Kappensteinschmätzer
Oenanthe monacha
Ein hübscher Steinschmätzer arider Zonen. Sein langer Schnabel und die verlängerten Schwanz- und Flügelpartien verleihen ihm eine elegante Silhouette. Diagnostisch fehlt ihm in allen Gefiedern ein schwarzes Endband am Schwanz, ein Merkmal, das er nur mit dem sehr schwarzen Weißscheitel-Steinschmätzer teilt. Das Männchen hat eine klare weiße Kappe und eine ausgedehnte schwarze Kehle, die sich bis zur Brust erstreckt. Weibchen sind insgesamt blass sandbraun. Der Gesang ist eine komplexe Mischung aus Gezwitscher und Pfiffen. Brütet in felsigen Wüstenbergen, Schluchten und Ebenen. Im Allgemeinen ein Standvogel, kann sich aber im Winter lokal in Wüstentäler bewegen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Oenanthe monacha
- Autorität
- (Temminck, 1825)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Oenanthe
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Indischer Blauschwanz
Tarsiger indicus
7. Kleiner, heimlicher, bodenbewohnender Singvogel mit dünnem weißen Augenstreif. Adulte Männchen sind schiefergrau auf der Oberseite und dunkel ockerfarben auf der Unterseite, mit einem leuchtend weißen Augenstreif. Weibchen sind insgesamt matter und bräunlicher, mit einem dünneren Augenstreif. Brütet in Bergwäldern, bevorzugt Gebiete mit dichtem, buschigem Unterwuchs, wie Zwergbambus oder Rhododendron. Steigt im Winter in die Vorgebirge ab, im Allgemeinen in ähnlich dichten Lebensräumen. Der Gesang ist ein kurzer Ausbruch angenehmer, trillernder Noten, und die Rufe umfassen ein ansteigendes und sanftes „wheet“.

Brauner Steinschmätzer
Oenanthe fusca
Schlichte schokoladenbraune Schmätzer, oft aufrecht und stolz auf Graten, Klippenrändern und Gebäuden stehend gesehen. Das Weibchen des Indien-Rotkehlchens kann etwas ähnlich sein; achten Sie auf den proportional kürzeren Schwanz und das Fehlen eines rostroten Steißes bei der Braunen Felsenschmätzer. Der liebliche Gesang besteht aus Trillern und Tiraden. Der häufigste Ruf ist ein leicht abfallendes „tschii“.

Gelbbauchzeisig
Spinus xanthogastrus
Kleiner, kräftig gemusterter Fink. Das Männchen hat eine schwarze Haube, einen gelben Bauch und einen gelben Flügelfleck. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, insgesamt matt gelbgrün, zeigt aber immer noch den gelben Flügelfleck. Meist paarweise zu sehen, oft im Kronendach sitzend, manchmal aber auch tiefer. Gewöhnlich waldnah, hält sich aber auch in Lichtungen und an Rändern auf.
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