Uferhonigfresser
Trichodere cockerelli
Kleiner Honigfresser offener Wälder, Heideland und Küstengebiete im nördlichen Cape York. Oben schwarz, darunter heller mit dunkler Streifung, mit kleinem gräulichen Wangenfleck, gelbem Fleck hinter dem Auge, unordentlichen weißen Kehlfedern und großen gelben Flügelfeldern. Schwärzlicher Schnabel mit bläulicher Basis.
Bestimmung
The white-streaked honeyeater (Trichodere cockerelli) is a species of bird in the family Meliphagidae. It is monotypic within the genus Trichodere. It is endemic to Cape York Peninsula in Queensland, Australia. Its natural habitat is subtropical or tropical dry forest. John Gould described the white-streaked honeyeater as Ptilotis cockerelli in 1869, naming it in honour of the person—one Mr Cockerell—who shot the specimen. Gould was unsure of which genus to place it in, noting it had features that linked it to Stigmatops and Meliphaga as well, and even contemplated placing it in its own genus. Alfred North erected the genus Trichodere in 1912, observing that its throat feathers were hairy in appearance, unlike any other honeyeater. The genus name was derived from the Ancient Greek words thrix 'hair' and deirē 'throat'. A 2017 genetic study using both mitochondrial and nuclear DNA found the white-streaked honeyeater to lie within the clade of the genus Phylidonyris. Its ancestor diverged from the lineage giving rise to the New Holland honeyeater and white-cheeked honeyeater around 7 million years ago, and their common lineage diverged from that of the crescent honeyeater around 7.5 million years ago. Molecular analysis has shown honeyeaters to be related to the Pardalotidae (pardalotes), Acanthizidae (Australian warblers, scrubwrens, thornbills, etc.), and the Maluridae (Australian fairy-wrens) in the large superfamily Meliphagoidea.
Taxonomie
Gattung: Trichodere; Familie: Meliphagidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Trichodere cockerelli
- Autorität
- (Gould, 1869)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Trichodere
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Antioquia-Ameisenpitta
Grallaria urraoensis
Diese Ameisenpitta hat ein sehr kleines Verbreitungsgebiet im nördlichen Teil der westlichen Anden Kolumbiens. Sie wurde 2010 wissenschaftlich beschrieben und gilt als stark gefährdet. Oberseite und Haube sind matt kastanienbraun, und sie hat eine graue Brust und einen grauen Bauch. Ähnlich der Kastaniennacken-Ameisenpitta, aber in Urrao ist der Scheitel viel matter und die Kehle kastanienbraun (nicht grau). Sie bewohnt das bambusreiche Unterholz des hochgelegenen Nebelwaldes und ist normalerweise sehr schwer zu sehen, obwohl sie manchmal eine Futterstelle im Dusky Starfrontlet Naturreservat besucht. Der Gesang besteht aus drei kurzen Pfiffen; nach der ersten Note gibt es eine Pause, und die letzte Note ist höher.

Rondoniaameisenschnäpper
Hypocnemis ochrogyna
Ein relativ kleiner Ameisenvogel. Männchen sind am Kopf und Rücken stark schwarz-weiß gestreift, mit einer leicht gestreiften Brust und rostfarbenen Flanken und unterem Rücken. Weibchen haben einen bräunlicheren Schimmer an Kopf und Rücken. Er bewohnt den Unterwuchs feuchter Primärwälder und alter Sekundärwälder, wobei er Baumfalllücken bevorzugt. Manchmal begleitet er gemischte Schwärme und folgt regelmäßig Wanderameisenschwärmen. Der Gesang beginnt mit einer klaren Reihe von 4-6 Noten und endet mit rauen Noten.

Spitzschwanzammer
Ammospiza caudacuta
Ein auffällig gemusterter Sperling, der auf Salzwiesen an der Atlantikküste beschränkt ist. Sitzt beim Singen offen, sonst heimlich. Kann an bestimmten Stellen recht häufig sein. Ähnlich der Nelsonammer und oft im selben Lebensraum überwinternd, aber man beachte das leuchtend orangefarbene Gesicht im Kontrast zur weißen Kehle und den hell beigefarbenen Anflug auf der Unterseite mit feinen schwarzen Streifen. Der Schnabel ist im Durchschnitt länger als der der Nelsonammer. Der Gesang ist eine leise Abfolge von Zischlauten, Gurgeln und klingelnden Tönen.
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