Smaragdkehl-Glanzschwänzchen

Metallura tyrianthina

Kleiner Kolibri mit kurzem, geradem Schnabel. Häufig in Wäldern und an Waldrändern in der gemäßigten Zone der Anden von Venezuela bis Bolivien. Generell dunkelgrün oberseits und bräunlich unterseits mit einer leuchtend grünen Kehle. Weibchen sind unterseits beiger als Männchen. Achten Sie auf den dunklen metallisch-maroonfarbenen Schwanz (blau bei Vögeln in den Santa Marta Bergen Kolumbiens). Besucht Futterhäuschen.

Bestimmung

The Tyrian metaltail is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long and weighs 2.7 to 5.1 g (0.10 to 0.18 oz). Both sexes of all subspecies have a short, straight, black bill. The male of the nominate subspecies has bottle green upperparts and gray underparts with pale fringes on the feathers. It has an emerald green throat and a slightly forked glistening bronze tail. The female is also bottle green above. Its throat and upper breast are ochre-orange with olive green spots and the lower breast and belly are whitish with green spots. Its outer tail feathers have whitish tips.<p>The plumage of the Tyrian metaltail's other subspecies differ from those of the nominate in some significant ways. M. t. districta has a violet tail and the female's underparts are not spotted. Both sexes of M. t. chloropogon have a coppery red tail; the male is otherwise almost completely black and the female has only a few spots on the throat and upper breast. M. t. oreopola's tail is golden red. The male's upperpart feathers have coppery bars near the ends and its underparts are green with pale fringes to the feathers. The female's throat and upper breast have few spots. M. t. quitensis has a longer bill than the nominate and a bronze-olive tail. M. t. septentrionalis's tail is purple-blue with green inclusions and the male's underparts are white with bronze-olive spots. M. t. smaragdinicollis has a violet tail like districta but the female's throat and upper breast are heavily spotted like those of the nominate.

Taxonomie

The Tyrian metaltail has these seven subspecies:<p>In the early twentieth century some authors treated M. t. chloropogon and M. t. smaragdinicollis as full species but that treatment has not been widely accepted.

Wissenschaftlicher Name
Metallura tyrianthina
Autorität
(Loddiges, 1832)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Metallura

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of Tyrian metaltail are found thus:<p>The Tyrian metaltail inhabits the interior of several humid open landscapes including secondary forest, cloudforest, mossy treeline scrub, and elfin forest. It also occurs at the edges or in brushy parts of páramo. In elevation it ranges from 1,500 to 4,200 m (4,900 to 13,800 ft) but in most areas is most common between 2,500 to 3,300 m (8,200 to 10,800 ft) and in the Venezuelan coastal mountains at about 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schmalschnabeltodi

Schmalschnabeltodi

Todus angustirostris

Eine kleine, edelsteinartige Art, die feuchte Wälder in höheren Lagen bevorzugt, aber auch in Kaffeeplantagen vorkommt. Der eher große Kopf, der lange Schnabel und der kurze Schwanz erzeugen ein Profil, das in ihrem Verbreitungsgebiet nur vom Breitschnabeltody geteilt wird. Beide Arten haben leuchtend grüne Oberseiten und eine rote Kehle und Seiten. Beachten Sie besonders die hellen Augen des Schmalschnabeltodys im Vergleich zu den dunklen Augen des Breitschnabeltodys. Viele Breitschnabeltodys haben auch einen gelbbraunen Anflug unterseits, der dem Schmalschnabeltody fehlt. Bei Vögeln ohne gelbbraunen Anflug unten kann der Breitschnabeltody an seinem ganz roten Unterschnabel identifiziert werden, der beim Schmalschnabeltody schwarz gespitzt ist. Weitere Hinweise zur Identifizierung sind die Höhe, wobei diese Art oberhalb von 700 Metern vorkommt und der Breitschnabeltody meist unterhalb von 700 Metern. Der Breitschnabeltody neigt auch dazu, in Wäldern auf offeneren Warten höher Nahrung zu suchen. Die Lautäußerungen umfassen ein summendes „chik-zhwik“, wobei die zweite Note leicht ansteigt, und ein schnelles summendes Geplapper mit etwa 14 Noten pro Sekunde; vergleichen Sie dies mit dem schnellen „weep“ oder „whip“, das vom Breitschnabeltody abgegeben wird.

Schwarzschwanz-Uferwipper

Schwarzschwanz-Uferwipper

Cinclodes atacamensis

Ungewöhnlich bis ziemlich häufig im Hoch-Anden, wo er normalerweise von ähnlichen, aber kleineren Weißflügel-Zaunkönigen zahlenmäßig übertroffen wird. Bevorzugt Bäche und Moore mit fließendem Wasser sowie Seeufer. Im Allgemeinen weniger zutraulich als Weißflügel-Zaunkönige. Von Weißflügel-Zaunkönigen durch einen helleren, rostigeren Rücken und kontrastreichere weiße Markierungen mit breiterem Flügelstreifen und großen weißen Schwanzspitzen im Gegensatz zu kleineren buff-farbenen Schwanzspitzen bei Weißflügel-Zaunkönigen zu unterscheiden. Stimme auch ganz anders.

Weißbauch-Rußmeise

Weißbauch-Rußmeise

Melaniparus albiventris

Eine meist schwarze Meise mit weißem Bauch und weißen Markierungen an den Flügeln. Kommt in eher feuchten Savannen und Waldgebieten sowie an Waldrändern vor, hauptsächlich in mittleren und höheren Lagen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der Ruf ist ein klassisches Meisen-„chee-chee-di-di-di“, rau und oft wiederholt. Der Gesang besteht aus musikalischen oder leicht rauen Pfeifphrasen von 2-3 Noten, wobei jede Phrase 2-3 Mal wiederholt wird. Ähnlich den Schwarzmeisen, aber leicht durch den weißen Bauch zu unterscheiden.

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