Genovesakaktusfink
Geospiza propinqua
Dieser Galápagosfink ist auf die Insel Genovesa beschränkt. Er hat einen ziemlich großen Schnabel, der leicht länglich wirkt. Der einzige andere Fink auf Genovesa mit einem ähnlich großen Schnabel ist der Große Grundfink. Im Vergleich zu dieser Art hat der Genovesa-Kaktusfink einen kleineren, weniger runden Schnabel, der merklich länger als tief ist. Der Schnabel ist beim Männchen im Brutkleid rein schwarz und beim Weibchen sowie beim Männchen im Ruhekleid mit Gelb oder Orange gezeichnet. Das Gefieder des Männchens ist rußschwarz; das Weibchen ist braun mit hellerer, grau gefleckter Unterseite. Häufig in trockenen Gebieten nahe der Küste und oft beim Fressen von Kaktusfeigenblüten beobachtet.
Taxonomie
The large cactus finch is one of Darwin's finches, a group of closely related birds which evolved on the Galápagos Islands. The group is related to the Tiaris grassquits, which are found in South America and the Caribbean. An ancestral relative of those grassquits arrived on the Galápagos Islands some 2–3 million years ago, and the Española cactus finch is one of the species which evolved from that ancestor.<p>Some taxonomic authorities, including the International Ornithologists' Union, have split the species from the Española cactus finch. Others still consider them conspecific.
- Wissenschaftlicher Name
- Geospiza propinqua
- Autorität
- Ridgway, 1894
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Geospiza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimtbrust-Walddrossel
Stiphrornis erythrothorax
19. Ein kurzschwänziges Unterwuchs-Rotkehlchen mit einer leuchtend rot-orangen Kehle, die in den Schatten der Tieflandregenwälder zu glühen scheint. Variabel in seinem Verbreitungsgebiet, aber alle Populationen haben eine leuchtende Kehle, einen dunkelgrauen bis braunen Rücken, einen weißlichen Bauch und einen leuchtend weißen Fleck vor dem Auge. Der Gesang wird oft als Duett vorgetragen, wobei das Männchen hohe Pfeifrufe „tlee-tee, tlee-tee“ und das Weibchen ein begleitendes Gezwitscher von sich gibt. Rufe umfassen kurze, fragende Pfeifrufe „tuweu?“ sowie sanfte Rufe und Rasseln. Angesichts des Lebensraums dieser Art ist sie am ehesten mit Akalats zu verwechseln, kann aber immer durch den weißen Fleck vor dem Auge unterschieden werden. Kann lokal neben dem ähnlichen Olivbraunrücken-Waldrotkehlchen vorkommen, unterscheidet sich aber durch den bräunlichen statt grünen Rücken und den weißlichen statt gelblichen Bauch.

Orangeaugen-Dornvogel
Phacellodomus erythrophthalmus
Mittelgroßer Dornvogel mit langem Schwanz. Man beachte die orangefarbenen Augen und die rostrote Stirn, Kehle und Schwanz, während der Körper größtenteils braun ist. Ähnlich dem Orangebrust-Dornvogel, hat aber orangefarbene statt dunkle Augen. Kommt paarweise am Rande feuchter Wälder vor, gewöhnlich in der Nähe von Sümpfen und Gewässern, wo er riesige Stocknester baut. Der Gesang ist laut und nasal, gewöhnlich als Duett vorgetragen.

Gelbkehlbülbül
Pycnonotus xantholaemus
Schlichter, hellbrauner Bülbül. Endemisch auf Sumatra, Java und Bali; auf Lombok eingeführt. Oberseits braun und unterseits weiß, mit leuchtend orangefarbenen Flecken im Gesicht und einem goldgelblichen Anflug an Flügeln und Wangen. Beachten Sie auch den schwachen Schopf, der nicht immer aufgestellt ist. Im Allgemeinen in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar; einzige Verwechslungsart ist der Aceh-Bülbül, aber beachten Sie den hellen Bauch und die Verbreitungsunterschiede der vorliegenden Art. Versammelt sich oft an fruchttragenden Bäumen. Ruf ist ein hartes, entschlossen klingendes „tjik“, oft in Serien abgegeben. Der Gesang ist eine sprudelnde Reihe heller, fließender Noten, oft mit einer etwas zögerlichen Qualität vorgetragen.
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