Weißkehl-Mausdrossel
Oxylabes madagascariensis
Mittelgroßer Tetraka mit einer kräftigen weißen Kehle und Augenstreifen. Rücken braun, Unterseite rotbraun und Kappe leuchtend rotbraun. Madagaskar-endemisch, in Tiefland- und mittleren Höhenlagen-Regenwäldern im Osten und Norden zu finden. Ein heimlicher, aber rastloser Unterwuchsvogel, der dichte Dickichte bevorzugt. Schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Häufige Lautäußerungen sind eine schnelle, drosselartige Auf-und-Ab-Reihe und ein tiefes, beschleunigtes Rasseln.
Bestimmung
The white-throated oxylabes is a large warbler 17–18 cm (6.7–7.1 in) in length. It has short wings, long legs and a long stout bill. The upperparts are dark olive-brown with a rufous top and side of head. It has a narrow white supercilium and a white chin and throat. The underparts are dark brown. The sexes are alike.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description and an illustration of the white-throated oxylabes in the third volume of his Ornithologie based on a specimen collected on the island of Madagascar. He used the French name Le rossignol de Madagascar and the Latin name Luscinia madagascariensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1789 the German naturalist Johann Friedrich Gmelin revised and expanded Carl Linnaeus's Systema Naturae he included the white-throated oxylabes based on Brisson's description. He placed it with the wagtails in the genus Motacilla and coined the binomial name Motacilla madagascariensis. The white-throated oxylabes is now the only species placed in the genus Oxylabes that was introduced in 1870 by the English ornithologist Richard Bowdler Sharpe. The genus name is from Ancient Greek oxulabēs meaning "quick at seizing". The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>In 2013, genetic studies determined that the Bluntschli's vanga (also known as short-toed nuthatch-vanga), a species described in 1996 from two specimens collected in 1931, was actually this species. The specimens were both juveniles in a poorly known brown plumage.
- Wissenschaftlicher Name
- Oxylabes madagascariensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bernieridae
- Gattung
- Oxylabes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzfrankolin
Francolinus francolinus
Das auffällig gezeichnete Männchen ist unverwechselbar mit seinem tiefschwarzen Gesicht und seiner Brust, dem weißen Wangenfleck, dem dunkel rostbraunen Halsband und den leuchtend weißen Flecken. Das bräunliche Weibchen hat einen kleinen orangefarbenen Nackenfleck, eine blasse Kehle und dichte schwarz-weiße Zeichnungen am ganzen Körper; Vergleich mit dem größeren Graufrankolin. Kommt in trockenen Grasländern, Agrarland und Unkrautfluren vor. Scheuer als andere Frankoline; öfter gehört als gesehen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise. Der Ruf des Männchens ist ein eigentümlicher, metallisch klingender Ruf: „keek, keek, kek-ke-kek.“ Ursprünglich in Asien beheimatet, von der Türkei östlich bis nach Fernostindien und Nordmyanmar; auf Hawaii eingeführt.

Weißstreifen-Honigfresser
Trichodere cockerelli
Kleiner Honigfresser offener Wälder, Heideland und Küstengebiete im nördlichen Cape York. Oben schwarz, darunter heller mit dunkler Streifung, mit kleinem gräulichen Wangenfleck, gelbem Fleck hinter dem Auge, unordentlichen weißen Kehlfedern und großen gelben Flügelfeldern. Schwärzlicher Schnabel mit bläulicher Basis.

Sumatrahäherling
Garrulax bicolor
Atemberaubender Sumatra-Endemit, leider stark im Rückgang begriffen aufgrund von Wilderei für den Käfigvogelhandel. In großen Teilen seines ehemaligen Verbreitungsgebiets ausgerottet und heute nur noch in abgelegeneren Bergwäldern präsent. Die Kombination aus dunklem Körper, leuchtend weißem Kopf und schwarzer „Wimperntusche“ ist einzigartig und unverwechselbar, aber seine scheue und zurückgezogene Lebensweise macht diesen Vogel eher hörbar als sichtbar; Gruppen können plötzlich in einen kollektiven, rauen Gackergesang ausbrechen, der eine beträchtliche Entfernung trägt. Gibt auch eine Vielzahl von Huprufen, Rassellauten und Schnurren von sich.
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