Dunkelflügel-Erdhacker
Geositta saxicolina
Ein unscheinbarer Vogel, der in baumlosen Gebieten der hohen Anden Zentralperus vorkommt. Das Gefieder ist sandbraun mit einem gelbbraunen Anflug im Gesicht und an der Brust. Der gelbbraune Bürzel ist meist nur im Flug erkennbar. Unterscheidet sich vom Anden-Erdhacker durch seine ungefleckte Brust. Ähnlich einigen Uferläufer-Arten, hat aber keine weiße Kehle und keine Augenstreifen. Sucht Nahrung am Boden und sitzt oft auf Felsen.
Bestimmung
The dark-winged miner is a medium size member of its genus. It is 15 to 16.5 cm (5.9 to 6.5 in) long and weighs about 31 g (1.1 oz). The sexes are alike. Adults have a cinnamon buff forehead and face with a pinkish buff supercilium. Their crown and back are medium brown and their rump and uppertail coverts bright pale buff. Their tail's innermost pair of feathers are black with a small length of creamy buff at their bases; the rest have progressively more creamy buff. The outermost pair has whitish buff outer webs and pale cinnamon buff inner webs with a dusky band near the end. Their wing coverts are brown with wide paler edges and their flight feathers dusky brown. Their underparts are buff or pinkish buff that is brighter on the sides of the breast. Their iris is brown, their short bill is black with a gray base to the mandible, and their legs and feet are black. Juveniles have a warm buffy tinge overall and dusky scaling on the breast.
Taxonomie
The dark-winged miner is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Geositta saxicolina
- Autorität
- Taczanowski, 1875
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Geositta
Verbreitung und Lebensraum
The dark-winged miner is found only in the Andes of central Peru, between the departments of Pasco and Huancavelica. It inhabits the Altiplano, where it favors gently sloping grasslands with a rocky substrate. In elevation it ranges from 3,700 to 4,900 m (12,100 to 16,100 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The dark-winged miner is a year-round resident throughout its range.<p>The dark-winged miner forages on the ground, singly, in pairs, and possibly in small family groups. Its diet has not been described but is known to include insects; it is assumed to also eat other arthropods and seeds.<p>Almost nothing is known about the dark-winged miner's breeding biology. Its nesting season includes December but is otherwise unknown. It is assumed to nest in a chamber at the end of a burrow in the ground like others of its genus.<p>The dark-winged miner's vocalizations are imperfectly known. One whose purpose is unknown is "a pretty, melodic cheecheechee-chi-chi-chi-chi". Its calls include "chips and very short raspy notes" and in flight it gives a "tirr tirr tirr".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hauben-Eisvogel
Megaceryle lugubris
Großer, stämmiger Eisvogel schnell fließender Bäche in bewaldeten Binnenregionen. Eine dichte, feine Bänderung verleiht ihm aus der Ferne ein silbriges Aussehen; diese feinere Musterung unterscheidet ihn zusammen mit seiner großen, zotteligen Haube vom ähnlich schwarz-weißen Graufischer. Nutzt oft exponierte Sitzwarten, wie Telefonleitungen und hohe Baumstümpfe, von denen aus er häufig seinen lauten rasselnden Ruf ertönen lässt.

Goldbürzel-Mistelfresser
Dicaeum annae
15. Ein winziger, unscheinbarer, kurzschwänziger Singvogel mit einem gedrungenen Schnabel. Oberseits olivfarben und unterseits hell, mit grau überhauchten Flanken und einem weißen Bartstreif bei beiden Geschlechtern. Männchen zeigen einen gelben Bürzel, der bei Weibchen fehlt. Jungvögel ähneln Weibchen, sind aber unterseits matter, mit einem hellbasigen Schnabel. Paare und Einzelgänger können hoch in Bäumen in bewaldeten Gebieten, Waldstücken und an Rändern im Tiefland und in den Bergen gefunden werden. Beschränkt auf die Kleinen Sundainseln. Heller Bartstreif und ganz dunkle Unterschwanzdecken trennen diese Art vom Dickschnabel-Blütenpicker. Gibt eine sehr hohe, absteigende Serie von sich, „tzee-tzee-tzee-tzee-tzeer-tzeer…“, sowie einen weichen Trillerklang.

Graubürzel-Salangane
Collocalia marginata
Eine kleine, häufige Salangane, die über verschiedenen Lebensräumen, sogar menschlichen Siedlungen, vorkommt. Unten grau mit einigen dunklen Sprenkeln. Oben schwarz mit blauem Glanz, einem hellen Band am Bürzel mit einigen Streifen und einem quadratischen Schwanz, der an der Basis dunkel ist. Ähnlich der Zwergsalangane, aber die Graubürzelsalangane ist etwas größer und hat ein weniger abgegrenztes Bürzelband. Unten heller als die Germain-Salangane. Echolokalisiert nicht und wählt daher gut beleuchtete Nistplätze. Gewöhnlich still, gibt aber in der Nähe des Nistplatzes ein kehliges „churr“ von sich.
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