Grasammer
Ammodramus humeralis
Kleiner Sperling mit kurzem Schwanz, der in Grasländern, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete mit grasbewachsenen Rändern, vorkommt. Oberseits bräunlich grau mit starken dunklen Streifen und unterseits einfarbig graubeige. Auffällig ist der kurze gelbe Überaugenstreif, der nicht über das Auge hinausreicht. Singt gewöhnlich eine Reihe weicher, summender Pfiffe von Zaunpfählen oder Sträuchern.
Bestimmung
The grassland sparrow is a robust species with a large head and a short tail, with a total length of about 13 cm (5 in). The wings are short and the legs fairly long. The upper parts are brownish-grey streaked with black. The breast and flanks are greyish-buff or pinkish-buff and the underparts are dull white. There is a narrow white eye-ring, and a spot of yellow on the lores and another on the bend of the wing. The song is a high-pitched but thin series of plaintive phrases, "eee, telee, teeeee". This bird is similar in appearance to the yellow-browed sparrow, but that has more yellow on the face and the voice is quite distinct.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ammodramus humeralis
- Autorität
- (Bosc, 1792)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Ammodramus
Verbreitung und Lebensraum
This sparrow is native to the western half of South America. Its range includes Argentina, Bolivia, Brazil, Colombia, French Guiana, Guyana, Paraguay, Peru, Suriname, Uruguay and Venezuela. Its typical habitat is tall savannah grassland, but it also inhabits pastureland and cerrado. It is present in lowland areas and at altitudes of up to 1,100 m (3,600 ft), possibly higher in southern Venezuela.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
A "secretive" bird, this species feeds on the ground and flits away into the vegetation if disturbed. It can be observed when singing from an elevated perch, and feeds out in the open in the early morning and late evening. The diet consists of grass and other seeds, and small insects are also eaten, particularly during the breeding season. The nest is cup-shaped and built on the ground, with a runway through the foliage leading to it.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenbrust-Zaunkönig
Pheugopedius sclateri
Ein charakteristischer mittelgroßer Zaunkönig, der von Zentralkolumbien bis Nordwestperu vorkommt. Vorkommen von Meereshöhe bis etwa 1.600 m, lokal höher. Oberseits warmbraun mit weißem Überaugenstreif, schwarz-weiß gestreiftem Gesicht und schwarzen Flecken auf der Brust. Schwanz und Unterschwanzdecken haben eine starke Bänderung. Paare finden sich im dichten Unterholz von Buschwäldern und an Rändern. Achten Sie auf die lauten, süßen Gesangsphrasen und den charakteristischen Ruf, der klingt, als würde man einen Finger über einen Kamm ziehen.

Rehbraunkehl-Blattspäher
Automolus cervinigularis
Ein sich versteckender und im Allgemeinen unauffälliger brauner Vogel des feuchten tropischen Waldes. Einzeln oder paarweise anzutreffen, klettert in Lianengewirr oder anderem dichten Unterwuchs, manchmal in der Laubstreu auf dem Waldboden; meist schwer klar zu sehen. Beachten Sie die kräftig gelbbraune Kehle, den auffälligen gelbbraunen Überaugenstreif und Augenring sowie den rostfarbenen Schwanz an einem ansonsten schlicht dunkelbraunen Vogel. Der laute Gesang ist ein wiederholtes, schnurrendes Rasseln, das von Sitzwarten in mittlerer Höhe im Wald vorgetragen wird. Kommt von Südmexiko bis Zentral-Panama vor, wo er an das Verbreitungsgebiet des Ockerkehl-Laubsuchers grenzt und am besten durch den Gesang zu unterscheiden ist.

Graukappen-Scheibenbekarde
Tolmomyias poliocephalus
Kleiner, gedrungener Fliegenschnäpper mit breitem, flachem Schnabel. Besiedelt Baumkronen und mittlere Schichten von Waldrändern, Gärten und hohem Sekundärwuchs in feuchten Tiefländern. Hat eine graue Kappe, hellgelbe Unterseiten und gelbe Säume an den Flügelfedern (aber keine Flügelbinden). Sehr ähnlich einigen anderen Fliegenschnäpperarten, insbesondere dem Gelbrand- und dem Gelboliv-Fliegenschnäpper; die besten Unterscheidungsmerkmale sind sein helles Auge, das Fehlen eines gelben Flecks an der Basis der Handschwingen und seine Stimme. Der Ruf ist ein lauter, schnell ansteigender Pfiff: „tuee?“, höher und klarer als ähnliche Rufe von Arten wie dem Braunen Drehhals und dem Blaurücken-Manakin, aber nicht so hoch wie das „twee-twee“ der Purpurkehl-Euphonia.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.