Borneo-Bülbül
Rubigula montis
Attraktiver und unverwechselbarer Bülbül. Olivgelber Rücken, leuchtend gelbe Kehle und Unterseite sowie schwarzer Kopf mit aufrechter Haube. Eine Art von Hügel- und submontanen Wäldern sowie Waldrändern; beschränkt auf Nord- und Zentral-Borneo. Oft in degradierten oder sich regenerierenden Wäldern anzutreffen. Sitzt häufig in ziemlich offenen Bereichen. Gibt kurze Serien heller „jyep“-Töne von sich.
Bestimmung
The Bornean bulbul has a black crest, yellow throat, and brownish eyes.
Taxonomie
The Bornean bulbul was previously placed in genus Pycnonotus. This genus was found to be polyphyletic in recent molecular phylogenetic studies and five bulbul species, including the Bornean bulbul, moved to Rubigula.<p>Until 2008, the Bornean bulbul was considered as conspecific with the black-capped, black-crested, ruby-throated and flame-throated bulbuls. Some authorities have considered the Bornean bulbul to be a subspecies of the black-capped bulbul.
- Wissenschaftlicher Name
- Rubigula montis
- Autorität
- Sharpe, 1879
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Rubigula
Verbreitung und Lebensraum
This is a bird of forest and dense scrub. It builds its nest in a bush; two to four eggs are a typical clutch.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Bornean bulbul feeds on fruit and insects.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Elfenbeinmöwe
Pagophila eburnea
Eine spektakuläre und sehr begehrte arktische Möwe. In allen Gefiedern unverwechselbar. Erwachsene Vögel sind vollständig glänzend weiß mit schwarzen Beinen und einem blaugrünen Schnabel mit oranger Spitze. Jungvögel haben ein dunkles Gesicht und variable schwarze Flecken auf Flügeln und Schwanz. Gedrungen und kurzbeinig, erinnert sie eher an eine seltsame weiße Taube als an eine typische Möwe. Fast immer auf eisige Gebiete in der Hocharktis beschränkt, sehr selten wandert sie im Winter weiter nach Süden. Kann einzeln oder in lockeren Gruppen gesehen werden, besonders bei der Nahrungssuche an einem Robbenkadaver. Typischerweise sehr zutraulich.

Weißbauch-Rotschwanz
Luscinia phaenicuroides
5. Ein dunkler, mittelgroßer Singvogel mit einem langen, orange-gesäumten Schwanz, der sich völlig von allen anderen Rotschwänzen unterscheidet. Brütet in buschigen Bergregionen, insbesondere in der Übergangszone zwischen Wald und offeneren Lebensräumen; überwintert in ähnlich dichten Habitaten in niedrigeren Höhenlagen. Das Männchen ist überwiegend graublau, mit orangefarbenen Schwanzrändern und einem weißen Bauch. Dem Weibchen fehlt die namensgebende weiße Unterseite; stattdessen ist es insgesamt braun mit dunklerer Oberseite. Junge Männchen haben einen blauen Kopf und Brust, sind aber ansonsten insgesamt braun. Andere Rotschwänze in seinem Verbreitungsgebiet haben ein deutlich kürzeres Schwanzprofil. Der Gesang ist eine abwechselnde Reihe von klaren, glockenartigen Pfiffen und verschliffenen Pfiffen; der häufigste Ruf ist ein hartes „tuktuk“, wie aneinanderstoßende Steine.

Graubauch-Specht
Hemicircus concretus
Kleiner, kräftiger Specht mit überdimensioniertem, gehaubtem Kopf und schwarz-weißer Schuppung auf dem Rücken. Männchen haben eine leuchtend rote Stirn an der Haube, die den Weibchen fehlt. Wendig und aktiv, sucht häufig Nahrung im oberen Kronendach oder an exponierten Baumstümpfen. Klettert an Stämmen entlang, manchmal kopfüber absteigend wie ein Kleiber. Findet sich in Tiefland- und Hügelwäldern. Gibt hochfrequente Quietschlaute, absteigende „peer“-Noten und Rasseln von sich.
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