Wimpelschwanz-Witwe
Vidua macroura
Eine kleine, gesellige und zutrauliche Art, die in einer Vielzahl offener Lebensräume vorkommt, darunter Ackerland, Parks und Gärten. Das prächtige adulte Männchen ist unverwechselbar mit seinem langen Schwanz und leuchtend rötlichen Schnabel. Im Ruhekleid haben sowohl Männchen als auch Weibchen Streifen an den Seiten der oberen Brust, einen auffällig gestreiften Kopf, einen orange-rosa Schnabel und dunkle Beine. Im Brutkleid ist der Schnabel des Weibchens dunkel. Jungvögel sind insgesamt mattbraun. Rufe umfassen „zhweet“, „chee-chee-chee-chee...“ und ein klagendes, absteigendes „seeeeoooo“ sowie verschiedene quietschende und summende Zwitscherlaute.
Bestimmung
The pin-tailed whydah is 12–13 cm in length, although the breeding male's tail adds another 20 cm to this. The adult male has a black back and crown, and a very long black tail. The wings are dark brown with white patches, and the underparts and the head, apart from the crown, are white. The bill is bright red. The female and non-breeding male have streaked brown upperparts, whitish underparts with buff flanks, and a buff and black face pattern. They lack the long tail extension, but retain the red bill. Immature birds are like the female but plainer and with a greyish bill.
Taxonomie
The pin-tailed whydah was first described by the German naturalist Peter Simon Pallas in 1764 and given the binomial name Fringilla macroura.
- Wissenschaftlicher Name
- Vidua macroura
- Autorität
- (Pallas, 1764)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Witwen
- Gattung
- Vidua
Verbreitung und Lebensraum
The pin-tailed whydah occurs in much of sub-Saharan Africa, favouring grassland, scrubs and savannah, also coming into parks and gardens. In Portugal it is established in the region around Aveiro, with observations occurring north and south of it. It has been introduced to southern California, with a sizable population existing there, as well as Puerto Rico and Singapore. It is also widely kept as a cage bird elsewhere, with occasional escapes and releases.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The species is a brood parasite which lays its eggs in the nests of estrildid finches, especially waxbills. Unlike the common cuckoo, it does not destroy the host's eggs. Typically, 2–4 eggs are added to those already present. The eggs of both the host and the whydah are white, although the whydah's are slightly larger. The nestling whydahs mimic the gape pattern of the fledglings of the host species.<p>The male pin-tailed whydah is territorial, and one male often has several females in his small group. He has an elaborate courtship flight display, which includes hovering over the female to display his tail. The song is given from a high perch, and consists of rapid squeaking and churring. The diet of this species consists of seeds and grain.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Jackson-Toko
Tockus jacksoni
Ein mittelgroßer schwarz-weißer Nashornvogel. Männchen haben einen meist roten Schnabel mit einer kleinen gelben oder weißen Spitze; Weibchen haben einen ganz schwarzen Schnabel. Beide Geschlechter zeigen weiße Flecken auf dem Flügel. Lokal in trockener Savanne zu finden, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich dem Von-der-Decken-Toko und dem Nördlichen Rotbauch-Toko, aber vom ersteren durch den weiß gefleckten Flügel und vom letzteren durch den gelb gespitzten (Männchen) oder ganz schwarzen (Weibchen) Schnabel unterschieden. Der Ruf ist eine Reihe tiefer Glucklaute.

Hakenweih
Chondrohierax uncinatus
Weit verbreiteter Greifvogel des tropischen Amerikas, gelegentlich bis in den Süden von Texas reichend. Er ist in allen Gefiedern an seinem stark gekrümmten Schnabel und gelben oder orangefarbenen Flecken im Gesicht und am Schnabel zu erkennen. Im Flug sind die stumpfen, bauchigen Flügel, stark gebänderten Schwungfedern und breiten Schwanzbänder zu beachten. Das Männchen ist meist grau mit schwacher weißer oder beiger Bänderung an der Unterseite. Das Weibchen hat einen braunen Kragen und braun-weiß gebänderte Unterseite; Muster und Farbe variieren etwas im gesamten Verbreitungsgebiet. Der Jungvogel ist unterseits meist weiß mit sehr spärlicher Bänderung. Der häufige Ruf ist ein schnelles, schrilles Gekreisch. Bewohnt sowohl trockene als auch feuchte Wälder in allen außer den höchsten Lagen und wird oft mit anderen Greifvögeln oder Geiern segelnd gesehen.

Perlbrustschwalbe
Hirundo dimidiata
Eine schwalbenähnliche Art mit einem zweifarbigen Gefiedermuster aus stahlblauer Oberseite und heller Unterseite. Paare oder kleine Gruppen fliegen niedrig über Grasland, Buschland, Ackerland und offenes Waldland, oft in Wassernähe. Sie ist ein Zugvogel in den südlichen Teilen Südafrikas, aber ansonsten Standvogel mit einigen wenig verstandenen Bewegungen. Die Perlschwalbe (Pearl-breasted Swallow) unterscheidet sich von der Mehlschwalbe (House Martin) und der Graubürzelschwalbe (Gray-rumped Swallow) durch einen dunklen (nicht hellen) Bürzel und helle (nicht dunkle) Unterflügel.
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