Lilaliest
Cittura sanghirensis
13. Ein einzigartiger Waldliest, endemisch auf Sangihe. Weitgehend hellbraun mit einem auffälligen roten Schnabel, einer markanten dunklen Maske mit hellen Flecken an ihrem oberen Rand, dunklen Flügeln und einem rotbraunen Schwanz. Dunkle Bereiche sind tiefblau, erscheinen aber oft schwarz. Jungvögel matter und bräunlicher, mit braunen Rändern an einigen Flügelfedern. Findet sich einzeln im schattigen Unterwuchs von Wäldern im Tiefland und in den Vorgebirgen. Wiederholter abfallender Ruf, am häufigsten am frühen Morgen zu hören, ist „wup-wup-ku-ku-ku-ku“, variierend in der Länge.
Bestimmung
The Sangihe lilac kingfisher (Cittura sanghirensis) is a species of kingfisher in the genus Cittura, endemic to the lowlands of the Indonesian island of Sangihe. It was previously considered a subspecies of the Sulawesi lilac kingfisher (C. cyanotis), but was split as a distinct species by the IUCN Red List and BirdLife International in 2014, and the International Ornithological Congress and Clements followed suit in 2022.
Taxonomie
Gattung: Cittura; Familie: Alcedinidae; Ordnung: Coraciiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Cittura sanghirensis
- Autorität
- Sharpe, 1868
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Cittura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schieferdickichtschnäpper
Melanodryas cyanus
Ein ziemlich kleiner Vogel des Bergwaldes. Blaugraues Gefieder, mit kontrastierenden schwärzlichen Flügeln und Schwanz. Sitzt tief, oft auf diagonalen Ästen oder vertikalen moosbewachsenen Stämmen, zuckt mit dem Schwanz und scannt den Boden nach Insekten ab. Sehr ähnlich der Rauchdrossel, aber der Blaugraue hat einen deutlichen Blaustich im Grau, ihm fehlt der hellere Bauch und er hat kontrastreichere schwarze Flügelfedern. Mehrere verschiedene Lautäußerungen, darunter klagende, monotone Pfiffe, ein auf- und absteigendes, gepfiffenes Durcheinander und ein Krächzen.

Graukopf-Zweigdrossling
Alcippe poioicephala
18. Eine unverhohlen unscheinbare und ungemusterte Fulvetta, oft in Verbindung mit gemischten Nahrungssuchschwärmen zu sehen. Braun mit einem grauen Anflug am Kopf; südostasiatische Vögel haben eine dünne schwarze Augenbrauenlinie, die indischen Vögeln fehlt. Es fehlen der leuchtend weiße Augenring und der markantere Überaugenstreif der Nepal- und Yunnan-Fulvetta. Bewohnt Hügel- und Bergwälder, wo sie aktiv im Wald und am Waldrand Nahrung sucht. Der Gesang besteht aus einer kurzen oder mittellangen Phrase aus angenehm klingenden Pfiffen, gewöhnlich mit einer kurzen aufsteigenden Note zum Ende hin. Rufe umfassen lautes, spatterndes Gezwitscher und Rasseln.

Appertmadagaskarsänger
Xanthomixis apperti
Hübscher, mittelgroßer Tetraka. Grüner Rücken, grauer Kopf und sattgelbe Unterseite. Seltener und lokal vorkommender Endemit Madagaskars, der in einer Handvoll Waldgebieten im Südwesten zu finden ist. Meist im Unterwuchs westlicher Laubwälder zu beobachten. Oft paarweise, in kleinen Schwärmen oder gemischten Vogeltrupps. Der Ruf ist eine Reihe von silbrigen, abgehackten „Spit“-Lauten. In seinem kleinen Verbreitungsgebiet unterscheidet er sich vom Brillen-Tetraka durch seine hellere Unterseite, seinen grauen Kopf und einen blassen Augenstreif. Deutlich kleiner und farbenprächtiger als die Langschnabel-Bernieria.
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