Sahelsteinsperling
Gymnoris pyrgita
4. Ein großer, bemerkenswert unscheinbarer Sperling des Trockenlandes. Beachten Sie den hellen Schnabel, den weißen Augenring, den graubraunen Rücken, die hellere Unterseite und die weiße Kehle. Der kleine gelbe Kehlfleck ist schwer zu erkennen. Er ist in trockenen Dornensavannen, Waldgebieten und leicht kultivierten Gebieten zu finden, oft in kleinen Gruppen. Ähnlich dem Sahel-Buschsperling, aber ohne einen markanten Überaugenstreif. Auch ähnlich dem Fahlsteinsperling, hat aber weniger Musterung auf dem Flügel und eine klar abgegrenzte weiße Kehle. Die Rufe sind fröhliche Zwitscherlaute, oft in schneller Abfolge geäußert.
Bestimmung
The yellow-spotted bush sparrow or yellow-spotted petronia (Gymnoris pyrgita) is a species of bird in the sparrow family, Passeridae. It is common throughout the Sahel and the Horn of Africa. Its natural habitats are dry savannah and subtropical or tropical dry lowland grassland.
Taxonomie
Genus: Gymnoris; Family: Passeridae; Order: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Gymnoris pyrgita
- Autorität
- (Heuglin, 1862)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sperlinge
- Gattung
- Gymnoris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Migration pattern: Resident species.
Schutzstatus
Population trend: stable.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzkopftangare
Coryphaspiza melanotis
Charakteristischer Fink mit disjunktem Verbreitungsgebiet. Männchen haben einen olivgrünen Rücken mit schwarzen Streifen und eine kontrastierende Gesichtszeichnung mit einem breiten weißen Überaugenstreif und einer schwarzen Maske. Beachte den zweifarbigen Schnabel. Dem Weibchen fehlt die kräftige Kopfzeichnung. Bewohnt gut erhaltene hohe Naturgrasländer mit verstreuten Sträuchern. Der Gesang ist ein sehr hohes, dünnes „tziieep...tsi-tsíp...zz-tzzz...“

Fahlscheitel-Waldsänger
Basileuterus melanotis
Kleiner Unterholz-Laubsänger, insgesamt matt gelbbraun. Kräftige schwarze Streifen am Kopf, einschließlich Wangenfleck. Geschlechter ähnlich. Erinnert an den Wurmfresser-Waldsänger, ist aber gedrungener mit längerem Schwanz; das Gesichtsmuster ist anders. In Paaren oder kleinen Schwärmen im Waldunterholz gefunden. Oft mit einem gemischten Schwarm. Ein energischer zwitschernder Gesang ist ein guter Hinweis darauf, dass sich ein Schwarm in der Nähe befindet.

Luzifersternkolibri
Calothorax lucifer
Kleiner Kolibri mit langem, gebogenem Schnabel. Männchen dunkelgrünlich mit kontrastierender weißer Brust, ausgedehnter purpurfarbener Kehle und langem gegabeltem Schwanz (gewöhnlich spitz geschlossen gehalten). Weibchen ist unten gelbbraun mit einer dunklen Maske und gelbbraunem Überaugenstreif. Alle Alters- und Geschlechtsgruppen sind am einfachsten an der Schnabelform zu identifizieren. Kommt in Wüsten vor; zeigt eine Vorliebe für blühende Agavenpflanzen. Primär eine mexikanische Art, mit sehr begrenztem Verbreitungsgebiet in den USA. Kommt bis südlich von Mexiko-Stadt vor, wo die Verbreitungsgrenze zum extrem ähnlichen Schönkolibri nicht perfekt bekannt ist. Das Männchen des Luziferkolibris hat spitze äußere Schwanzfedern im Gegensatz zu stumpfen beim Schönkolibri, ist aber ansonsten im Wesentlichen ununterscheidbar.
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