Buru-Grüntaube

Treron aromaticus

Eine leuchtend grüne Taube, die auf die Insel Buru beschränkt ist. Hauptsächlich grün, mit hellen Markierungen im Flügel, die ein auffälliges Band bilden. Männchen haben einen kastanienbraunen Rücken, Weibchen einen grünen wie die Hauptkörperfarbe. Da sie die einzige Treron-Grüntaube in ihrem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet ist, besteht kaum Verwechslungspotenzial mit ähnlichen Arten. Derzeit ist der Gesang noch nicht beschrieben.

Taxonomie

The Buru green pigeon was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other doves and pigeons in the genus Columba and coined the binomial name Columba aromatica. Gmelin based his own description on "Le Pigeon Vert d'Amboine" that had been described and illustrated by the French ornithologists Mathurin Jacques Brisson and Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon. The Buru green pigeon is now placed in the genus Treron that was introduced in 1816 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot. The genus name is from the Ancient Greek trērōn meaning "pigeon" or "dove". The specific epithet aromaticus is Latin meaning "aromatic" or "fragrant". Amboine (now Ambon) and Buru form part of the Maluku Islands or Moluccas of Indonesia that were known as the Spice Islands. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The Buru green pigeon was formerly consider as conspecific with the Pompadour green pigeon (Treron pompadora).

Wissenschaftlicher Name
Treron aromaticus
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Treron

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Buru green pigeon usually occurs singly or in small groups. Its flight is fast and direct, with the regular beats and an occasional sharp flick of the wings that are characteristic of pigeons in general. It eats the seeds and fruits of a wide variety of plants. It builds a stick nest in a tree and lays two white eggs.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Prachtelfe

Prachtelfe

Lophornis magnificus

Winziger Kolibri, der oberseits grau und grün und unterseits grau ist. Wie andere Haubenkollibris hat er einen weißen Balken über dem Bürzel. Männchen sind erstaunlich hübsch mit einem orangefarbenen Schopf, einer Halskrause aus weißen und grünen Federn und einem roten Schnabel mit schwarzer Spitze. Weibchen haben einen weißen Bauch und eine gefleckte Kehle, wobei ihnen der Schopf und der orangefarbene Schnabel des Männchens fehlen. Vorkommend an Waldrändern, in Sekundärwuchs-Lebensräumen und in bewaldeter Savanne.

Bergkarakara

Bergkarakara

Daptrius megalopterus

Uncommon bis recht häufig in den Anden, wo sich sein Verbreitungsgebiet nicht mit dem eng verwandter Arten im Norden und Süden überschneidet. Bevorzugt offene Lebensräume von Puna-Ebenen bis zu kargen Wüsten und Skihütten, oft mit felsigen Klippen in der Nähe. Segelt, schwebt und taumelt mühelos auf Aufwinden. Das Alttier ist auffällig schwarz-weiß gemustert mit schwarzem Kopf und Brust und einer kräftigen weißen Schwanzspitze. Das Jungtier ähnelt eher dem kleineren Schopfkarakara der Tiefländer, unterscheidet sich aber durch einen schwarzen (nicht hellen) Schnabel.

Schaufelschnabel-Baumliest

Schaufelschnabel-Baumliest

Dacelo rex

Ein riesiger, seltener Eisvogel des Regenwaldinneren vom Tiefland bis ins Mittelgebirge. Sein unnatürlich großer Schnabel lässt ihn als Eisvogel kaum wiedererkennen. Dunkle Flügel und Kopf, rostbrauner Bauch, breiter Kragen und Streifen hinter dem Auge, weiße Kehle und ein großer blauer Bürzel. Er benutzt seinen riesigen Schnabel, um seine wirbellose Beute auf kahlen Stellen des Waldbodens auszugraben. Oberflächlich ähnlich dem Rotbauch-Kookaburra, hat aber dunkle statt blaue Flügel und einen viel kräftigeren Schnabel. Der Ruf ist ein weit tragendes, mittelhohes, unaufhörliches pfeifendes "peeep!".

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