Schwarzkopf-Grasmücke
Sylvia atriceps
Gedrungener mittelgroßer Vogel mit sattbraunem Rücken, grauer Brust, rotbraunen Flanken und schwarzem Kopf. Kommt in dicken und verwickelten Teilen des Unterholzes und Mittelwaldes von Bergwäldern vor, meist paarweise. Ein versteckter Vogel, der meist durch seine Stimme entdeckt wird: eine angenehme Reihe mehrerer flötenartiger Pfiffe. Ähnlich den Illadopsen, aber leicht durch seinen ganz dunklen Kopf zu unterscheiden.
Bestimmung
The Rwenzori hill babbler (Sylvia atriceps) is a species of passerine bird in the family Sylviidae that is found in Africa. The Rwenzori hill babbler was described by the English zoologist Richard Bowdler Sharpe in 1902 and given the binomial name Turdinus atriceps. The type locality is the Rwenzori Mountains on the border between Uganda and the Democratic Republic of the Congo. The specific epithet atriceps is from the Latin ater for "black" and -ceps for "capped" or "headed". The Rwenzori hill babbler was formerly considered to be a conspecific with the African hill babbler. The species is monotypic.
Taxonomie
Gattung: Sylvia; Familie: Sylviidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Sylvia atriceps
- Autorität
- (Sharpe, 1902)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grasmückenartigen
- Gattung
- Sylvia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldhalspieper
Macronyx flavicollis
Ein großes und relativ farbenfrohes Mitglied der Pieperfamilie. Man beachte die schwarze Halskette, die orangefarbene Kehle und den teilweise gelben Augenstreif. Die weißen Ecken des schwarzen Schwanzes sind während des schwachen, flatternden Fluges auffällig. Am Boden in Berggrasland zu finden, oft in feuchten Gebieten. Bräunliche Jungvögel können mit Piepern verwechselt werden, sind aber größer und robuster. Die Rufe umfassen „tsik“-Laute und Pfiffe.

Braunkappenhäherling
Trochalopteron austeni
37. Ein gedrungener Vogel mit einem schlaffen Schwanz und brauner Oberseite. Beachten Sie das ausgedehnte weiß gesäumte, schuppenartige Muster auf der Unterseite und die weißen Spitzen der Flügelfedern und des Schwanzes. Scheu und versteckt lebend, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen. Bewohnt Unterholz in Wäldern und Buschland. Der Ruf ist ein lauter Ausbruch süßer, harter Pfiffe.

Ayacucho-Ameisenpitta
Grallaria ayacuchensis
Mittelgroßer Ameisenpitta, der nur in einem kleinen Gebiet der östlichen Anden im südzentralen Peru vorkommt, unweit der gleichnamigen Stadt. Das Gefieder ist satt kastanienbraun mit einem Hauch von Hellbraun am Bauch. Ähnlich dem Urubamba-Ameisenpitta, aber ohne hellen Augenring. Kenntnis des geografischen Verbreitungsgebiets und des Gesangs ist sehr hilfreich zur Bestimmung. Gibt einen kurzen Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird, sowie eine schnelle, abfallende Reihe von Kehllauten von sich. Bewohnt Nebelwald in hohen Lagen und bleibt gewöhnlich gut versteckt am Boden, kann aber zum Singen höher sitzen. Sie wurde 2020 als neue Art beschrieben, nachdem sie zuvor als Form des Kastanienameisenpittas galt.
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