São-Tomé-Ibis
Bostrychia bocagei
3. Sehr kleiner, dunkler waldbewohnender Ibis. Auffällig ist die dunkelblaue nackte Haut im Gesicht, der zerzauste Schopf und die glänzend grünen Schultern. Findet sich im Unterwuchs des Regenwaldes, obwohl er beim Ruhen oder bei Störung auf Bäumen sitzt. Gewöhnlich still, gibt aber manchmal einen hupenden Ruf von sich. Leicht zu identifizieren, da er der einzige Ibis auf der Insel São Tomé ist.
Bestimmung
Very small, dark forest-dwelling ibis. Note the dark blue bare skin on the face, the ragged crest, and the glossy green shoulders. Found in the rainforest understory, though it will perch up in trees when roosting or when disturbed. Usually quiet, but sometimes gives a honking call. Easily identified, as it is the only ibis on the island of Sao Tome.
Taxonomie
Gattung: Bostrychia; Familie: Threskiornithidae; Ordnung: Pelecaniformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Bostrychia bocagei
- Autorität
- (Chapin, 1923)
- Ordnung
- Pelecaniformes
- Familie
- Threskiornithidae
- Gattung
- Bostrychia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Perlbrustkuckuck
Coccyzus euleri
Oberseits bräunlich und unterseits weiß mit einem schwarzen Oberschnabel und gelbem Unterschnabel. Der Schwanz ist lang und gestuft mit schwarzen Zentren und weißen Spitzen, von unten gesehen. Ein australischer Zugvogel, der in feuchten Wäldern, Galeriewäldern und Sekundärwäldern vorkommt. Der Gesang ist eine langsame Reihe von „kuoup“-Noten. Sehr ähnlich dem Gelbschnabelkuckuck, aber ohne dessen rostfarbene Schwungfedern.

Palaufächerschwanz
Rhipidura lepida
Klein, mit langem, oft gefächertem Schwanz. Größtenteils hell orange-rot mit einer glänzenden weißen Kehle und einer schwarzen Brust mit grauen Seiten. Beachten Sie die kleine schwarze Augenmaske. Hauptsächlich Standvogel im Wald, sucht aber manchmal in offenem Buschland Nahrung. Häufige Vokalisation ist ein weicher Pfiff oder ein kratzendes „me-EE-ow.“

Madagaskarspötter
Nesillas typica
Mittelgroßer brauner Vogel mit langem, stacheligem Schwanz. In einer Vielzahl feuchter und bewaldeter Lebensräume zu finden, einschließlich Regenwald, feuchtem Buschland, Plantagen und Gärten. In weiten Teilen West- und Südwestmadagaskars fehlend oder sehr lokal. Versteckt sich in dichtem Unterholz. Ein unaufhörlich gegebener Ruf ist ein Geigerzähler-artiges Ticken. Dunkler braun als der Halbwüsten-Buschspötter, mit einem tieferen Ruf und geringer Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Ähnlich dem Madagaskar-Sumpfspötter, hat aber weniger ausgeprägte Bruststreifung und weißen Augenbrauenstreif und wird generell eher in Buschland als in Sümpfen gefunden.
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