Schnabel hin, wie es typischerweise beim Weiden-Waldsänger der Fall ist. Auf den Andros-Inseln und New Providence ist der Scheitel grau, anders als beim Weiden-Waldsänger. Ebenso sind weibliche Bahama-Waldsänger ausgedehnter gelb unterseits, haben aber oft etwas Grau am Unterbauch. Gesänge und Rufe ähneln denen des Weiden-Waldsängers, aber die „tchuck“-Note hat kein Vibrato.
Bestimmung
Bahama yellowthroat is 15 cm long with a large bill. The adult male of the nominate race G. r. rostrata, found on Andros and New Providence islands has an olive-green back and mainly yellow underparts, slightly paler on the belly. It has a black facemask and grey forecrown. The female is similar, but lacks the black mask and has a grey crown; she may have a whiter belly.<p>The adult male of G. r. tanneri, found on Grand Bahama, Great Abaco and associated islands, has a yellow tinge to the forecrown band, and G. r. coryi of Eleuthera and Cat islands has a mainly yellow forecrown.<p>The Bahama yellowthroat can be distinguished from wintering common yellowthroats by its greater size, heavier bill and slower, more deliberate movements. Males additionally have more extensively yellow underparts, a larger facemask extending onto the nape, and in the case of coryi the distinctive yellow forecrown. Females have a grey wash to the head not shown by common yellowthroat.<p>The song of Bahama yellowthroat is a loud wichety wichety wichety wich, similar to that of common yellowthroat. The call is a softer jip than that of common yellowthroat.
Taxonomie
It is closely related to common yellowthroat, Altamira yellowthroat and Belding's yellowthroat, and is also considered conspecific with these taxa.<p>Three subspecies have been recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Geothlypis rostrata
- Autorität
- Bryant, H, 1867
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Parulidae
- Gattung
- Geothlypis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The breeding habitat of the Bahama yellowthroat is dense dry or damp low scrub, usually drier than the areas used by wintering common yellowthroats. It builds a cup nest low in dense vegetation or a tree stump, and lays two eggs. Like other yellowthroats, it forages low in vegetation and feeds on insects and other small invertebrates.
Schutzstatus
This species is common, but is outnumbered in winter by migrant common yellowthroats.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Neuseeland-Pieper
Anthus novaeseelandiae
Endemischer Pieper, der in offenen Lebensräumen von der Küste bis zu alpinen Zwergstrauchsukzessionen vorkommt. Selten in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten. Auffällige helle Augenbraue mit braun gestreiftem Oberkörper, blassen Unterseiten und brauner Streifung auf der Brust. Charakteristischer 'tzweep'-Ruf, der das ganze Jahr über zu hören ist. Wiederholter, hochfrequenter 'pip-it'-Territorialgesang, der hauptsächlich von August bis Februar zu hören ist. Oft beim Gehen statt beim Hüpfen zu sehen, wobei er häufig seinen langen Schwanz zuckt, wenn er anhält oder sitzt. Kann im Herbst und Winter lockere Schwärme bilden. Sehr ähnlich der eingeführten europäischen Feldlerche. Beachten Sie das Fehlen einer großen Kopffederhaube, einen schlankeren Körper und die charakteristische Angewohnheit, seinen langen Schwanz auf und ab zu schwingen.

Tickell-Laubsänger
Phylloscopus affinis
23. Braun-gelber Laubsänger ohne Flügelbinde. Brütet in Hochgebirgsregionen, in offenen Gebieten mit niedriger Vegetation. Überwintert in niedrigeren Höhenlagen, einschließlich des gesamten indischen Subkontinents südlich des Himalayas, wo er am häufigsten in Buschwerk in den nordostindischen Ebenen und in den hohen Westghats vorkommt. Er ähnelt dem Schwefelbauch-Laubsänger, hat aber eine gelbere Wange und Unterseite und zeigt wenig Kontrast zwischen Überaugenstreif und Kehle. Der Tickell-Laubsänger verbringt weniger Zeit am oder nahe dem Boden als der Schwefelbauch-Laubsänger, neigt zur Schwarmbildung und beteiligt sich oft an gemischten Nahrungssuchschwärmen.

Rotrückentaube
Patagioenas flavirostris
40. Große dunkle Taube. Körper und Flügel meist blaugrau mit weinrotem Hals und Schultern. Beachten Sie den roten Schnabel mit heller gelblicher Spitze. Jungvogel heller gräulich ohne weinrote Töne. Häufig von Mexiko bis Costa Rica, hauptsächlich in Tiefländern und Vorgebirgen. Dringt kaum in die USA im Rio Grande Tal von Südtexas ein. Typischerweise in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, oft auffällig sitzend in einer Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich offener Wälder, fleckenhaftem Ackerland und Mangroven. Neigt dazu, ziemlich scheu zu sein. Unterscheidet sich von anderen Tauben in Mittelamerika durch große Größe, Schnabelmuster und dunklen Schwanz und Unterschwanzdecken. Achten Sie auf den tiefen gurrenden Gesang: „whoo, whoop-a-whoo.“
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