Australische Feenseeschwalbe

Sternula nereis

Sehr kleine Küstenseeschwalbe mit gegabeltem Schwanz. Nistet an Sandstränden, wo sie empfindlich auf Störungen reagiert. Sehr ähnlich der Zwergseeschwalbe, die sich in Teilen Südaustraliens im Verbreitungsgebiet überschneidet. Im Brutkleid beachte den gelben Schnabel (in Südaustralien ohne schwarze Spitze) und die orange-gelben Beine. Im Gegensatz zur Zwergseeschwalbe hat die Feenseeschwalbe eine Lücke zwischen dem Schwarz vor den Augen und dem Schnabel (bei der brütenden Zwergseeschwalbe reicht das Schwarz bis zum Schnabel). Im Nichtbrutkleid ist der Schnabel viel dunkler. Jagt, indem sie tief über dem Wasser fliegt und herabstürzt, um Beute von der Oberfläche zu schnappen. Die neuseeländische Unterart ist sehr selten und brütet nur an vier Standorten an der Ostküste des südlichen Northland.

Bestimmung

The fairy tern is a small tern with a white body and light bluish-grey wings. A small black patch extends no further than the eye and not as far as the bill. In the breeding plumage both the beak and the legs are yellowish-orange. During the rest of the year the black crown is lost, being mostly replaced by white feathers, and the beak becomes black at the tip and the base. The sexes look alike and the plumage of immature birds is similar to the non-breeding plumage. The total length of the fairy tern is about 25 cm (10 in).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Sternula nereis
Autorität
Gould, 1843
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Sternula

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The fairy tern mainly feeds on fish which it catches by hovering over the sea before plunging beak first into the water to grab its prey. It seldom goes far out to sea but is often to be seen where predatory fish are feeding on shoals of small fish. It also consumes crustaceans, molluscs and some plant material.<p>Breeding takes place in the spring in colonies on sheltered beaches on the mainland or on offshore islands. The nest is just above high-water mark and is a scrape in the sand. One or two eggs are laid and both parents share the incubation and care of the chicks and have occasionally been seen providing post-fledging parental care.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Yukatan-Fliegenschnäpper

Yukatan-Fliegenschnäpper

Myiarchus yucatanensis

Mittelgroßer Myiarchus-Fliegenschnäpper tropischer Waldgebiete und Ränder auf der Yucatán-Halbinsel. Hauptsächlich in den mittleren bis oberen Baumschichten zu finden, und wie alle Mitglieder der Gattung ernährt er sich an fruchttragenden Bäumen, insbesondere dem weit verbreiteten Gumbo Limbo. Sehr ähnlich lokalen Populationen des Dunkelkappen-Fliegenschnäppers, mit matten hellen Flügelbinden und begrenzten rostfarbenen Rändern an den Schwanzfedern. Am besten durch den Ruf zu identifizieren. Die auffälligsten visuellen Unterschiede zum Dunkelkappen-Fliegenschnäpper sind ein breiter, blasserer gräulicher Bereich um die Augen und schärfere und hellere weißliche Ränder an den Armschwingen.

Townsendsturmtaucher

Townsendsturmtaucher

Puffinus auricularis

Gefährdeter, kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, endemisch in Mexiko. Er kommt hauptsächlich von November bis Mai um die Insel Socorro vor und selten vor der Küste zwischen Jalisco und Oaxaca. Er ist gewöhnlich in Nahrungsschwärmen mit anderen Sturmtauchern, Tölpeln und Seeschwalben zu finden. Der Flug ist schnell und kräftig, bei starkem Wind kreist er ziemlich hoch. Oberseits schwärzlich und unterseits weiß mit schwärzlichen Unterschwanzdecken, einem ziemlich langen Schwanz und weißen Flecken oder 'Satteltaschen', die sich um die Schwanzbasis legen. Ähnliche Arten: Der Schwarzbauch-Sturmtaucher ist oberseits dunkelbraun ohne die starke schwarze Kappe des Townsend-Sturmtauchers.

Eminwürger

Eminwürger

Lanius gubernator

48. Ein kleiner, attraktiver Würger mit rotbraunem Rücken und Bürzel, einer grauen Kappe und Hals und einer schwarzen Maske durch die Augen. Zeigt gewöhnlich einen kleinen weißen Fleck an der Vorderseite des Flügels. Selten und lokal in feuchten Savannenlebensräumen, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Nicht sehr stimmfreudig, gibt aber eine Reihe von Pfiffen und tiefe, kratzende Noten von sich. Ähnlich dem Zugvogel Neuntöter, aber kleiner, mit einem rotbraunen statt grauen Bürzel.

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