Papua-Froschmaul
Podargus papuensis
Sehr großer nachtaktiver Vogel mit „froschähnlichem“ Schnabel und langem Schwanz. Bewohnt Ränder dichter Wälder, einschließlich Mangroven. Tagsüber ruht er oft über Wasser. Hauptsächlich graubraun mit gebänderten Unterseiten und Schwanz. Unterscheidet sich von anderen Eulenschwalmen durch seine sehr große Größe. Der Ruf ist ein repetitives, tieftöniges „oo-oo-oo-oo“.
Bestimmung
The Papuan frogmouth is the largest of frogmouths in terms of length. Average sizes indicate that it only falls behind the Neotropical great potoo and oilbird (if the latter is a true member of the order) among the largest species in the order Caprimulgiformes.[citation needed] On average these birds are about 53 cm (21 in), with a range of 50 to 60 cm (20 to 24 in). This species was found to average 414 g (14.6 oz) in males and 314 g (11.1 oz) in females, with a total range of 290 to 570 g (10 to 20 oz). The tawny frogmouth is smaller on average than this but is capable of reaching higher maximum weights. The Papuan frogmouth has a bulbous bill, red eye, cream eyebrow, long tail and dark wings. The male of the species is slightly larger, darker and marbled in appearance. The female is more rufous in appearance.<p>P. p. baileyi is smaller, and darker. P. p. rogersi is larger and paler.<p>Similar species include the tawny frogmouth. The Papuan frogmouth is larger, has red eyes, a longer tail, and darker wings.
Taxonomie
The species was originally described by zoologist Jean René Constant Quoy and naturalist Joseph Paul Gaimard in 1830.<p>The three subspecies are P. p. papuensis, P. p. baileyi, and P. p. rogersi.
- Wissenschaftlicher Name
- Podargus papuensis
- Autorität
- Quoy & Gaimard, 1832
- Ordnung
- Podargiformes
- Familie
- Froschmäuler (Fam. Podargidae)
- Gattung
- Podargus
Verbreitung und Lebensraum
It is found in the Aru Islands, New Guinea, and Cape York Peninsula.<p>This species' natural habitat is subtropical or tropical, moist, lowland forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The call is a resonant 'ooom' or a laughing hoot. It is usually heard after dusk and before dawn.<p>Breeding takes place from August to January. One or two white eggs are placed in a nest consisting of a few sticks placed in the fork of a branch.<p>The Papuan frogmouth is strictly nocturnal. It hunts for large insects on the ground from dusk. On occasion, it also takes small reptiles, amphibians, or birds as prey.<p>The Papuan frogmouth may secrete a substance in its mouth that attracts flies. According to a number of observers, it is able to wait with its mouth open and flies enter to investigate the odor.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Halsband-Bartvogel
Psilopogon auricularis
Ein leuchtend gefärbter Bartvogel, der auf die Annamitenkette im südlichen Vietnam und südöstlichen Laos beschränkt ist, wo er Hügel- und Bergwälder bewohnt. Wie andere Bartvögel hält er sich oft dicht an dichtem Laub im Kronendach auf, wo er schwer zu sehen sein kann; achten Sie stattdessen auf seinen echoartigen Schluckauf-Gesang, der eine froschähnliche Qualität hat. Bei guter Sicht fallen der blattgrüne Körper, die dicke schwarze Maske und der „Augenbrauenstreif“, die rote Stirn sowie die leuchtend gelbe Kehle und der Scheitel auf. Das namensgebende „Halsband“ besteht aus einer dünnen schwarzen Linie quer über die Kehle, die schwer zu erkennen sein kann. Sehr ähnlich dem eng verwandten Goldkehl-Bartvogel, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht.

Pirrekolibri
Goldmania bella
Seltener und wenig bekannter Kolibri mit extrem begrenztem Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Das markanteste Merkmal dieses mittelgroßen Kolibris sind die blass rostbraunen äußeren Schwanzfedern, die bei Männchen und Weibchen vorhanden sind. Man beachte auch den kleinen zimtfarbenen Fleck auf den Flügeln. Das Männchen hat eine glitzernde blau-grüne Kehle. Das Weibchen ist unten blasser mit einem zimtfarbenen Anflug an der Kehle. Kommt in den Vorgebirgen und Hochländern vor, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten.

Buntlaufhühnchen
Turnix varius
Komplex gefiedertes Laufhühnchen mit dunkelrotem Auge, das in trockenen Waldgebieten vorkommt, wo es sich ernährt, indem es kreisförmige Scharrstellen im tiefen Laubstreu anlegt. Blasse Flecken und Streifen auf Brust, Bauch, Flügeln und Flanken. Im Flug ist der Kontrast zwischen dem rötlicheren Rücken und dem gräulichen Bürzel auffällig. Blasse Augenbraue, weniger gut definiert als bei der Stoppelwachtel. Der Ruf ist ein unablässiges, leises, wiederholtes „Boom“ und es macht auch einen schnellen, spritzenden „bub-bub-bub-bub“-Ruf.
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