Streifen-Timalie

Gypsophila brevicaudata

Heimlicher brauner Vogel, der wie eine Maus im Laub herumhuscht. Dunkel gerandete helle Federn auf dem Rücken und Scheitel verleihen ihm ein schuppig aussehendes Kopfmuster. Graues Gesicht mit rostfarbenen Tönen in den Flügeln. Unterarten in Nord-Myanmar und Indien haben orangefarbene Töne an der Unterseite. Wie andere Zaunkönigdrosslinge ist er typischerweise scheu und zurückgezogen, sucht Nahrung in dichter Vegetation, kommt aber gelegentlich ins Freie. Bewohnt Wälder mittlerer bis hoher Lagen, in denen seine hohen klagenden Pfiffe oft zu hören sind.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Gypsophila brevicaudata
Autorität
(Blyth, 1855)
Ordnung
Keine Vogelart
Familie
Nicht anwendbar (Pflanzenname)
Gattung
Gypsophila

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbkopfstärling

Gelbkopfstärling

Chrysomus icterocephalus

Das Männchen ist in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar: meist tiefschwarz mit leuchtend gelbem Kopf. Das Weibchen ist meist dunkeloliv mit dem hellsten Gelb, das sich auf der oberen Brust konzentriert. Kräftiger, spitzer Schnabel, typisch für einen Stärling. Fleckenhaft in Nord-Südamerika verbreitet, wo er allgemein selten in sumpfigen Lebensräumen vorkommt, besonders an Seen oder Flüssen. In Paaren oder kleinen Schwärmen zu finden.

Grünbreitschnabel

Grünbreitschnabel

Calyptomena viridis

Leuchtend grüner Vogel mit einer seltsam schirmartigen Kopfform, der in Tieflandwäldern vorkommt. Das Männchen hat schwarze Flügelbinden und ein dunkles „Komma“ hinter dem Auge. Das Weibchen ist blasser grün und insgesamt schlichter, ohne dunkle Markierungen. Auf Borneo überschneidet sich das Verbreitungsgebiet mit dem Hose-Breitschnabel und dem Whitehead-Breitschnabel, die beide tendieren, in höheren Lagen gefunden zu werden. Beim Grünen Breitschnabel beachte das Fehlen von Schwarz bei Weibchen in jedem Gefieder, die klaren Bänder auf den Flügeln anstelle von Flecken und die insgesamt größere Größe. Gibt weiche, federnde „Huu“-Laute, oft in Serien.

Buru-Buschfliegenschnäpper

Buru-Buschfliegenschnäpper

Eumyias additus

Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.

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