Rabenfächerschwanz
Rhipidura atra
Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Bergwald-Unterholzes. Das Weibchen ist ganz rostrotabraun, mit rostrotem Schwanz und dunklen Rändern an den Flügelfedern. Das Männchen ist dem Fächermonarch sehr ähnlich, aber der Schwarze Fächerschwanz hat einen kurzen weißen Augenbrauenstreif und es fehlt ihm der weiße Seitenstreifen. Er hat auch einen schwarz-gelben Schnabel. Das Weibchen ist ähnlich dem Dimorphen Fächerschwanz, aber größer, leuchtender rostrotabraun mit schwarzen zentralen Schwanzfedern. Stimme: ein hohes, auf- und absteigendes „pluk plik pluk plik!“. Auch ein hohes, wirres Zwitschern, das in einem lauten „wichoo wichoo!“ endet.
Bestimmung
The black fantail (Rhipidura atra) is a species of bird in the family Rhipiduridae. It is endemic to the highlands of New Guinea and the nearby island of Waigeo. The species was named by Italian naturalist Tommaso Salvadori in 1876, who gave it the specific name atra for the Latin word for dull black. Two subspecies have been described, the widespread nominate race R. a. atra, and R. a. vulpes of the Cyclops Mountains. R. a. vulpes was described in 1931 by Ernst Mayr, who named it from the rufous colour of foxes. Whithin the genus Rhipidura the closest relative of the black fantail is uncertain, a 2009 study of the genetics of the family found 6 well defined clades within the fantails but could not place this species with any of them. The black fantail is named from the colour of the male, which has almost entirely black plumage, except for a small white supraorbital spot above each eye, and some white on the underwing coverts. The bill and legs are also black, and the iris is dark brown. The female is quite different, with rufous upperparts, rusty-orange underparts, and a rufous tail except for the two central tail feathers which are black. Immature birds resemble females. The males of subspecies R. a. vulpes are identical to the nominate race, but the females are brighter in colour. The natural habitat of the black fantail is the dense understory of tropical moist montane forests from 700–3,200 m (2,300–10,500 ft), most commonly from 1,000–2,150 m (3,280–7,050 ft). At higher altitudes it is replaced by the dimorphic fantail although considerable overlap has been detected. The black fantail feeds on insects, including beetles and caterpillars in the understory and undergrowth of the forest. Most prey is caught in the air but a quarter of prey taken is gleaned from the wing off vegetation. The species will also join mixed-species feeding flocks. The breeding season of the black fantail is late-dry and early wet season, and late wet season. Nests are simple cups of plant fibres held together with spiderweb and placed on a fork in a twig. Early accounts stated the nests were placed close to the ground, but nests have also been recorded up to 12 m (39 ft) off the ground in the forest mid-storey. A single egg is laid, which is white with purple-grey and olive-brown speckles. Both parents incubate the egg and share the responsibility jointly. The pair will defend their nest from larger birds including black-eared catbirds and crinkle-collared manucodes.
Taxonomie
Gattung: Rhipidura; Familie: Rhipiduridae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura atra
- Autorität
- Salvadori, 1876
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schwarzkehl-Breitrachen
Calyptomena whiteheadi
Prächtiger smaragdgrüner Riese eines Breitschnabels, mit markanter schwarzer Sprenkelung und Streifung. Männchen haben schwarze Streifung an den Unterseiten, die Weibchen fehlt. Eine Spezialität des zentralen Hochlands von Borneo, wo er in Bergwäldern mit ausgedehntem hohem Urwuchs gefunden werden kann. Typischerweise einzeln gesehen, aber gelegentlich auch paarweise oder in kleinen Schwärmen, besonders an fruchttragenden Bäumen. Gibt ein scharfes metallisches „tlak!“ von sich, gefolgt von einem kratzenden Rasseln.

Wachtelammer
Ammodramus humeralis
Kleiner Sperling mit kurzem Schwanz, der in Grasländern, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete mit grasbewachsenen Rändern, vorkommt. Oberseits bräunlich grau mit starken dunklen Streifen und unterseits einfarbig graubeige. Auffällig ist der kurze gelbe Überaugenstreif, der nicht über das Auge hinausreicht. Singt gewöhnlich eine Reihe weicher, summender Pfiffe von Zaunpfählen oder Sträuchern.

Puerto Rican Euphonia
Chlorophonia sclateri
Endemisch in Puerto Rico. Eine brillant gefärbte, winzige und aktive Art dichter Wälder, wo sie sich in mittleren bis oberen Baumschichten ernährt, hauptsächlich von Mistelbeeren. Schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Trotz leuchtender Farben und flinker Bewegungen leicht zu übersehen. Beachten Sie die geringe Größe, den kurzen Schwanz und den kleinen (wenn auch ziemlich dicken) Schnabel. Das Männchen hat einen blauen Helm, gelbe Unterseite (einschließlich der Kehle) und eine dunkle Maske. Das Weibchen ist insgesamt olivgrün; beachten Sie den charakteristischen blauen Helm und den kleinen gelblichen Stirnfleck. Rufe umfassen ein lebhaftes „beep“ einzeln oder in Serie, ein schnelles „whip-ip“, ein raues „djip“ und ein klagendes „wheee.“ Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von klingelnden, quietschenden und pfeifenden Noten.
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