Masafuera-Rayadito
Aphrastura masafuerae
Beschränkt auf die weitgehend unzugängliche Isla Selkirk (ehemals Isla Masafuera) auf den Juan-Fernández-Inseln, Chile, wo er selten ist und auf höhere Lagen beschränkt ist. Bevorzugt dichten Farnwald und ist oft etwas heimlich, kann aber, wenn gefunden, zutraulich und vertrauensselig sein. Keine ähnliche Art auf der Insel. Das Gefieder ähnelt dem Dornschwanz-Rayadito vom chilenischen Festland, ist aber weniger hell gemustert mit einem matteren hellen Überaugenstreif und dunklerer Unterseite.
Bestimmung
The Masafuera rayadito is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long. The sexes have the same plumage. Adults have a poorly defined buff-brown supercilium on a dusky face. Their forehead is whitish with narrow rufous streaks and their crown is dark dusky brown. Their back is dull brown and their rump rufous-brown. Their wing coverts are blackish with tawny tips and their flight feathers are blackish with dull rufous bases. Their tail is mostly rufous with blackish bases on all but the central pair of feathers; the ends of the feathers lack barbs, giving a spiny appearance. Their throat is whitish, their breast and belly dull buffy gray-brown with a rufescent tinge, and their flanks and undertail coverts rufescent. Their iris is brown, their maxilla horn-brown or yellowish white with a horn tinge, their mandible yellowish horn, and their legs and feet horn-gray.
Taxonomie
The Masafuera rayadito is monotypic. It shares genus Aprrastura with the thorn-tailed rayadito (M. spinicauda) of the South American mainland. They are thought to have diverged in the Pleistocene.
- Wissenschaftlicher Name
- Aphrastura masafuerae
- Autorität
- (Philippi & Landbeck, 1866)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Aphrastura
Verbreitung und Lebensraum
The Masafuera rayadito is found only on Alejandro Selkirk Island in the Juan Fernández Archepeligo, about 670 km (360 nmi; 420 mi) off the coast of Chile. It inhabits thick undergrowth in semi-humid to humid montane scrub and also wooded areas with much Dicksonia externa tree fern. It often occurs along streams, and often in stands of the canelo tree Drimys confertifolia. In elevation it usually occurs between 800 and 1,300 m (2,600 and 4,300 ft) but occasionally goes as low as 400 m (1,300 ft) in the austral winter.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Masafuera rayadito is mostly resident but makes some downslope movement in winter.<p>The Masafuera rayadito's diet is not well known, but is probably mostly arthropods. It almost always forages in pairs, usually in the understorey but sometimes in leaf litter on the ground. It feeds often on ferns, sometimes hanging upside down as it gleans from fronds. It also hunts in moss and lichens on the canelo tree.<p>The Masafuear rayadito's breeding season includes at least December and January. It makes a nest of plant fibers in a natural cavity on a cliff face, and also in nest boxes provided by humans. The clutch size, incubation period, and time to fledging are not known. Both parents provision nestlings.<p>As of September 2023, neither xeno-canto nor the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library had any recordings of Masafuera rayadito vocalizations. Its call is described as "a low churring 'trrrt' c. 1·2 seconds long, singly or repeated".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Türkentaube
Streptopelia decaocto
Große, helle Taube mit einem schwarzen Halbmond im Nacken. Etwas kleiner und blasser als die Felsentaube, mit einem proportional längeren, quadratisch endenden Schwanz. Bevorzugt Bauernhöfe und Vorstädte; meidet Gebiete mit ausgedehnten Wäldern. Typischerweise in Paaren oder kleinen lockeren Gruppen zu sehen; bildet im Winter größere Schwärme. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Eurasiens und Nordafrikas. Eingeführt und etabliert in weiten Teilen Nordamerikas, der Karibik und Teilen Mittelamerikas. Vergleichen Sie sie mit der Afrikanischen Türkentaube, die in kleinen verwilderten Populationen oder als entflogenes Exemplar im gesamten Verbreitungsgebiet der Türkentaube vorkommen kann. Beachten Sie besonders das Schwanzmuster von unten: größtenteils weiß, kontrastierend zu den gräulichen Unterschwanzdecken, und mit Schwarz, das sich am äußeren Rand der Schwanzfedern nach unten zieht. Der Ruf – ein gurrendes "woop-WOOO!-woop" – ist ebenfalls hilfreich.

McKayammer
Plectrophenax hyperboreus
Seltener, geheimnisvoller weißer Vogel. Nichtbrüter haben gelbbraune Säume an Kopf- und Rückenfedern, die bis zum Frühling weiß werden. Brütende Männchen sind fast reinweiß, abgesehen von begrenztem Schwarz in den Flügeln. Brütende Weibchen haben dunkle Streifen auf dem Rücken. Er brütet fast ausschließlich auf St. Matthew Island in der Beringsee; überwintert an der Küste Westalaskas. Sehr ähnlich der Schneeammer, aber blasser, gewöhnlich mit weißem Bürzel; Zwischenformen können Hybriden sein.

Gelbstirn-Specht
Chrysocolaptes xanthocephalus
Ein seltener großer Specht der Tiefland- und Vorgebirgswälder mit zumindest einigen großen Bäumen auf den Zentralphilippinen. Er hat einen roten Rücken, einen schwarzen Schwanz, einen gelben Bauch und eine gelbe Wange sowie einen schwarzen Hals mit großen weißen Flecken. Auffällig ist die Krone, die zu einer eckigen Haube abfällt, die bei Männchen leuchtend rot und bei Weibchen gelb ist. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Die Stimme umfasst laute, klingende Rufe: „geek-geek-geek!“
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