Weißstirn-Faulvogel

Monasa morphoeus

Ziemlich großer grauer Vogel mit flachem Kopf und aufrechter Haltung. Charakteristische weiße Stirn und Kinn sowie leuchtend roter Schnabel. Geschlechter gleich. In bewaldeten Gebieten zu finden, oft auf einem offenen Ast in mittleren oder oberen Höhen sitzend; auch an Waldrändern oder Lichtungen zu sehen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Oft ein Schwarmführer; achten Sie auf seine lauten kreischenden und ausgelassenen Rufe, um andere Schwarmarten zu finden.

Bestimmung

The white-fronted nunbird is 21 to 29 cm (8.3 to 11 in) long. Birds in Central America weigh 90 to 101 g (3.2 to 3.6 oz), those in the eastern Amazon 77 to 87 g (2.7 to 3.1 oz), those in Venezuela 63 to 80 g (2.2 to 2.8 oz), and those in Bolivia 80 to 84 g (2.8 to 3.0 oz). The adult of the nominate subspecies is mostly dark grayish black, somewhat grayer on the underparts. Its forehead ("front") and chin are white. Its bill is orange-red, the eye brown, and the legs black. Immatures have a buffy-rufous face and their body feathers have a brownish tinge and edges.<p>The other subspecies of white-fronted nunbird differ in size, the darkness of their plumage, and the extent of white on the face. Northern birds are larger than southern ones. M. m. sclateri has a black chin, little contrast between the upper- and underparts, and paler wing coverts than the nominate. M. m. pallescens is similar to sclateri but paler overall with more contrast, and the white patch on the forehead is the largest of all subspecies. M. m. fidelis is like pallescens but slightly darker and with a whitish chin. M. m. grandior is slightly darker than fidelis and with little contrast. M. m. rikeri is slightly paler than the nominate and M. m. peruana even paler.

Taxonomie

The white-fronted nunbird is assigned these seven subspecies:<p>The first four subspecies were at one time treated as individual species. Other authors included rikeri in the nominate morpheous. Birds in northeastern Bolivia were suggested as a separate subspecies but remain included in peruana. The white-fronted nunbird, black-fronted nunbird (M. nigrifrons), and black nunbird (M. morphoeus) are generally treated as a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Monasa morphoeus
Autorität
(Hahn & Küster, 1823)
Ordnung
Glanzvögel
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Monasa

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of white-fronted nunbird are distributed thus:<p>The white-fronted nunbird inhabits a variety of wooded landscapes including lowland terra firme, rainforest, and gallery and transitional forest. It also occurs in more open environments like partly deforested areas, shaded cacao plantations, and abandoned clearings with scattered trees. In most of its range it is found below 300 m (980 ft) but reaches 750 m (2,500 ft) in Panama, 1,050 m (3,400 ft) in Peru, and locally 1,350 m (4,400 ft) in Ecuador.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kastaniendrossel

Kastaniendrossel

Turdus rubrocanus

Eine attraktive Drossel feuchter Vorgebirgs- und Gebirgs-Nadel- und Mischwälder. Bevorzugt Gebiete mit dichtem, schattigem Unterholz und ausgedehnter Bodenvegetation. Die Kombination aus grauem Kopf, schwarzen Flügeln und orangefarbenem Rücken und Bauch ist einzigartig; die meisten anderen großen Wald-Drosseln in ihrem Verbreitungsgebiet sind insgesamt dunkel. Gewöhnlich einzeln zu sehen, sucht aber gelegentlich in kleinen Gruppen Nahrung. Der Gesang variiert, wie bei vielen anderen Drosseln, individuell, besteht aber gewöhnlich aus kurzen, hauchigen Einzelphrasen, oft gepfiffen. Gibt bei Alarm ein glattes „tsk, tsk“ sowie harte rasselnde Rufe von sich.

Tibetrotschwanz

Tibetrotschwanz

Phoenicurus hodgsoni

Das Männchen ähnelt in seinem Aussehen sehr dem Daurischen Rotschwanz; beachte das stärker begrenzte Silber auf der Stirn und das weniger ausgeprägte Flügelfeld. Das Fehlen eines weißen Flügelflecks beim Weibchen unterscheidet sie vom Weibchen des Daurischen Rotschwanzes, und sie ist im Durchschnitt blasser als das Weibchen des Hausrotschwanzes, mit einem helleren Augenring. Das Weibchen des Blaubauch-Rotschwanzes kann ähnlich sein; das Weibchen des Hodgson-Rotschwanzes ist kälter getönt mit einem einzelnen dunklen Streifen am Schwanz statt des umgekehrten „T“ des Blaubauch-Rotschwanzes. Der Hodgson-Rotschwanz brütet in hügeligen und montanen offenen Wäldern und an Waldrändern; steigt im Winter ab und bevorzugt buschige Ränder.

Nubiennachtschwalbe

Nubiennachtschwalbe

Caprimulgus nubicus

Kleine und kompakte Nachtschwalbe bewachsener Halbwüstenhabitate. Insgesamt eher hell sandbraun, aber beachten Sie den charakteristischen rostfarbenen Nackenkragen und die beigefarbenen Spitzen an Schulter- und Deckfedern, wenn sie am Boden sitzt. Im Flug blitzen große weiße Flecken an Flügeln und Schwanzenden auf, und die Flügel wirken relativ kurz und abgerundet. Beachten Sie auch die kräftig rostfarbene Unterflügel. Brütet unter Büschen, sucht Nahrung in offenen Habitaten und sitzt oft auf Fahrspuren. Die Lautäußerungen klingen ähnlich einem entfernten Doppelbellen, „Kau-kau, kau-kau…“

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