Felsentaube

Columba rupestris

Im Aussehen sehr ähnlich der Wildform der Felsentaube, bewohnt diese gesellige Art offene Täler und Schluchten und besucht auch Städte und Gemeinden. Hellerköpfiger als die Felsentaube, aber das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist ein breiter weißer Streifen über ihrem dunklen Schwanz, der sowohl im Flug als auch im Sitzen sichtbar ist; die Wildform der Felsentaube hat einen dunkelspitzigen grauen Schwanz ohne Weiß. Sucht am Boden in großen Schwärmen nach Nahrung; kann recht zahm und an menschliche Anwesenheit gewöhnt sein.

Bestimmung

The hill pigeon is a stout-bodied pigeon, similar in size and general appearance to the rock dove but mainly differentiated by its tail pattern which consists of a broad, white tail-band across the black tail. Other differences include a paler mantle and upper wings and a white patch on the back. In flight, the tail pattern is similar to the snow pigeon, but lacks the contrast between the head and neck in that species.

Taxonomie

Two subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Columba rupestris
Autorität
Pallas, 1811
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Columba

Verbreitung und Lebensraum

It is found in China, Pakistan, India, Nepal, Kazakhstan, North Korea, South Korea, Mongolia, Russia, Tajikistan, Afghanistan, and Turkmenistan. This pigeon is comparatively restricted in range of Pakistan to the furthest northern inner valleys of the Karakoram, Hindu Kush, and Pamirs. In Pakistan, it occurs in northern Chitral, particularly in the western part bordering Nuristan in Afghanistan, further east in valleys of Gilgit in Yasin and Hunza and Karakoram ranges in Baltistan from about 2000 m in winter up to 5500 m during summer. Though the overall population is decreasing, the rate of decrease is not alarming and the bird is widely distributed and abundant; it is classified as least concern by the IUCN.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

This species frequents open rugged country from 1,500 to 6,100 m above sea level. They are closely related to rock doves, but more commonly are found at higher altitudes. A gregarious species throughout the year, they feed in flocks in the terraced, cultivated fields. They often mix with flocks of rock doves. They are very tame and are often found near human settlements, camps, and pilgrimage routes.<p>In Tajikistan, it has been recorded as starting to nest as early as February, with many young just fledging as late as September in northeastern Tibet. The males have a bowing display similar to that of the rock dove and display and courtship is similar. They nest in dense colonies on cliffs, gorges, and rocky outcrops. In Tibet, the nests are often placed in houses, both inhabited and empty, or in holes in the wall. Nests consist of a platform of twigs or plant stems in which generally two eggs are laid. They may raise two brood in a year.<p>Their feeding habits are similar to rock doves, being mainly granivorous, supplementing their diet with green shoot and leaves and occasionally small mollusks such as snails. On some occasions, they become very opportunistic, feeding on leftover food, partially digested food from kiang dung, and even undigested food from stomach of kiang carcasses which are ripped open by other predators.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Buru-Grüntaube

Buru-Grüntaube

Treron aromaticus

Eine leuchtend grüne Taube, die auf die Insel Buru beschränkt ist. Hauptsächlich grün, mit hellen Markierungen im Flügel, die ein auffälliges Band bilden. Männchen haben einen kastanienbraunen Rücken, Weibchen einen grünen wie die Hauptkörperfarbe. Da sie die einzige Treron-Grüntaube in ihrem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet ist, besteht kaum Verwechslungspotenzial mit ähnlichen Arten. Derzeit ist der Gesang noch nicht beschrieben.

Buru-Kuckuckswürger

Buru-Kuckuckswürger

Coracina fortis

Ein relativ großer grauer Singvogel mit einem auffallend kräftigen Schnabel, einer prominenten schwarzen Markierung zwischen Schnabel und Auge und einem helleren Bauch. Einzelne Vögel und Paare frequentieren das Blätterdach von Wäldern im Tiefland und in den Bergen, einschließlich degradierter Wälder. Beschränkt auf Buru. Unterscheidet sich vom Blassen Kuckuckswürger durch seine größere Größe und die ausgedehnte schwarze Fläche zwischen Schnabel und Auge. Unterscheidet sich vom Gewöhnlichen Kuckuckswürger durch seinen hellen Bauch, seine größere Größe und seinen kräftigeren Schnabel. Der Ruf ist ein kurzes, scharfes, leicht raues „skeet“.

Violettkehl-Holzstern

Violettkehl-Holzstern

Philodice mitchellii

Waldsterne sind winzige Kolibris, die wie Hummeln fliegen. Der Purpurkehl-Waldstern ist auf die Westhänge der Anden in Kolumbien und Ecuador beschränkt, wo er Nebelwälder, Waldränder und Sekundärwälder in Höhen von 800–2.000 m bewohnt. Männchen haben eine glitzernde purpurne Kehle, ein weißes Brustband, einen ziemlich langen gegabelten Schwanz und weiße Flecken an den Seiten des Bürzels. Innerhalb des Verbreitungsgebiets ist eine Verwechslung unwahrscheinlich. Weibchen sind schwieriger zu bestimmen; beachten Sie den orangefarbenen Bauch mit einer variablen Menge an fleckig-weiß in der Mitte (nie so ausgedehnt wie beim Weibchen des Weißbauch-Waldsterns) und die dünne weißliche Linie, die sich hinter dem Auge erstreckt und um den Hals läuft (nicht so breit oder gelblich wie beim Kleinen Waldstern). Oft einzeln beim Fressen im Blätterdach zu sehen; besucht Futterhäuschen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.