Beesleylerche
Chersomanes beesleyi
Eine gesellige aufrechte Lerche mit einem kurzen abwärts gebogenen Schnabel und einem charakteristischen kurzen weißspitzigen Schwanz. Die Oberseite ist dunkel und geschuppt; Kehle und Überaugenstreif sind heller als der warme Ohrfleck und die gelblichbraune Unterseite. Standvogel in baumlosen Kurzgrassteppen in zwei sehr begrenzten Lebensraumflecken von jeweils weniger als zehn Quadratkilometern im Regenschatten des Mt. Meru, wo kleine Gruppen von 3–6 nach Wirbellosen und Samen suchen. Fliegt tief mit einem hüpfenden Flugmuster, gewöhnlich nur über kurze Distanzen, bevor er plötzlich zu Boden fällt. Rufe umfassen einen charakteristischen zitternden Triller „trrrri-trrri-trrri-trrri“ und andere leise Kontaktrufe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chersomanes beesleyi
- Autorität
- Benson, 1966
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Chersomanes
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschnabelwachtel
Rhizothera longirostris
Seltsam aussehende und wenig bekannte Rebhuhn mit einem deutlichen, leicht gekrümmten, dunklen Schnabel. Das Männchen hat einen bräunlich-orangen Kopf und einen grauen Hals und eine graue Brust. Das Weibchen hat einen rostbraunen Kopf und Hals. Kommt in Tiefland- und Vorgebirgswäldern vor; im Allgemeinen selten und lückenhaft im gesamten Verbreitungsgebiet. Heimlich, jagt leise auf dem Waldboden, kommt selten ins Freie. Gibt ein lautes, hallendes „weeweew“ von sich.

Weißflügeltaube
Streptopelia reichenowi
Eine markante Taube mit einem begrenzten Verbreitungsgebiet. Die weißen Flügelflecken sind im Sitzen meist sichtbar und werden im Flug sehr auffällig. Ein weißer Augenring ist aus nächster Nähe auffällig. Lokal in Ufergebüsch, Dickichten und angrenzenden Habitaten zu finden. Insgesamt ähnlich der Kapturteltaube, aber durch den weißen Augenring, die graue Brust und die weißen Flügelflecken zu unterscheiden. Der Gesang ist eine schnelle, schnell wiederholte, rollende Serie gurrender Noten mit einer etwas rauen, schnurrenden Qualität.

Einfarb-Mesit
Mesitornis unicolor
Seltsamer, schlicht brauner, bodenbewohnender Vogel, der selten von denen gesehen wird, die nicht gezielt nach ihm suchen. Gewöhnlich paarweise oder in Familiengruppen am Waldboden gehend zu sehen. Findet sich im östlichen Regenwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen, gewöhnlich an steilen Hängen. Der Ruf ist eine laute und explosive Serie absteigender oder zweitöniger Pfiffe, gewöhnlich im Duett von einem Paar gegeben. Kann von anderen Mesiten durch das Verbreitungsgebiet unterschieden werden. Ähnlich der Madagaskar-Waldralle, aber schlanker, langschwänziger und mit hellerer Unterseite.
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