Haubenmeise
Lophophanes cristatus
A charming inhabitant of coniferous and mixed woodland, forests, and pine plantations. The only small songbird in northern Europe with a distinct crest; also note the distinctive head pattern, a mostly pale face with a blackish frame to the cheeks. Often joins mixed-species flocks in autumn and winter, feeding mainly at middle levels, even on the ground. Gives a bubbling trill, typically preceded by a high-pitched intro note or two.
Taxonomie
This species was formerly placed in Parus, but the distinctness of Lophophanes is well supported, and it is now recognised by the American Ornithologists' Union and the British Ornithologists' Union as a distinct genus.<p>The current genus name, Lophophanes, is from the Ancient Greek lophos, "crest", and phaino, "to show". The specific cristatus is Latin for "crested".
- Wissenschaftlicher Name
- Lophophanes cristatus
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Lophophanes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
It is an easy tit to recognise, for besides its erectile crest, the tip of which is often recurved, its gorget and collar are distinctive. It is, like other tits, talkative, and birds keep up a constant zee, zee, zee birdsongⓘ, similar to that of the coal tit.<p>It makes a nest in a hole in rotting stumps. This bird often feeds low down in trees, but although not shy, it is not always easily approached. It will join winter tit flocks with other species.<p>Like other tits it is found in pairs and it feeds on insects (including caterpillars) and seeds.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Stierlingspecht
Dendropicos stierlingi
Ein mittelgroßer Specht mit heller Unterseite, die mit dunklen pfeilförmigen Markierungen bedeckt ist. Hat ein auffälliges Gesichtsmuster: Der Scheitel ist beim Weibchen dunkel und beim Männchen dunkel (Vorderkopf) und rot (Hinterkopf). Seltene und wenig bekannte Art, die lokal in üppigen Miombo-Laubwald-Flecken vorkommt. Neigt dazu, an mittelgroßen und großen Baumästen Nahrung zu suchen. Die Rufe umfassen einen schwachen rasselnden Ruf und ein typisches Specht-„pik“. Das Trommeln ist schnell und wird mehrmals wiederholt. Ähnliche Gesamtfärbung wie der Bärtige Specht, aber viel kleiner, ohne helle Bänderung auf dem braunen Rücken und mit hellerer, pfeilförmig markierter Unterseite. Unterscheidet sich von anderen Spechten in seinem Verbreitungsgebiet durch den ungemusterten bräunlichen Rücken.

Gebänderte Ameisendrossel
Chamaeza nobilis
Gedrungener, braun-weißer Vogel des Tieflandregenwaldes. Oben braun, unten weiß mit ausgedehnter brauner Streifung. Das Gesichtsmuster ist attraktiv mit weißen Augenbrauen und einem dunkelbraunen Bartstreif. Er sucht Nahrung auf dem Boden des hohen, reifen Regenwaldes. Sehr leise während der Trockenzeit; er beginnt gewöhnlich mit dem Einsetzen der Regenzeit häufiger zu singen. Sein Gesang ist eine charakteristische, lange Reihe tiefer Rufe, die über etwa acht Sekunden von einem Tempo von einer Note pro Sekunde auf zehn Noten pro Sekunde beschleunigt. Er kann manchmal am Ende seines Gesangs eine Reihe langsamer, ansteigender Rufe von sich geben.

Theklalerche
Galerida theklae
Sehr ähnlich der Haubenlerche, mit der er oft vorkommt. Am besten durch die Schnabelform zu unterscheiden, die kürzer und stämmiger ist, mit einem konvexen Unterschnabel. Die Haube ist ebenfalls kürzer und fächerförmiger; der Bürzel ist kontrastreicher und rostrot getönt. Die Bruststreifen sind kräftiger und kontrastreicher als bei der Haubenlerche. Kommt in steinigen und sandigen Gebieten mit verstreuten Büschen auf der Iberischen Halbinsel, in Nord- und Ostafrika vor. Sitzt eher auf Büschen als die Haubenlerche. Der Gesang ist ein musikalisches Durcheinander aus Zwitschern, Trillern, Trillern und verschwommenen Tönen.
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