Schwarzkehl-Eremit
Phaethornis atrimentalis
Kleiner Kolibri mit langem, weißspitzigem Schwanz. Seine rostrote Unterseite, der grüne Rücken und das gestreifte Gesicht sind typische Merkmale vieler Eremitenkolibris, aber die dunkle Kehle und der weiße Steiß helfen, ihn von anderen ähnlichen Arten zu unterscheiden. Er bewohnt den Unterwuchs des Regenwaldes im Tiefland östlich der Anden und in angrenzenden Vorgebirgen. Er ist schwer gut zu sehen, da er im Dämmerlicht zwischen den Blüten huscht. Manchmal gibt er einen hochfrequenten, quietschenden Gesang von einer niedrigen Sitzwarte aus von sich.
Bestimmung
The black-chinned hermit is about 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long, with P. a. riojae being larger than the nominate. The species has generally greenish upperparts with a reddish rump and a white-tipped dark tail. The throat is dark brown and the rest of the underparts cinnamon red but for whitish undertail coverts. Males often have a dark band between the throat and breast. Females are similar to males but their throat is lighter and they generally have longer wings.
Taxonomie
The black-throated hermit was for a time considered a subspecies of little hermit (P. longuemareus), but is more closely related to the reddish hermit (P. ruber) and grey-chinned hermit (P. griseogularis). It has two subspecies, the nominate P. a. atrimentalis and P. a. riojae.
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethornis atrimentalis
- Autorität
- Lawrence, 1858
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Phaethornis
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of black-chinned hermit is found in the eastern Andes of Colombia, Ecuador, and northern Peru's Loreto department. P. a. riojae is found further south, in central Peru between the departments of San Martín and Pasco. The species inhabits the understory of rainforest (especially it edges), secondary forest, and more open landscapes such as plantations and swamp forest. It is mostly a bird of the lowlands but is found as high as 1,500 m (4,900 ft) south of Peru's Marañón River.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The black-throated hermit is believed to be sedentary.<p>The black-throated hermit is a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of flowering plants of many species for nectar. It also consumes small arthropods.<p>The black-throated hermit's breeding phenology has not been documented. Observations indicate that its breeding season includes July and November in Peru and September in Ecuador.<p>The black-throated hermit's song is "a high-pitched phrase repeated incessantly without pauses between phrases...e.g. 'tsee ... tsee ... tsee ... tsee .. tseeetew'." Its call is "a high-pitched 'pseep!'" that is usually given in flight.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schneegans
Anser caerulescens
Mittelgroße Gans mit zwei auffallend unterschiedlichen Farbmorphen. Die weiße Morphe ist im Allgemeinen häufiger. Altvögel haben schwarze Flügelspitzen, rosa Schnabel und Beine und zeigen oft gelbliche Verfärbungen am Kopf. Jungvögel haben einen stumpfen bräunlichen Schnabel und Beine sowie variable gräuliche Flecken am Körper und an den Flügeln. Dunkle Morphe der Altvögel ist dunkel schiefergrau mit weißem Gesicht; Jungvögel sind ganz dunkel. Typischerweise in Schwärmen zu finden, manchmal Tausende zählend, aber einzelne Tiere können auch mit anderen Gänsearten gefunden werden. Kommt während der Migration und im Winter auf Feldern, in Sümpfen und an Seen vor; brütet in der arktischen Tundra. Vergleichen Sie mit der Zwergschneegans, die wie eine niedlichere Miniaturversion der Schneegans ist. Achten Sie auf den Schnabel: Die Schneegans hat einen längeren Schnabel mit einer stärker gekrümmten Linie, wo er auf das Gesicht trifft, und einen ausgeprägteren dunklen „Grinse-Fleck“ (aber Vorsicht, die Zwergschneegans kann auch einen kleinen Grinse-Fleck aufweisen!).

Kleine Kiskadie
Philohydor lictor
15. Dieser Fliegenschnäpper ist oben braun und unten leuchtend gelb mit einem schwarz-weißen Kopfmuster; im Gefieder sehr ähnlich einer Vielzahl anderer Arten, einschließlich des Großen Kiskadee und des Rostflügel-Fliegenschnäppers. Beachten Sie jedoch die kleinere Größe, die schlankere Gestalt und den längeren, schmaleren Schnabel des Kleinen Kiskadee. Die Geschlechter sind gleich. Einzeln oder paarweise, fast ausschließlich an langsam fließenden Gewässern in den Tiefländern Nord-Südamerikas zu finden. Leicht zu finden; neigt dazu, auffällig oft auf Augenhöhe nahe der Wasseroberfläche zu sitzen. Achten Sie auch auf seine verschleppten, summenden Rufe, um ihn von ähnlichen Arten zu unterscheiden.

Fasan
Phasianus colchicus
15. Dieser langschwänzige Hühnervogel ist in Asien beheimatet und wurde in viele andere Teile der Welt eingeführt. Das Männchen hat fleischige, rote Gesichtslappen, einen irisierenden blauen Hals und reich gefärbte rote und goldene Unterseiten mit dunklen Flecken; sein namensgebender weißer Halsring ist bei einigen Vögeln undeutlich. Das Weibchen ist gelbbraun, stark schwarz gezeichnet und zeigt gewöhnlich einige weiße Markierungen um das Auge. In einem Großteil seines eingeführten Verbreitungsgebiets, einschließlich Nordamerika, gibt es keine ähnlichen Arten. Andernorts achten Sie auf den blauen Hals und den stark gefleckten Körper des Männchens sowie auf die gefleckte oder zickzackförmige (nicht gebänderte) Unterseite des Weibchens und das meist schlichte Gesicht ohne starke rote Markierungen. In Ackerland, Buschland und am Waldrand zu finden, und gibt oft einen lauten, abrupten raspelnden Ruf von sich, der auf seine Anwesenheit aufmerksam macht. Japanische Vögel werden heute als eigene Art, der Grüne Fasan, behandelt.
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