Blaubartkolibri
Chlorestes notata
Ein weit verbreiteter Kolibri, der jedoch oft übersehen wird. Er erscheint größtenteils grün mit einem durchgehend dunkelblauen Schwanz. Bei gutem Licht sind die rötliche Schnabelbasis und (beim Männchen) ein starker bläulicher Glanz an Kehle und Brust zu erkennen. Das Weibchen ist an der ausgedehnten grünen Fleckung an der Unterseite zu identifizieren. Er kommt in einer Vielzahl von Habitaten vor, darunter Flussufer, verlassene Plantagen und Sekundärwald sowie Savannenwald-Flecken. Er ernährt sich von Nektar und verteidigt Blütenfelder vor anderen Kolibris. Das Männchen ähnelt dem Männchen des Blaukehl-Smaragdkolibris, ist aber größer, hat keinen gegabelten Schwanz und einen bläulichen Schimmer an der Unterseite. Das Weibchen ähnelt etwas dem Glanzkehl-Smaragdkolibri, hat aber eine gleichmäßig gefleckte Brust.
Bestimmung
The blue-chinned sapphire is 8.9 cm (3.5 in) long and weighs .mw-parser-output .frac{white-space:nowrap}.mw-parser-output .frac .num,.mw-parser-output .frac .den{font-size:80%;line-height:0;vertical-align:super}.mw-parser-output .frac .den{vertical-align:sub}.mw-parser-output .sr-only{border:0;clip:rect(0,0,0,0);clip-path:polygon(0px 0px,0px 0px,0px 0px);height:1px;margin:-1px;overflow:hidden;padding:0;position:absolute;width:1px}3.8 g (1⁄8 oz). The bill is fairly straight, with the upper mandible black and the lower reddish. The male has mainly green plumage, darker above, with white thighs, a forked metallic blue tail and blue upper throat. The female differs from the male in that she has green-spotted white underparts.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chlorestes notata
- Autorität
- (Reich, 1793)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Chlorestes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkappenkardinal
Paroaria gularis
23. Kleiner, kräftig gefärbter Tangare, der in der Vegetation um Seen und Flüsse vorkommt. Leuchtend roter Kopf und schwarz-weißes Gefieder sind sofort erkennbar. Ziemlich gesellig und oft paarweise oder in Gruppen zu finden, wenn sie niedrig in der Ufervegetation Nahrung suchen. Sitzt häufig auf Ästen, die aus dem Wasser ragen.

Orangemasken-Laubsänger
Leiothlypis celata
Unscheinbarer Laubsänger, insgesamt gewöhnlich olivfarben, aber verschiedene Populationen variieren von gräulicher bis zu leuchtenderer Gelbfärbung. Insgesamt sehr schlicht und ungemustert, aber beachte die kurze dunkle Linie durch das Auge und die dünnen hellen Augenbögen. Sucht nach Insekten in buschigen Gebieten, an Waldrändern und in Dickichten. Die namensgebende orangefarbene Krone (Scheitel) ist sehr schwer zu sehen und gewöhnlich bestenfalls ein schwacher Anflug. Häufiger im westlichen Nordamerika, von Alaska bis Mexiko, wo die Populationen leuchtender gelb-grün sind. Vögel im östlichen Nordamerika sind seltener und unscheinbarer, oft mit einem kontrastreicheren gräulichen Kopf. Leuchtend gelbe Unterschwanzdecken helfen, den Orangekronen-Laubsänger vom ähnlich unscheinbaren Tennessee-Laubsänger zu unterscheiden.

Timorhelea
Heleia muelleri
Ein ziemlich markanter kleiner, grüner Singvogel mit gelbem Gesicht, einem markanten schwarzen Augenstreif, schwarzer Schuppenzeichnung auf dem Scheitel und gestreifter hellgelber Unterseite. Jungvögel sind schlichter, mit wenig oder keiner Streifung auf Scheitel und Unterseite. Kommt paarweise oder in Gruppen in Wäldern des Tieflands und der Vorgebirge vor, hält sich gewöhnlich im Kronendach oder darunter auf. Die Kombination aus gestreifter Unterseite und dem Fehlen eines weißen Augenrings ist unter den Brillenvögeln in diesem Verbreitungsgebiet einzigartig. Der Ruf ist ein durchdringendes, lärmendes, monotones Gezeter: „wikikikikikikiki….“. Er gibt auch einen schwachen „seer“-Ruf von sich.
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