Purpurflügel-Specht
Picus puniceus
Grünlicher mittelgroßer Specht mit leuchtend roten Flügeln und Krone. Man beachte auch die auffällige gelbe Haube, cremefarben gesprenkelte Flanken und die hellblau-graue „Brille“. Das Männchen hat ein grüneres Gesicht als das Weibchen und einen kastanienbraunen „Bartstreif“. Ähnlich dem Schachkehl- und Binden-Specht, aber man beachte die rote Krone und den grünlichen Körper des Purpurflügel-Spechts. Bewohnt sowohl Primär- als auch Sekundärwälder, vom Tiefland bis in untere Bergregionen, sowie Plantagen und abgeholzte Flächen; bevorzugt Gebiete mit verstreuten und isolierten hohen Bäumen. Sucht Nahrung an Stämmen und großen Ästen in der oberen Baumschicht, oft in Paaren mit Abstand oder gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein hochfrequentes „kee-dee“, wobei die zweite Note oft mehrmals wiederholt wird, gelegentlich mit abfallender Qualität.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Picus puniceus
- Autorität
- Horsfield, 1821
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Picus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Philippinenadler
Pithecophaga jefferyi
Ein riesiger und extrem seltener Greifvogel der Tiefland- und Bergwälder. Einer der größten Adler der Welt und der Nationalvogel der Philippinen. Oberseits dunkelbraun mit hellen Federkanten, weißer Unterseite, gestreifter, zotteliger Haube und Nacken, kräftigen gelben Füßen, einem sehr dicken silbergrauen Schnabel mit schwarzer Spitze und schwarzer Umrandung um das Auge. Unverwechselbar, wenn gut sitzend gesehen. Im Flug viel breiter geflügelt als andere Greifvögel. Stimme ist ein absteigendes, pfeifendes „weeuuuu!“, das in Abständen wiederholt wird.

Tannenmeise
Periparus ater
Kleine, aktive Meise. Die Kombination aus großem schwarzem Latz, weißen Flügelbinden und breitem weißem Nackenstreif ist unverwechselbar. Beeindruckende geografische Variation: Himalaya- und chinesische Vögel haben eine kleine, adrette Haube; nordafrikanische Vögel haben gelbliche Wangen; europäische und sibirische Vögel sind insgesamt am unauffälligsten, haubenlos und mit gelblich-braunen Flanken. Er bewohnt Nadel- und Mischwälder, Wälder, Parks und Gärten; besucht Vogelfutterstellen. In weiten Teilen seines östlichen Verbreitungsgebiets ist er mit Vorgebirgen und Berggebieten assoziiert. Schließt sich im Herbst und Winter oft gemischten Vogelschwärmen an, bewegt sich schnell durch das Laub und gibt hohe Rufe von sich. Der auf- und absteigende Gesang variiert je nach Verbreitungsgebiet. Vergleichen Sie mit der etwas größeren und gedrungeneren Sumpfmeise und Weidenmeise, die größere weiße Wangenflecken, ein matteres Gesamtgefieder und andere Stimmen haben.

Genovesakaktusfink
Geospiza propinqua
Dieser Galápagosfink ist auf die Insel Genovesa beschränkt. Er hat einen ziemlich großen Schnabel, der leicht länglich wirkt. Der einzige andere Fink auf Genovesa mit einem ähnlich großen Schnabel ist der Große Grundfink. Im Vergleich zu dieser Art hat der Genovesa-Kaktusfink einen kleineren, weniger runden Schnabel, der merklich länger als tief ist. Der Schnabel ist beim Männchen im Brutkleid rein schwarz und beim Weibchen sowie beim Männchen im Ruhekleid mit Gelb oder Orange gezeichnet. Das Gefieder des Männchens ist rußschwarz; das Weibchen ist braun mit hellerer, grau gefleckter Unterseite. Häufig in trockenen Gebieten nahe der Küste und oft beim Fressen von Kaktusfeigenblüten beobachtet.
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