Dickschnabelspötter
Arundinax aedon
Bülbül-großer großer Rohrsänger mit langem Schwanz, gedrungenem Schnabel und schlichtem Gesicht. Brütet in Ostasien; überwintert in Süd- und Südostasien. Strukturell ähnlich dem Drosselrohrsänger, hat aber einen kürzeren, stumpferen Schnabel, keinen Augenstreif oder Überaugenstreif, andere Rufe und keine besondere Vorliebe für Wasser. Eher versteckt lebend, hält er sich in dichtem Gras, am Waldrand und in Gebüsch auf. Der Gesang ist lang und komplex, bestehend aus kurzen Ausbrüchen hoher, durchdringender Noten, rauem, schnappendem Geplapper und sanften Trillern. Rufe umfassen ein hartes, schnelles, kontinuierliches, unrhythmisches „thk…thk, thk, thk“, das aus dem Unterholz kommt.
Bestimmung
The thick-billed warbler (Arundinax aedon) breeds in the temperate east Palearctic, from south Siberia to west Mongolia. It is migratory, wintering in tropical South Asia and South-east Asia. It is a very rare vagrant to western Europe. This passerine bird is a species found in dense vegetation such as reeds, bushes and thick undergrowth. Five or six eggs are laid in a nest in a low tree. This is a large warbler, at 16–17.5 cm (6.3–6.9 in) long, which is nearly as big as the great reed warbler. The adult has an unstreaked brown back and buff underparts, with few obvious distinctive plumage features. The forehead is rounded, and the bill is short and pointed. The sexes are identical, as with most warblers, but young birds are richer buff below. Like most warblers, it is insectivorous, but will take other small prey items. The song is fast and loud, and similar to the marsh warbler, with much mimicry and typically acrocephaline whistles added. It was sometimes placed in the monotypic genus Phragmaticola (or Phragamaticola) and for a long time as Acrocephalus and in 2009 suggested as being within the Iduna clade. However, a 2014 phylogeny study based on more loci indicated that it did not fit into the Iduna clade, and therefore suggested a resurrection of the genus Phragamaticola or Arundinax; the latter, being the older available genus name, has priority. The genus Arundinax is from Latin arundo, arundinis meaning "reed" and Ancient Greek anax which means "master". The specific aedon is from Ancient Greek aedon and means nightingale. In Greek mythology, Queen Aëdon was changed into a nightingale after killing her own son Itylus while attempting to murder one of the sons of her sister-in-law Niobe.
Taxonomie
Gattung: Arundinax; Familie: Acrocephalidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Arundinax aedon
- Autorität
- (Pallas, 1776)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sänger (Acrocephalidae)
- Gattung
- Rohrsänger
Verbreitung und Lebensraum
Brutgebiet: Paläarktis: nördliche zentrale und nordöstliche Gebiete. Außerhalb der Brutzeit: Südostasien.
- Brutgebiet
- Paläarktis: nördliche zentrale und nordöstliche Gebiete
- Überwinterungsgebiet
- Südostasien
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Philippinentaube
Macropygia tenuirostris
22. Dunkelbraune Taube mit langem, breitem Schwanz. Kopf und Unterseite satt zimtfarben, Oberseite dunkelgrau, mit einem schwachen violetten Glanz am Hals, der bei optimalem Licht sichtbar ist. Wie die meisten Kuckuckstauben, scheu und unauffällig, typischerweise in dichtem Bewuchs und gelegentlich an Rändern und Wegrändern nach Nahrung suchend. Dunkler, länger geschwänzt und weniger gezeichnet als die meisten anderen Waldtauben in ihrem Verbreitungsgebiet. Gesang ein rufendes „woo-woop-woo-woo!“, gewöhnlich aus tiefer Deckung vorgetragen.

Temminckspecht
Yungipicus temminckii
Ein kleiner braun-weißer Specht mit verstreuten hellen Bändern und Flecken auf der Oberseite und dunkel gestreiften weißen Unterseiten. Das Männchen besitzt einen roten Nackenfleck, der bei Weibchen fehlt. Das Jungtier ist unscheinbarer, mit schwächerer Bänderung und Streifung. Einzelne oder Paare können in allen baumbestandenen Gebieten gefunden werden, häufig im Kronendach und Unterkronendach in Tiefland und Bergen. Begleitet oft gemischte Schwärme. Der einzige kleine Specht in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet. Gebänderte Oberseite ebenfalls markant. Rufe umfassen einen abfallenden, metallischen Triller und leise, gut voneinander abgesetzte „kip“-Noten. Trommelt auch.

Spitzschwanzibis
Cercibis oxycerca
Ein mittelgroßer Watvogel, meist schwarz mit rotem Schnabel und Beinen. Eine relativ lange Schwanzprojektion verleiht ihm ein langgestrecktes Aussehen, das durch seine kurzen Beine verstärkt wird. Aus nächster Nähe fallen die nackte rote Kehle und die Orbitalhaut auf. Kommt in offenen Feuchtgebieten und saisonal überfluteten Savannen vor, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, sucht im Schlamm, flachen Wasser oder weichem Boden nach Wirbellosen und Fischen. Ungewöhnlicher, weittragender Ruf ist eine einzelne, hornähnliche Note, oft im Duett von Paaren gegeben, wobei eine höher gestimmt ist als die andere; der Gesamteffekt ähnelt dem I-A-Ruf eines Esels. Größer und langschwänziger als der Nacktgesichtibis, viel stimmfreudiger und tritt nicht in großen Gruppen auf.
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