Zwergsporanammer

Emberiza pusilla

Kleine Ammer mit einem attraktiven kontrastierenden Kopfmuster: schwarzer Scheitel mit rotbraunem Mittelstreif und hellem Augenring. Rostbraune Wangen, umrandet von schmalen schwarzen Linien, die die Augen einrahmen. In der Nichtbrutzeit insgesamt weniger hell, aber weiße Flügelbinden auffälliger. Brütet in Taigawäldern und offener Tundra mit vereinzelten Birken und Weiden, oft in Wassernähe; der Gesang ist eine angenehme zwei- oder dreiteilige Reihe heller, summender, trillernder Töne. Überwintert in verschiedenen offenen Lebensräumen, einschließlich Feldern, buschigen Straßengräben und Gärten. Zieht oft Aufmerksamkeit durch seinen scharfen klickenden „zick“-Ruf auf sich.

Bestimmung

This is a small bunting, measuring only 12–14 cm (4.7–5.5 in) in length. It has white underparts with dark streaking on the breast and sides. With its chestnut face and white malar stripe, it resembles a small female reed bunting, but has black crown stripes, a white eye-ring, and a fine dark border to the rear of its chestnut cheeks. The sexes are similar.<p>The call is a distinctive zik, and the song is a rolling siroo-sir-sir-siroo.

Taxonomie

First described by Peter Simon Pallas in 1776, the little bunting is a monotypic species, with no geographical variation across its extensive Palearctic range.<p>The genus name Emberiza is from Old German Embritz, a bunting. The specific pusilla is Latin for "very small".

Wissenschaftlicher Name
Emberiza pusilla
Autorität
Pallas, 1776
Ordnung
Passeriformes
Familie
Emberizidae
Gattung
Emberiza

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : low Arctic to n temperate Palearctic in shrubby tundra to taiga: far n Scandinavia through Russia to Chukotka; in s to far nc Mongolia (probably) and disjunctly in ne China
Überwinterungsgebiet
subtropical e Asian edges and open areas: to nc, ne India, n Bangladesh, n se Asia, s, e China, Korean Pen., Ryukyu Is. (=Nansei Shoto, s Japan) and Taiwan
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The little bunting breeds across the taiga of the far north-east of Europe and northern Eurosiberia to the Russian Far East. It is migratory, wintering in the subtropics in northern India, southern China and the northern parts of south-east Asia. The birds remain in their winter quarters for quite long; specimens were taken in Yunnan in late March. It is a rare vagrant to western Europe. This species is adaptable; in the mountains of Bhutan for example, where small numbers winter, it is typically found in an agricultural habitat, mostly between 1,000 and 2,000 metres (3,300 and 6,600 ft) ASL.<p>It breeds in open coniferous woodland, often with some birch or willow. Four to six eggs are laid in a tree nest. Its natural food consists of seeds, or when feeding young, insects.<p>A common and widely-ranging species, it is not considered threatened on the IUCN Red List.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sula-Zwergeisvogel

Sula-Zwergeisvogel

Ceyx wallacii

Ein kleiner Eisvogel mit vollständig orangefarbenem Schnabel, dunkelblauer Oberseite, einem blasseren blauen Streifen auf der Oberseite, weißer Kehle und orangefarbener Unterseite. Beachte auch den orangefarben getönten blassen Fleck an den Halsseiten und den orangefarbenen Stirnfleck. Bewohnt den Unterwuchs des Waldes. Beschränkt auf die Sula-Inseln. Überlappt mit Blauohr- und Gemeinem Eisvogel, aber beachte Sulas geringere Größe, vollständig orangefarbenen Schnabel und dunklere schwärzlich-blaue Oberseitenfärbung. Gibt einen extrem hohen, schrillen „tseeeeip“-Ruf von sich, wie es typisch für Zwergeisvögel ist.

Philippinenbülbül

Philippinenbülbül

Hypsipetes philippinus

Ein mittelgroßer Vogel aus Tiefland- und Bergwäldern sowie offeneren Waldgebieten. Oben dunkelbraun mit einem hellen Bauch, einer orangebraunen Kehle und Brust mit heller Streifung und einem dunklen Kopf mit schwachen grauen Streifen. Schnabel ziemlich lang und schwarz. Ähnlich dem Streak-breasted Bulbul, aber kleiner, mit kürzerem Schnabel, einer gräulichen Krone und einer wärmeren orangebraunen Kehle und Brust. Gesang besteht aus kurzen, lauten, gepfiffenen Phrasen mit einer leicht metallischen Qualität. Gibt auch abwärtsgezogene Quiekser und Geplapper von sich.

Kokoslori

Kokoslori

Trichoglossus haematodus

Sehr langschwänziger Lori, größtenteils grün, aber mit leuchtend roter Brust und Unterflügel, was im Flug auffällig ist. Die dunkle Haube mit dickem gelbem Rand ist auffällig. Kommt generell in bewaldeten Tiefländern vor, wurde aber an einigen Orten bis über 2000 m nachgewiesen. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Der ähnliche Regenbogenlori hat einen violetten Bauchfleck und ein lebhafteres violettes Gesicht, aber die beiden Arten überlappen sich nicht. Gibt im Sitzen eine Reihe schwatzender Töne von sich, im Flug verraten scharfe kreischende Schreie seine Anwesenheit.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.