Genovesagrundfink
Geospiza acutirostris
25. Ein keilschnäbeliger Galápagosfink, der nur auf der Insel Genovesa vorkommt. Früher als Unterart des Spitzschnabel-Grundfinken betrachtet, und hat ebenfalls einen scharfen, dünnen Schnabel mit fast geraden Kanten. Der Schnabel ist beim brütenden Männchen schwarz und beim Weibchen und nichtbrütenden Männchen mattorange. Der einzige andere dünnschnäbelige Fink auf Genovesa ist der sehr unterschiedliche Graue Laubsängerfink, der einen dünneren Schnabel, hellbraunes (nicht rußschwarzes) Gefieder beim erwachsenen Männchen und blasseres und weniger stark gestreiftes Gefieder beim Weibchen hat. Häufig und leicht in trockenem Buschland nahe der Küste zu sehen.
Bestimmung
A wedge-billed Galápagos finch found only on Genovesa Island. Formerly considered a subspecies of Sharp-beaked Ground-Finch, and likewise has a sharp, thin bill with nearly straight edges. Bill is black on breeding male and dull orange on female and nonbreeding male. The only other slender-billed finch on Genovesa is the very different Gray Warbler-Finch, which has a thinner bill, tan (not sooty-black) adult male plumage, and paler and less heavily streaked female plumage. Common and easy to see in arid scrub near the coast.
Taxonomie
Gattung: Geospiza; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Geospiza acutirostris
- Autorität
- Ridgway, 1894
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Geospiza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Várzeadrossel
Turdus sanchezorum
Große, graubraune Drossel. Beachten Sie die weiße, braun gestreifte Kehle und den gelben Schnabel. Sie bewohnt saisonal überfluteten Wald und lokal auch Savannen- und Weißsandwälder, wo sie meist in unteren Schichten Nahrung sucht. Der Gesang ist langsam, mit gepfiffenen Noten, und die Art macht auch miauende Rufe und schnelle „cuk“-Noten. Die ähnliche Hauxwell-Drossel und die Schwarzschnabeldrossel haben schwarze Schnäbel.

Magdalenaameisenvogel
Sipia palliata
Mittelgroßer, kurzschwänziger Ameisenvogel mit hellem rotem Auge. Hat schiefergrauen Kopf und Brust, schwarze Kehle, braunen Bauch und Oberseiten sowie weißlich gepunktete Flügel. Das Weibchen ist ähnlich, hat aber eine weiß gebänderte Kehle und gelbbraune Punkte in den Flügeln. Keine Überlappung mit den ähnlichen Mattmantel- oder Esmeraldas-Ameisenvögeln. Oft paarweise zu finden, typischerweise in felsigen, schattigen Schluchten entlang von Bächen in den Vorgebirgen. Oft ziemlich stimmfreudig; Gesang eine starke, relativ hochfrequente Tonfolge „fee-feet-feet-FEET-feteu-feek!“, und der Ruf ist ein harsches „FEeuh.“

Spechtschnabel-Baumsteiger
Dendroplex picus
28. Weit verbreitet und ziemlich häufig im nördlichen Südamerika. Dieser mittelgroße Baumsteiger kommt in offenen bewaldeten Lebensräumen, Buschland und Uferwäldern vor. Der treffend benannte Baumsteiger hat einen sehr geraden Schnabel, der im Gegensatz zu den meisten anderen Baumsteigern sogar leicht aufwärts gebogen aussehen kann. Beachten Sie auch die helle Farbe des Schnabels. Ansonsten meist dunkelbraun mit feiner Streifung an Kopf und Brust, aber beachten Sie den ungestreiften Rücken. Sehr ähnlich dem Zimmer-Baumsteiger, aber achten Sie auf den etwas langsameren Gesang des Geradschnabel-Baumsteigers, der typischerweise am Ende in der Tonhöhe ansteigt. Der Streifenbaumsteiger hat mehr Streifung auf dem Rücken und einen leicht abwärts gebogenen Schnabel. Meist einzeln oder paarweise an Baumstämmen und Ästen arbeitend zu sehen, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten. Folgt manchmal gemischten Vogelschwärmen.
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