Grünkehl-Bergnymphe

Lampornis viridipallens

Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner Wälder in den Bergen des östlichen Chiapas und südlich bis ins westliche Honduras. Er ist eher unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er sich auf allen Ebenen von Blüten ernährt. Trotz des Namens wirkt er oft eher unscheinbar, mit dunkler Maske, weißlicher Kehle (beim Männchen grün gesprenkelt, aber Farbe schwer zu sehen) und grüner Oberseite. Das beste Feldmerkmal ist der Schwanz, der im Flug ausgedehntes Hellgrau an den Seiten aufblitzen lässt.

Bestimmung

The green-throated mountaingem is 11 to 12 cm (4.3 to 4.7 in) long and weighs about 5.4 g (0.19 oz). Both sexes of all subspecies have a straight black bill, a white stripe behind the eye above a dark cheek, and a slightly forked tail.<p>Adult males of the nominate subspecies have green upperparts with a bronzy rump and bluish black uppertail coverts. Their central tail feathers are black and the rest pale gray. Their throat is white with bluish green spots, their breast white, their belly grayish with green spots on the sides and flanks, and their undertail coverts dusky gray. Adult females have emerald green upperparts and an unspotted white throat but are otherwise like the male. Juveniles are like adult females but with a pale buffy throat.<p>Subspecies L. v. amadoni is darker overall than the nominate and is less bronzy on the rump. L. v. ovandensis differs from the nominate only in having a lesser extent of green spots on the sides and flanks. L. v. nubivagus has dark green upperparts and an intensely bronze rump.

Taxonomie

The green-throated mountaingem has sometimes been considered conspecific with its close relative the green-breasted mountaingem (Lampornis sybillae). It has these four subspecies:<p>Subspecies L. v. ovandensis differs very little from the nominate L. v. viridipallens and might better be merged with it.

Wissenschaftlicher Name
Lampornis viridipallens
Autorität
(Bourcier & Mulsant, 1846)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Glanzkolibri

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of green-throated mountaingem are found thus:<p>The species inhabits the interior and edges of humid evergreen and pine-oak forest. In elevation it ranges between 900 and 2,700 m (3,000 and 8,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The green-throated mountaingem is sedentary.<p>The green-throated mountaingem forages for nectar at all levels of the forest. Details of the plants it visits have not been described. In addition to nectar it also feeds on insects captured by hawking.<p>The green-throated mountaingem is known to breed in March, April, June, and July, but no other information about its breeding phenology has been documented.<p>What is thought to be the green-throated mountaingem's song is "a complex warble of squeaky notes and buzzy, gurgling trills, 'tsee-tsee-glr-tsee-glr-tsee-glugluglugluglu-glr-glr-tsee'." Its calls include "a hard, buzzy 'zzrrt', a short 'tsik' and high-pitched thin 'see'."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sekretär

Sekretär

Sagittarius serpentarius

41. Ein unverwechselbarer, großer, langbeiniger, kranichähnlicher Greifvogel mit einzigartigen federkielartigen Federn am Kopf und leuchtend roter Gesichtshaut. Im Flug machen die dunkle Kante am Hinterflügel, der rautenförmige Schwanz und die langen spatelförmigen Schwanzfedern ihn unverwechselbar. Er bevorzugt offenes Weideland und Savanne, wo er umherstreift, um Reptilien, kleine Säugetiere und Insekten zu jagen, die er mit seinen kräftigen Beinen erschlägt.

Kalinago-Zaunkönig

Kalinago-Zaunkönig

Troglodytes martinicensis

Kleiner bräunlicher Zaunkönig, der jetzt nur noch auf Dominica vorkommt; früher auch auf Guadeloupe und Martinique vorkommend. Das Gefieder ist insgesamt zimtbraun, mit dunkler Bänderung an Flügeln und Schwanz. Es fehlt ein weißer Überaugenstreif. Generell mehr baumbewohnend als Festland-„Hauszaunkönige“, vorkommend in dichtem Buschwald auf der ganzen Insel. Oft sitzt er auffällig beim Singen, ist aber ansonsten ziemlich heimlich. Achten Sie auf lauten Gesang aus Zwitschern und klareren Trillern, sowie rauen Schimpfrufen.

Streifenammer

Streifenammer

Oriturus superciliosus

42. Großer, dicker, eher geselliger und auffälliger Sperling. Endemisch im Hochland Mexikos. Kommt hauptsächlich in trockenem Büschelgras in offenen Kiefernwäldern vor. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, sitzt aber bereitwillig auf Felsen und in Kiefern. Normalerweise in Gruppen, die sich manchmal mit anderen Sperlingen mischen. Beachten Sie den auffälligen weißen Überaugenstreif, die rostbraune Kappe, die dunkle Maske und die einfarbig hellgraue Unterseite. Keine ähnliche Art in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet.

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