Gola-Weber

Malimbus ballmanni

Ein auffälliger schwarz-gelber Malimbe; dem Weibchen fehlt der gelbe Nacken des Männchens. Der Jungvogel hat einen hellen Schnabel und Gelb an Krone und Kinn. Ein seltener und fleckenhaft verbreiteter endemischer Bewohner Oberguineas, der die mittleren Ebenen und das Kronendach hoher Primär- und Sekundär-Tieflandwälder bevorzugt. Schließt sich Schwärmen an, oft mit anderen Malimben, und liest Blätter und dünne Zweige nach Insekten ab, ähnlich einer Meise. Die Lautäußerungen sind wenig bekannt, umfassen aber verschiedene schwirrende und zwitschernde Noten. Andere Malimben im Verbreitungsgebiet haben rote statt gelbe Akzente in ihrem schwarzen Gefieder.

Bestimmung

The Gola malimbe is a black forest weaver, the males have an orange-yellow nape, bright golden-yellow crescent on the breast and golden yellow patch on the vent. The female is almost completely black with an indistinct yellowish crescent on the breast. Juveniles are similar to the adults but duller and the yellow on the breast extends to the throat.. Length is 17 cm.<p>The males song includes a series of unmusical, chattering sounds followed by a wheezing phrase and lasts roughly three seconds "cheg chig cheg cheg chega zzzzzzzzzzzzzzzz", and is similar to that of the village weaver. The females' song is similar but lacks the wheezing part at the end "cheg cheg chig chag chaaag cheg chiiig".

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Malimbus ballmanni
Autorität
Wolters, 1974
Ordnung
Passeriformes
Familie
Webersperlinge (Ploceidae)
Gattung
Malimbus

Verbreitung und Lebensraum

The Gola malimbe is found in west Africa where there are three known populations, the first in the Gola Forest in Sierra Leone and in western Liberia, the second from eastern Liberia to western Ivory Coast and the third in Diecke Forest Reserve in Guinea.<p>Its natural habitat is lowland primary rainforest, lightly logged forest and old secondary growth.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

The Gola malimbe is threatened by habitat loss, especially deforestation. Although it occurs in a number of protected areas these have been subject to illegal logging, especially in the lawlessness caused by civil conflicts within its range. Its conservation status is assessed as endangered.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Venezuela-Kleintyrann

Venezuela-Kleintyrann

Zimmerius petersi

Kleiner, unscheinbarer Zwergtyrann mit begrenztem Verbreitungsgebiet im nördlichen Venezuela. Ziemlich unauffällig; gewöhnlich einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Baumschichten von Wäldern, Plantagen und Sekundärwäldern anzutreffen. Sitzt typischerweise ziemlich horizontal mit leicht aufgestelltem Schwanz. Ernährt sich hauptsächlich von Beeren. Oberseite olivfarben und Unterseite weißlich mit kleinem Schnabel und dünnen gelben Rändern an den Flügelfedern. Man beachte das markante kontrastierende Gesichtsmuster mit einem deutlichen weißen Überaugenstreif, dunkler Wange und weißer Sichel unter dem Auge.

Schwarzrücken-Zistensänger

Schwarzrücken-Zistensänger

Cisticola eximius

Winziger, kurzschwänziger, gestreifter Cistensänger. Beachte den rostbraunen Bürzel und die variabel rostbraunen Flanken. Brutmännchen hat einen ungestreiften rostbraunen Scheitel. Weibchen und Nichtbrut-Männchen haben einen blasseren braunen Scheitel mit dunklen Streifen. Lokal in kurzem Grasland gefunden, besonders in saisonal überfluteten Gebieten. Die meiste Zeit des Jahres unauffällig. Gewöhnlich bei einem Balzflug über seinem Bruthabitat zu sehen. Sehr ähnlich mehreren anderen Cistensängern, obwohl gewöhnlich durch das Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Der Zistensänger überschneidet sich weitläufig im Verbreitungsgebiet, aber der Schwarzrücken-Cistensänger unterscheidet sich durch die Stimme, reichere Gesamtfärbung und kürzeren Schwanz. Der Gesang besteht aus einer Reihe kratzender „chree“-Noten, manchmal zusammen mit Flügelschnalzen geäußert. Gibt auch explosive Schimpfnoten und hohe Wimmerlaute von sich.

Diucafink

Diucafink

Diuca diuca

Charakteristischer und attraktiver „Fink“ (eigentlich ein Tangare); häufig im Tiefland und den Vorgebirgen Zentralchiles und Argentiniens, selten südlich bis Patagonien. Sucht Nahrung am Boden und ist oft an Schotterstraßenrändern, Rasenflächen und steinigen Hängen zu sehen, wo er sich mit einem charakteristischen schlurfenden Gang bewegt. Oft in kleinen Schwärmen, assoziiert sich leicht mit anderen samenfressenden Vögeln. Große weiße Schwanzaußenecken zeigen sich im Flug und wenn er von Straßenrändern aufgescheucht wird. Der Gesang aus ziemlich lauten, hellen „Chips“ wird von einer Warte wie einem Busch oder Draht aus vorgetragen.

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