Grünbreitschnabel
Calyptomena viridis
Leuchtend grüner Vogel mit einer seltsam schirmartigen Kopfform, der in Tieflandwäldern vorkommt. Das Männchen hat schwarze Flügelbinden und ein dunkles „Komma“ hinter dem Auge. Das Weibchen ist blasser grün und insgesamt schlichter, ohne dunkle Markierungen. Auf Borneo überschneidet sich das Verbreitungsgebiet mit dem Hose-Breitschnabel und dem Whitehead-Breitschnabel, die beide tendieren, in höheren Lagen gefunden zu werden. Beim Grünen Breitschnabel beachte das Fehlen von Schwarz bei Weibchen in jedem Gefieder, die klaren Bänder auf den Flügeln anstelle von Flecken und die insgesamt größere Größe. Gibt weiche, federnde „Huu“-Laute, oft in Serien.
Bestimmung
The bird is about 17 cm long, plumaged in brilliant green with a black ear patch, widely gaped bill, rounded head, short tail and three black bars on each wing. The beak itself is very weak and almost hidden by the crest above it. Both sexes are similar. The female is duller and has no black markings on its ear patch and wing coverts.
Taxonomie
There are three subspecies recognized:<p>Prior to revisions by the International Ornithological Congress in 2022, the mainland subspecies went by the name caudacuta, while viridis referred to the Greater Sundaic subspecies. Based on several previous studies finding problems with this nomenclature, the International Ornithological Congress replaced caudacuta with viridis, while gloriosa replaced the former viridis.
- Wissenschaftlicher Name
- Calyptomena viridis
- Autorität
- Raffles, 1822
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Calyptomenidae
- Gattung
- Calyptomena
Verbreitung und Lebensraum
The green broadbill is distributed in broadleaved evergreen forests of Borneo, Sumatra, and the Malay Peninsula where it frequents lowland and lower montane rainforest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It is often overlooked, as it sits motionless inside the canopy or just below, quickly flying to a new location if disturbed. Its foliage-green color provides excellent camouflage.<p>It feeds largely on soft figs. The broadbill's feeding habits helps to distribute the seeds of the fig around the forest floor. The female usually lays between two and three whitish eggs, and the young fledge after twenty-two to twenty-three days.
Schutzstatus
Although this species remains common in many parts of its large range, it is considered Near Threatened as it is sensitive to habitat loss and degradation, which are likely to be causing population declines throughout its range.Due to continuing habitat loss, the green broadbill is evaluated as Near Threatened on the IUCN Red List of Threatened Species.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Singwachtel
Dactylortyx thoracicus
Kleine, zurückgezogen lebende Wachtel des Waldunterholzes. Selten zu sehen, aber durch lautes Rascheln im Laubstreu zu lokalisieren, wenn die Vögel wie Hühner scharren. Zieht es vor wegzulaufen, anstatt aufzufliegen. Lauter Gesang verrät oft seine Anwesenheit, hauptsächlich früh und spät am Tag gegeben: die ersten paar Noten ähneln dem Gesang des Kleinen Tinamus (Crypturellus soui), bricht dann aber in ausgelassene Chöre aus, die fast ohrenbetäubend sein können, wenn man nah dran ist. Männchen hat rostfarbenes Gesicht und grauen Körper, Weibchen Farben umgekehrt, mit grauem Gesicht und rostfarbenem Körper.

Seram-Bergfruchttaube
Gymnophaps stalkeri
Eine sehr auffällige große, langschwänzige Taube von der Insel Seram. Zeigt einen hellgrauen Scheitel und Nacken, eine ausgedehnte rötliche nackte Hautmaske um das Auge, einen gelb-orangen Schnabel mit roter Basis, eine hellrosa Kehle und Brust und einen burgunderroten Bauch. Die Oberseite ist hellgrau mit einem subtilen Grünstich. Einzelgänger und Paare kommen in bewaldeten Vorgebirgen vor, typischerweise im Unterkronen- und Kronendachbereich; Gruppen versammeln sich in fruchttragenden Bäumen. Keine ähnliche Art kommt auf Seram vor. Der Ruf dieser kürzlich beschriebenen Art ist derzeit unbekannt.

Rotstirn-Waldsänger
Basileuterus rufifrons
Attraktiver, lebhafter, langschwänziger Laubsänger, weit verbreitet in Vorgebirgen und Hochländern, lokal auch im Tiefland. Bevorzugt buschige und krautige Gebiete angrenzend an Waldland und Gestrüpp. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die mit aufgestelltem Schwanz tief im Busch herumhüpfen. Man beachte den weißen Überaugenstreif, die rostfarbene Kappe und den gelben Latz. Vögel im Südosten Mexikos und in Belize sind unterseits ausgedehnt gelb. Achten Sie auf seine summenden Triller und Chips, die gewöhnlich in einer mehrteiligen Serie gegeben werden. Einst als konspezifisch mit dem Kastanienkappen-Laubsänger betrachtet.
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