Ockerbrust-Honigfresser
Xanthotis flaviventer
Großer Honigfresser, vorkommend in feuchteren bewaldeten Lebensräumen in Neuguinea und am nördlichen Kap York. Oberseits dunkelbraun, unterseits heller gelbbraun, mit grauem Nacken und Gesicht. Schwarzer Schnabel ziemlich lang und nach unten gebogen. Weiße Mundwinkelzeichnung verläuft unterhalb des Auges und auf die Wange. Neben der Aufnahme von Nektar sucht diese Art auch die Baumrinde nach Insekten ab.
Bestimmung
The tawny-breasted honeyeater (Xanthotis flaviventer) is a species of bird in the family Meliphagidae. It is found in Australia, Indonesia, and Papua New Guinea. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests, subtropical or tropical mangrove forests, and subtropical or tropical moist montane forests.
Taxonomie
Gattung: Xanthotis; Familie: Meliphagidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Xanthotis flaviventer
- Autorität
- (Lesson, RP, 1828)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Xanthotis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sangihenektarvogel
Aethopyga duyvenbodei
Spektakuläres Männchen zeigt diagnostische kastanienbraune Kopfseiten und Kragen, irisierend metallisch blaugrüne Stirn und Scheitel, blaue Schulter, moosgrünen Rücken und gelben Bürzel. Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern einheitlich leuchtend gelb, obwohl das Weibchen oberseits ganz olivfarben ist. Jungvogel ähnelt dem Weibchen, hat aber helle Beine. Einzelvögel und Paare bewohnen Wälder, Gebüsche und Plantagen im Tiefland und in den unteren Hügeln, oft schließen sie sich gemischten Schwärmen an. Weibchen kann von weiblichen Schwarz- und Braunkehl-Nektarvögeln durch die leuchtend gelbe Unterseite und das Fehlen eines gelben Überaugenstreifs unterschieden werden. Gibt hochfrequente „tzeeet“-Rufe von sich. Der Gesang ist ein wellenförmiger Triller.

Cassinsegler
Neafrapus cassini
Ein charakteristischer Segler des Tieflandwaldes, der fast schwanzlos erscheint. Die Flügel wirken am Körper „eingeklemmt“, sind aber ansonsten ziemlich gerade und breit. Charakteristisch gemustert, mit schwarzer Kehle, Flügeln und Rücken, weißem Bauch, weißem Steiß und einem schmalen weißen Band auf dem Bürzel. Rufe und Nester sind unbeschrieben. Das Gesamtmuster ähnelt dem Sabine-Stachelsegler, aber Cassins extrem kurzer Schwanz verleiht ihm ein einzigartiges, nach vorne schweres Profil.

Ockerbrust-Gelbkehlchen
Geothlypis speciosa
Sehr lokal, aber ziemlich häufig in Hochland-Sümpfen Zentralmexikos; endemisch. Bevorzugt ausgedehnte Schilfgürtel an Seen und angrenzende Büsche in Wassernähe. Das Männchen ist unverwechselbar, mit schwarzer Maske, die in dunkelgrünliche Oberseite übergeht (fehlt der helle Rand der Maske des Gelbkehlchens, das in denselben Gebieten vorkommt); man beachte auch die ausgedehnt gelbe Unterseite und die dunklen Beine. Das Weibchen ist insgesamt dunkler als das weibliche Gelbkehlchen, mit dunklen (nicht rosafarbenen) Beinen. Der Ruf ist subtil unverwechselbar.
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