Kinnfleckschnäpper
Batis soror
Eine typische schwarz, weiß und grau gefärbte Batis. Beachten Sie das Brustband, das bei Männchen schwarz und bei Weibchen rostbraun ist. Weibchen haben auch einen hellen rostbraunen Fleck in der Mitte ihrer ansonsten weißen Kehle. Kommt in Miombo-Laubwäldern und Küstenwäldern vor, oft paarweise. Ähnlich der Kinnfleckbatis, aber insgesamt blasser, und das schwarze Brustband des Männchens ist schmaler. Auch insgesamt blasser als die Ostafrikanische Schwarzscheitelbatis. Der variable Gesang ist gewöhnlich eine schnelle Reihe identischer hochfrequenter Pfeiftöne.
Bestimmung
The pale batis is an active, black, white and grey bird which is pale grey above with a black face mask bordered by a thin white supercilium, yellow eye and a pale grey back, mottled with faint white spots. It has white underparts marked with a black band across the breast in males; females have a pale rufous breast band and a similar coloured spot on the chin. The bill and legs are black. Immature birds are similar to the female except that the breast band is browner and the underparts have a buffy wash. The pale batis measures 10.5–11.5 cm (4.1–4.5 in) in length and weighs 8–13.1 g (0.28–0.46 oz).<p>The territorial call of the pale batis is a repeated, mournful, long and piping 3-note “pook pook pook” which is repeated up to 12 times at a constant rate, with which the female duets giving excited "wik-wik" calls. Otherwise the repertoire consists of typical batis bill snaps, churrs and whistles.
Taxonomie
Gattung: Batis; Familie: Platysteiridae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Batis soror
- Autorität
- Reichenow, 1903
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schmuckwürger (Fam. Platysteiridae)
- Gattung
- Batis
Verbreitung und Lebensraum
Eastern Africa from coastal Kenya including the Arabuko Sokoke National Park south through eastern and south-eastern Tanzania, the islands of Zanzibar and Mafia, to Mozambique as far south as the Save River, inland to south eastern Malawi, and the east-facing slopes of the Eastern Highlands of Zimbabwe. The pale batis typically occurs in lowland miombo woodland, normally below 500 m (1,600 ft) in coastal woodlands where there is a mosaic of forest and dense scrub. Can also be found in mopane and acacia around the edges of its distribution. In the Eastern Highlands of Zimbabwe it is found up to 1,500 m (4,900 ft) above sea level in tall Uapaca kirkiana stands, thickets of Philippia spp. and woodland dominated mountain acacia.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißscheitel-Olivtyrann
Myiopagis gaimardii
Dieser unscheinbare Fliegenschnäpper wird am häufigsten durch seinen Ruf erkannt, einen durchdringenden zweiteiligen „pee-sweet!“. Visuell ist er nicht überwältigend: gelbliche Unterseite, olivgrüne Oberseite, hellgelbe Flügelbänder und ein grauer Kopf mit einer undeutlichen weißen Augenbraue und schwarzer Augenlinie. Ziemlich klein und ähnlich anderen Arten von Elaenien und Fliegenschnäppern; die Stimme ist das nützlichste Merkmal zur Identifizierung. Wird normalerweise einzeln im Blätterdach von Tieflandwäldern gesehen, oft gemischte Schwärme begleitend. Weit verbreitet von Panama bis Brasilien.

Serraameisenfänger
Formicivora serrana
Kleiner, auffällig gefärbter Ameisenfresser mit langem Schwanz und sehr begrenztem Verbreitungsgebiet. Bewohnt das Unterholz von niedrigwüchsigen oder sich regenerierenden Wäldern, Waldrändern, Gebüsch und aufgegebenen Plantagen, wo er sehr aktiv ist und gelegentlich gemischte Schwärme begleitet. Große Gefieder variation, wobei Küstenmännchen in der Nähe von Rio de Janeiro (früher als Restinga-Ameisenfänger aufgeteilt) fast einheitlich rußschwarz sind, mit nur leicht grauerer Oberseite und gefleckten weißen Flügelbinden. Zwei nördlichere Unterarten variieren zwischen rotbraun und dunkelgrau oben, sind aber beide unten schwarz mit einem auffälligen weißen Überaugenstreif und weißen Flügelsprenkeln. Bei allen Unterarten sind die Weibchen unten blass weißlich und oben braun mit einem auffälligen weißen Überaugenstreif. Der Männchengesang ist eine monotone Reihe rauer Zischlaute; das Weibchen gibt nasale Zischlaute von sich.

Mindorokauz
Ninox mindorensis
Eine ziemlich kleine Eule des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und Waldlandes. Ziemlich dunkelbraun an Kopf und Rücken und rötlich-braun an der Brust, mit leuchtend gelben Augen und dünnen weißen Augenbrauen, die ein V bilden. Die Mindoro-Zwergohreule ist in Größe und Farbe ähnlich, aber der Mindoro-Kuckuckskauz ist überall fein gebändert. Viel kleiner als der Schoko-Kuckuckskauz, ohne Weiß an der Brust. Der Gesang ist ein ziemlich hoher, abfallender, klagender Pfeifton, „wiiiiuuuuu.“
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