Sulawesi-Zwergspecht
Yungipicus temminckii
Ein kleiner braun-weißer Specht mit verstreuten hellen Bändern und Flecken auf der Oberseite und dunkel gestreiften weißen Unterseiten. Das Männchen besitzt einen roten Nackenfleck, der bei Weibchen fehlt. Das Jungtier ist unscheinbarer, mit schwächerer Bänderung und Streifung. Einzelne oder Paare können in allen baumbestandenen Gebieten gefunden werden, häufig im Kronendach und Unterkronendach in Tiefland und Bergen. Begleitet oft gemischte Schwärme. Der einzige kleine Specht in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet. Gebänderte Oberseite ebenfalls markant. Rufe umfassen einen abfallenden, metallischen Triller und leise, gut voneinander abgesetzte „kip“-Noten. Trommelt auch.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Yungipicus temminckii
- Autorität
- (Malherbe, 1849)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Yungipicus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kurzschnabeltinamu
Crypturellus parvirostris
12. Kleines, unauffälliges Steißhuhn, das lokal in Grasland, Savannen und landwirtschaftlichen Gebieten häufig sein kann. Auffälliger roter Schnabel und rote Beine sind seine bemerkenswertesten Merkmale, ansonsten weitgehend grau mit braunem Rücken und geschupptem Steiß. Das ähnliche Tataupa-Steißhuhn hat violette Beine. Der Gesang ist ein langer, absteigender Triller von „trii“-Noten, der mit einem tiefen „truuu truuu truuu“ endet und den ganzen Tag über zu hören ist. Manchmal werden nur die letzten Noten gesungen.

Gelbkehl-Nektarvogel
Chalcomitra adelberti
Das Männchen ist ein wunderschöner und unverkennbarer Nektarvogel mit blassgelber Kehle, einer irisierenden grünen Kappe und Kinn, einem schwarzen Brustband und einem kastanienbraunen Bauch. Die Farbe der Oberseite variiert geografisch, ist im Westen kastanienbraun und im Osten schwärzlich-braun. Weibchen haben einen schwachen hellen Überaugenstreif und starke Streifung unterseits. Gefunden in Tieflandregenwald, Galeriewald, Plantagen und Gärten. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Johanna-Nektarvogels, hat aber einen kürzeren Schnabel. Ein charakteristischer Ruf ist ein lautes „chee-uu.“ Der Gesang besteht aus einer Reihe quietschender Pfiffe in einem einfachen Muster.

Graukopfsperling
Passer griseus
Einfarbiger Sperling mit grauem Kopf und Unterseite sowie braunem Rücken, Flügeln und Schwanz. Er ist in einer Vielzahl offener Lebensräume zu finden, meist in Verbindung mit menschlichen Siedlungen. Der Ruf ist ein einfaches „cheep“, das häufig wiederholt wird. Er ist dem Südlichen Graukopfsperling, dem Swahili-Sperling und dem Papageischnabel-Sperling sehr ähnlich. Er ist etwas größer und dickschnäbeliger als der Südliche Graukopfsperling, mit einem kleineren hellen Schulterfleck. Er hat eine hellere Unterseite als der Swahili-Sperling. Er hat einen kleineren Schnabel und eine hellere Unterseite als der Papageischnabel-Sperling.
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