Schopf-Meisenbülbül
Spizixos canifrons
Teegrüner Bülbül mit einem dunkelgrauen Kopf und einem schicken aufrechten Schopf. Der Schwarzhaubenbülbül ist strukturell etwas ähnlich, aber dunkler grün mit einem ganz schwarzen Kopf und hellen Augen. Der Hauben-Finkenbülbül bewohnt Wälder und Ränder mittlerer bis höherer Lagen, wo er sich oft in sehr großen Schwärmen versammelt. Mutig und zugänglich; oft an Feldrändern, in Parks und Gärten zu finden. Gibt charakteristisch sprudelnde, aufsteigende Triller von sich, oft in deutlichen Phrasen.
Taxonomie
The crested finchbill was formally described in 1845 by the English zoologist Edward Blyth under the binomial name Spizixos canifrons. He specified the type locality as Cherrapunji in the Indian state of Meghalaya of northeast India. The specific epithet combines the Latin canus meaning "grey" with frons meaning "forehead".<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Spizixos canifrons
- Autorität
- Blyth, 1845
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Spizixos
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ockerhals-Spechtmeise
Picumnus temminckii
Winziger Specht, der hauptsächlich in lichten Wäldern und an Waldrändern vorkommt. Auffallend sind der kurze Schnabel, der schwarze Schwanz und die weiße Mittelbinde. Rostbraun an Nacken und Wangen, stark gebänderte Vorderseite und ein olivgrüner Rücken. Der Scheitel ist weiß gesprenkelt; Männchen haben eine rote Stirn, Weibchen eine schwarze. Der Gesang ist ein schneller Triller.

Nubischer Specht
Campethera nubica
Mittelgroßer grünrückiger Specht mit komplexer Musterung. Der Scheitel ist bei Männchen rot, bei Weibchen rot und weiß gesprenkelt schwarz. Man beachte das stark gestreifte Ohr, die auffällige Fleckung unten und die einfarbig weiße Kehle. Im Allgemeinen häufig und auffällig in den meisten Savannenhabitaten. Gewöhnlich paarweise, die ein lautes Duett von „keek“-Noten von sich geben. Sehr ähnlich dem Bennett-Specht, aber durch das schwarz gestreifte Ohr unterschieden. Auch ähnlich dem Goldbürzel- und Mombasa-Specht, aber leicht durch die gefleckte statt gestreifte Unterseite zu unterscheiden.

Gelbschnabel-Lori
Neopsittacus pullicauda
Ein mittelgroßer, langschwänziger Papagei des hochmontanen Nebelwaldes und der Lichtungen. Überwiegend grün mit einem leuchtend roten Fleck von der Brust bis zum Bauch, am breitesten an der Brust. Oranger Schnabel und hellgrüne Streifen im Gesicht. Leicht in kleinen Schwärmen fliegend zu sehen. Ähnlich dem Gelbschnabel-Lori, aber der Orangeschnabel-Lori ist normalerweise in höheren Lagen zu finden, ist etwas kleiner mit einem offensichtlich orangen Schnabel und grünlichem Unterschwanz. Ruf, eine klingende, hohe Phrase „sik siruk!“ oder einzelne „Sik!“-Note.
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