Purpurstirn-Kardinal

Paroaria baeri

Schlanker Tangare mit schwärzlichem Kopf und Rücken, kontrastierend mit weißer Unterseite. Auffällig sind die dunkelrote Stirn und Kehle. Die Unterart aus einer winzigen Region des Xingu-Flusses hat eine schwarze Kehle mit einem roten Bartstreif. Bewohnt Wälder entlang von Flüssen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Paroaria baeri
Autorität
Hellmayr, 1907
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Paroaria

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Langschwanz-Beerenpicker

Langschwanz-Beerenpicker

Melanocharis longicauda

Ein kleiner Vogel des mittelhohen Bergwaldes. Ziemlich dicker Schnabel, gelblich getönte Unterseite, gelbe Büschel an den Seiten und ein langer Schwanz mit weißem Außenrand. Das Weibchen ist oberseits dunkeloliv und unterseits blasser. Das Männchen ist oberseits schwarz und unterseits gräulich. Ähnlich anderen Beerenfressern, aber mit längerem Schwanz und kürzerem Schnabel als der Schwarzbeerenfresser; ihm fehlt das Orange im Schnabel des Dunklen Beerenfressers; und er hat einen kürzeren Schwanz als der Fächerschwanz-Beerenfresser. Stimme: ein hohes, verworrenes, zwitscherndes Lied und ein dünner, hauchiger Ruf.

Rotlöffelente

Rotlöffelente

Spatula platalea

Eine unverwechselbare Gründelente: die Kombination aus einem sehr großen, leicht schaufelförmigen schwarzen Schnabel und hellblauen Vorderflügelflecken (heller beim Männchen) kennzeichnet alle Gefieder. Das Männchen hat einen hellgrauen Kopf mit hellgelben Augen und einen „roten“ Körper mit schwarzen Flecken. Das Weibchen ist insgesamt gefleckt braun, doch man beachte die weißen Seiten des spitzen Schwanzes und den großen schwarzen Schnabel. Ziemlich häufig in Feuchtgebieten und an Seen, Flussmündungen und Klärbecken. Im Gegensatz zu vielen Gründelenten ist sie oft eher ruhig.

Kaktusdornschwanz

Kaktusdornschwanz

Pseudasthenes cactorum

24. Unscharf graubrauner Vogel, der nur an ariden Andenhängen und Küstenhügeln im westlichen Peru vorkommt. Fehlt ausgeprägte Feldmerkmale, aber man beachte das orangefarbene Kinn, den schwachen Augenstreif und eine geringe Menge Kastanienbraun in Flügeln und Schwanz. Er ist blasser und bräunlicher als der Canyon-Canastero. Sehr ähnlich dem Kordilleren-Canastero, aber mit einer sehr unterschiedlichen Habitatpräferenz und Gesang. Vorkommend in spärlich bewachsenen Gebieten mit Säulenkakteen, in denen er nistet. Stellt häufig seinen Schwanz auf. Der typische Gesang ist ein sehr schneller Triller, der am Ende in ein langsameres Rasseln übergeht.

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