Várzeadrossel
Turdus sanchezorum
Große, graubraune Drossel. Beachten Sie die weiße, braun gestreifte Kehle und den gelben Schnabel. Sie bewohnt saisonal überfluteten Wald und lokal auch Savannen- und Weißsandwälder, wo sie meist in unteren Schichten Nahrung sucht. Der Gesang ist langsam, mit gepfiffenen Noten, und die Art macht auch miauende Rufe und schnelle „cuk“-Noten. Die ähnliche Hauxwell-Drossel und die Schwarzschnabeldrossel haben schwarze Schnäbel.
Bestimmung
Large, gray-brown thrush. Note the white throat streaked with brown and the yellow bill. Inhabits seasonally flooded forest, and locally also savanna and white sand forests, where it mostly forages at lower levels. The song is slow, with whistled notes, and the species also makes mewing calls and rapid “cuk” notes. The similar Hauxwell's Thrush and Black-billed Thrush have black bills.
Taxonomie
Gattung: Turdus; Familie: Turdidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus sanchezorum
- Autorität
- O'Neill, Lane & Naka, 2011
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Aricaelfe
Eulidia yarrellii
Winziger, stark gefährdeter Kolibri, der sehr lokal in der Wüste Nordchiles vorkommt. Bevorzugt einheimisches Wüstenbuschland in Tieflandtälern, wurde aber in den meisten Gebieten durch intensive Landwirtschaft weitgehend verdrängt. Das Männchen wird meist durch ein insektenähnliches Summen entdeckt, das von den Flügeln im Flug erzeugt wird. Sitzt auch auffällig auf Büschen und Drähten; bemerkenswert sind die diagnostisch gekreuzten Schwanzfedern. Das Weibchen ähnelt dem Peru-Säbelschnäbler, hat aber einen kürzeren Schwanz mit blassen, rostfarbenen Basen der äußeren Federn (schwer zu sehen).

Weißstirn-Grundtyrann
Muscisaxicola albifrons
Größter Erdsänger, gewöhnlich leicht durch seine (relativ) große Größe und sein hohes Anden-Verbreitungsgebiet zu erkennen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise bei der Nahrungssuche in Mooren zu sehen, erstreckt sich aber auch in angrenzende felsige Puna-Habitate. Gefieder insgesamt eher schlicht mit einem kontrastierenden schmutzig-weißlichen Stirnfleck; helle Flügellücken erzeugen im Flug ein charakteristisches „frostig-geflügeltes“ Aussehen. Verwechslung nur wahrscheinlich mit dem kleineren Ochre-naped Ground-Tyrant, bei dem der ockerfarbene Nacken schwer zu erkennen sein kann.

Schieferfalke
Falco concolor
Schlanker, langflügeliger, langschwänziger Falke, der für Langstreckenwanderungen gebaut ist. Erwachsene sind ganz grau, während Jungvögel eine helle, gefleckte Unterseite haben. Brütet an Klippen entlang der Küste oder in der Wüste. Während der Migration und im Winter verbringt er die meiste Zeit im Flug und kann über jedem Lebensraum gesehen werden. Ziemlich gesellig und oft in lockeren Schwärmen von Dutzenden oder mehr zu sehen. Der Altvogel ist dem dunklen Morphen des Eleonorenfalken sehr ähnlich, aber der Schieferfalke ist blasser grau. Jungvögel sind ebenfalls sehr ähnlich, aber der immature Schieferfalke hat einen ungebänderten Schwanz ohne rostbraune Spitze. Viel längere Flügel und Schwanz als der Wanderfalke. Größer und schlanker als andere Falken.
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