Mindoro-Kuckuckskauz

Ninox mindorensis

Eine ziemlich kleine Eule des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und Waldlandes. Ziemlich dunkelbraun an Kopf und Rücken und rötlich-braun an der Brust, mit leuchtend gelben Augen und dünnen weißen Augenbrauen, die ein V bilden. Die Mindoro-Zwergohreule ist in Größe und Farbe ähnlich, aber der Mindoro-Kuckuckskauz ist überall fein gebändert. Viel kleiner als der Schoko-Kuckuckskauz, ohne Weiß an der Brust. Der Gesang ist ein ziemlich hoher, abfallender, klagender Pfeifton, „wiiiiuuuuu.“

Bestimmung

EBird describes the bird as "A fairly small owl of lowland and foothill forest and woodland. Rather dark brown on the head and back and reddish-brown on the chest, with bright yellow eyes and thin white eyebrows forming a V. Mindoro scops-owl is similar in size and color, but Mindoro boobook is finely barred all over. Much smaller than chocolate boobook, without white on the chest. Song is a fairly high-pitched, descending mournful whistle, 'wiiiiuuuuu'."<p>Among the Philippine hawk-owl species complex, it is distinguished by the fine barring on its head and belly and its overall darker plumage.<p>The Mindoro boobook is an earless species. The males and females look much alike.<p>It is medium-sized at 20 cm tall, along with the Sulu boobook, in the Philippine hawk-owl species complex. This is in between the larger Camiguin boobook, Romblon boobook and Cebu boobook at 25 cm and the smaller Luzon boobook and Mindanao boobook which are 15 to 18 cm tall.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ninox mindorensis
Autorität
Ogilvie-Grant, 1896
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Ninox

Verbreitung und Lebensraum

Its habitat is in tropical moist lowland primary and secondary forests up to 1250 meters above sea level. It is also occasionally seen on forest edges, clearings and plantations.<p>The IUCN Red List classifies this bird as vulnerable with population estimates of 2,500 to 9,999 mature individuals. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of legal and illegal logging, mining, conversion into farmlands and urbanization. Lowland forest destruction has eradicated almost all of this bird's habitat. In 1988, just 120 km2 of forest remained on Mindoro, of which only 25% was closed-canopy.<p>It occurs in a few protected areas in Mounts Iglit-Baco National Park (which is also the stronghold of the critically endangered Tamaraw) and Naujan Lake National Park.<p>There is no species-specific conservation program at present, but conservation actions proposed include more species surveys to better understand habitat and population, initiating education and awareness campaigns to raise the species' profile and instill pride in locals, and lobbying for protection of the remaining forest.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Mangrovereiher

Mangrovereiher

Butorides striata

Ein sehr weit verbreiteter kleiner Reiher, häufig in weiten Teilen der Welt. Kleine Größe und die insgesamt graue Farbe unterscheiden ihn von den meisten anderen Reihern und Rohrdommeln. Achte auf eine kontrastierende dunkle Kappe, deutliche helle Ränder an den Flügelfedern und weiße und rotbraune Streifen an der Vorderseite des Halses. Jungvogel unterseits stärker gestreift als Altvogel. Ähnlich dem Grünreiher, aber achte auf den meist grauen Hals mit begrenztem Rotbraun. Jungvogel ist viel kleiner und schlanker als der Jungvogel des Nachtreihers, mit langen Streifen auf der Brust und Flecken, die auf die Flügel beschränkt sind. Normalerweise einzeln, steht ruhig in Feuchtgebieten wie Sümpfen, landwirtschaftlichen Feldern, Flüssen und Seen.

Braunrücken-Einsiedlerdrossel

Braunrücken-Einsiedlerdrossel

Myadestes occidentalis

Schlanke, langschwänzige Drossel der Berg- und Vorgebirgswälder. Am besten bekannt für ihren erstaunlichen Gesang, der das ganze Jahr über zu hören ist; daher leider oft als Käfigvogel gehalten. Meist einzeln zu sehen, ruhig und eher aufrecht sitzend in niedrigen bis hohen Bereichen des Waldes, aber kleine Gruppen können sich an fruchttragenden Bäumen mit anderen Arten versammeln. Gesang manchmal im flatternden Balzflug hoch über einer offenen Fläche zwischen Bäumen oder über dem Kronendach vorgetragen. Auffällig ist der unterbrochene weiße Augenring, der schmale schwarze Bartstreif und der sattbraune Rücken.

Schwarzbülbül

Schwarzbülbül

Hypsipetes leucocephalus

40. Mittelgroßer Singvogel mit überwiegend dunklem Gefieder, einem sehr kurzen Schopf sowie karminrotem Schnabel und Beinen. Langer Schwanz und Schnabel verleihen ein gestrecktes Aussehen. Die Kopffarbe variiert erheblich im Verbreitungsgebiet und reicht von weiß über dunkelgrau bis schwarz. Oft in großen Schwärmen unterwegs, die sich lautstark zwischen fruchttragenden Bäumen bewegen. Am häufigsten in immergrünen Laub- und gemischten Laubwäldern zu finden, besucht aber auch regelmäßig Gärten und Tieflandwälder. Extrem laut, mit einem riesigen Repertoire, das verschiedene Quietschlaute, Miauen, Geplapper, Pfiffe und mehr von sich gibt.

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